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Die Passage nach Maskat

Kriminalroman

(196 Bewertungen)15
220 Lesepunkte
Buch (gebunden)
22,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Di, 25.02. - Do, 27.02.
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Spätsommer 1929, der letzte Sommer der Goldenen Zwanziger. Niemand erkennt die Vorzeichen der Weltwirtschaftskrise. Noch bestimmen Luxus und Frivolität, Jazz und Kokain den Rhythmus des Lebens auch auf dem Ozeanliner Champollion, der von Marseille aus Richtung Orient in See sticht. Zu den illustren Passagieren gehören eine skandalumwitterte Nackttänzerin aus Berlin und ein mysteriöser römischer Anwalt, eine adelige englische Lady, ein Schläger aus der Unterwelt und Theodor Jung, Kriegsveteran und Fotoreporter der Berliner Illustrirten. Er soll eine Reportage über die Reise machen. Seine Frau Dora begleitet ihn. Sie entstammt der Hamburger Kaufmannsfamilie Rosterg, die nach Maskat reist, um mit den sagenhaften Gewürzen Arabiens zu handeln. Theodor hofft, dass die abenteuerliche Passage die Leidenschaft in ihrer Ehe neu entfacht. Doch Doras Familie verachtet ihn, und Bertold Lüttgen, der intrigante Prokurist der Firma, hat selbst ein Auge auf die Tochter seines Chefs geworfen. Als Dora nach wenigen Tagen spurlos verschwindet, wird die Reise für Theodor zum Albtraum denn nicht nur die Rostergs, auch die anderen Passagiere und Besatzungsmitglieder behaupten, Dora nie an Bord gesehen zu haben. Die Dialoge funkeln wie die Kristallgläser auf den Tischen der ersten Klasse. Deswegen und dank Cay Rademachers Talent, die Zwanzigerjahre, das Meer und die Atmosphäre auf dem Ozeanliner Champollion sinnlich erfahrbar zu machen, ist man so richtig dabei auf der Passage nach Maskat. WELT AM SONNTAG

Produktdetails

Erscheinungsdatum
16. August 2022
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
368
Autor/Autorin
Cay Rademacher
Verlag/Hersteller
Produktart
gebunden
Abbildungen
Gebunden mit bedrucktem Vorsatz (Landkarte) und Lesebändchen,
Gewicht
516 g
Größe (L/B/H)
208/142/34 mm
ISBN
9783832181970

Portrait

Cay Rademacher

CAY RADEMACHER, geboren 1965, schreibt in mehrere Sprachen übersetzte Kriminalromane, etwa die Trümmermörder -Trilogie aus dem Hamburg der Nachkriegszeit oder die erfolgreiche Provence-Serie um Capitaine Roger Blanc. Außerdem erschienen bei DuMont Ein letzter Sommer in Méjean (2019), Stille Nacht in der Provence (2020) und Die Passage nach Maskat (2022) sowie das historische Sachbuch Drei Tage im September (2023). Cay Rademacher lebt mit seiner Familie bei Salon-de-Provence.

Pressestimmen

»Wunderbar! Ich habe es ganz fertig gelesen, trotz Krimi. [ ] Lohnt sich unbedingt zu lesen, ein sehr eleganter, süffig erzählter, nicht-blutiger Krimi. «
Elke Heidenreich, SPIEGEL. DE

»Die Dialoge funkeln wie die Kristallgläser auf den Tischen der ersten Klasse. Deswegen und dank Cay Rademachers Talent, die Zwanzigerjahre, das Meer und die Atmosphäre auf dem Ozeanliner Champollion sinnlich erfahrbar zu machen, ist man so richtig dabei auf der Passage nach Maskat . «
WELT AM SONNTAG

»Rademacher hat einen prallen, sprachlich und atmosphärisch überaus pointiert geschriebenen Kriminalroman vorgelegt. Die Passage nach Maskat ist das reine Lesevergnügen. «
Volker Albers, HAMBURGER ABENDBLATT

»Eine turbulente Kriminalgeschichte. «
WOHNEN & GARTEN

»Eine unterhaltsame, [ ] interessante und deshalb empfehlenswerte Lektüre. «
Sigismund von Dobschütz, SAALE ZEITUNG

»Rademacher schafft es, alle Fäden zusammenzuhalten und seiner Geschichte viel Schwung, Spannung und schließlich auch einen durchaus überraschenden Dreh zu verleihen. «
Iris Hetscher, WESER KURIER

» Die Passage nach Maskat ist definitiv kein Fehlgriff, sondern beschert ein paar unbeschwerte Lesestunden. «
Bernd Büttgens, AACHENER ZEITUNG

»Ein gelungener, klassischer und spannender Kriminalroman. «
Christine Schobert, SCHWETZINGER ZEITUNG

»Ein spannender Roman mit historischen Anleihen, geeignet für jegliches Wetter. «
SÜDHESSEN WOCHENBLATT

»Es ist Rademachers lebendiger Stil, seine scharf gezeichneten, und gerne auch mal überzeichneten Figuren und seine penible Recherche, die dieses Hörbuch zu einer regelrechten Wundertüte machen. [ ] Kurz: Eine aufregende Reise«.
Florian Bänsch, RADIO BREMEN ZWEI

»Während der Lektüre verdächtige ich jeden Mitreisenden mindestens einmal und bin am Ende dennoch völlig überrascht. Spannend! «
Anne Sutter, FRAU UND FAMILIE

»Ein bis zum Schluss spannender und filmreifer Roman, der auch sprachlich überzeugt. «
Sabine Krutter, BIBLIOTHEKSNACHRICHTEN

»Spannend vom Anfang bis zum Schluss. «
Ulrike Kübelwirth, HEILBRONNER STIMME

»Ein praller, sprachlich und atmosphärisch pointierter Roman. «
BERLINER MORGENPOST

»Rademacher lässt den Geist der 1920er Jahre lebendig werden«
BUCHJOURNAL

»Cay Rademacher schafft es, den Leser in eine andere Zeit zu versetzen. Glaubhaft, nachvollziehbar. Der Leser nimmt unmittelbar am Geschehen teil. «
Peter M. Förster, KRIMIEMPFEHLUNGEN. DE

»Toll geschrieben lässt dieser Roman die 20er Jahre wirklich lebendig werden und erschafft dadurch eine wundervolle Leseatmosphäre. «
Martin Wagner, LOKALKOMPASS. DE

»Ein Mix aus geschichtlichen Fakten mit Fiktion schafft die perfekte Bühne für dramatische Verwicklungen. Wer Tod auf dem Nil und Babylon Berlin mag, der wird dieses Buch lieben. «
Patricia Chadde, NOBILIS

»Ein Krimi der Luxusklasse! «
Ernst Koelnsperger, STUDIOSUS INTERN

»Cay Rademacher hat mit Die Passage nach Maskat einen spannenden Krimi und zugleich einen Reisebericht geschrieben. «
Burgit Hörttrich, WESTFALEN BLATT

»Ein toller Krimi und zugleich eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger Jahre unbedingt lesen! «
Sonja Kraus, ER LIEST SIE LIEST

Bewertungen

Durchschnitt
196 Bewertungen
15
134 Bewertungen von LovelyBooks
Übersicht
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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Igelmanu66 am 19.06.2024
Sehr gelungen, ich habe diesen raffinierten Krimi vor großartiger Kulisse sehr genossen.
LovelyBooks-BewertungVon rayless75 am 10.06.2024
"Die Passage nach Maskat" ist eine nette Urlaubslektüre für mich gewesen. Der Protagonist setzt zusammen mit seiner Ehefrau und deren Familie auf einem großen Schiff nach Maskat über. Auf der Überfahrt von Frankreich in den Osman verschwindet nicht nur seine Frau Dora auf mysteriöse Weise, er erfährt immer mehr, wie wenig er über Dora, deren Familie und auch deren Geschäfte weiß und wie naiv er wohl die ganze Zeit über war. Während er dem Verschwinden seiner Frau mit Hilfe von Fanny, einer Stewardess, auf den Grund geht, um so tiefer geraten sie in den Sumpf des Verbrechens. Der Schreibstil ist ganz angenehm, manchmal fühlte ich mich ein wenig an Agatha Christie erinnert. Die Klassenunterschiede, auch beim Reisen, sind gut beschrieben und vermitteln ein ganz besonderes Bild der damaligen Zeit. Interessante und unterhaltsame Lektüre, die ich gerne weiter empfehle.