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Fence 1

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Sportlicher Eifer, menschliche Dramen und die LiebeNicholas Cox ist der uneheliche Sohn eines pensionierten Fechtchampions und ein aufstrebendes Fecht-Wunderkind. Er ist fest entschlossen, sich in der Welt des Wettkampffechtens zu beweisen und seinen Platz neben Fechtlegenden wie eben jenem Vater, den er nie kannte, einzunehmen. Nicholas träumt davon, die Chance und das Training zu erhalten, um den Fechtkampfsport professionell betreiben zu können. Nachdem er an der renommierten Privatschule Kings Row angenommen wird, muss Nicholas sich nicht nur mit einem leistungsgetriebenen Umfeld, sondern auch seinem Halbbruder - dem ach so beliebten Goldjungen - und dem unschlagbaren, geheimnisvollen Seiji Katayama auseinandersetzen . . . Zusammenstöße, Rivalitäten und Romanzen zwischen Mannschaftskameraden: Beim Fechten geht es scheinbar um viel mehr als lediglich Florett und Ausfallschritt. Die Bestseller-Autorin C. S. Pacat (Die Prinzen, Dark Rise) und Künstlerin sowie Fanart-Königin Johanna the Mad kombinieren in ihrem spannenden Sport-Drama einen hitzigen Plot mit modernem und wunderschönem Artwork.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
17. April 2023
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
144
Reihe
Fence
Autor/Autorin
C.S. Pacat
Künstler/Künstlerin
Johanna The Mad, Joanna La Fuente
Weitere Beteiligte
Joanna La Fuente, Johanna the Mad
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Produktart
kartoniert
Gewicht
320 g
Größe (L/B/H)
238/162/12 mm
ISBN
9783987430411

Portrait

C.S. Pacat

C. S. Pacat ist der New-York-Times- und USA-Today-Bestsellerautorin von Dark Rise, der Die-Prinzen-Trilogie und der GLAAD-nominierten Comic-Serie FENCE. Auch für DC Comics hat sie schon an einigen Titeln mitgewirkt.

C. S. Pacat studierte an der Universität von Melbourne und hat seitdem in einer Reihe von Städten gelebt, darunter Tokio und Perugia, und lebt und schreibt derzeit in Melbourne.

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Von caught_in_fairytales am 04.10.2024

Eine süße, unschuldige gay romance mit Luft nach oben

3,5 Sterne Zeichnungen Der Comic ist in hellen, klaren Farben gezeichnet. Durch den Fechtsport und die weißen Anzüge dominiert Weiß, was ihn sehr edel wirken lässt - wie den Sport selbst. Die Gefühle der Figuren sind oft im Manga-Stil dargestellt, der Rest bleibt dem Comicstil treu. Abgesehen davon tobt sich der Comic eher weniger kreativ aus und ist überwiegend clean gezeichnet, was aufgrund der Zielgruppe (Jugendliche) völlig OK ist, und aufgrund des edel wirkenden Weiß auch nicht unbedingt zusätzlich nötig. Inhalt Nicholas trägt viel Enttäuschung und Wut in sich, da sein Vater kein Interesse an ihm zeigt. Deshalb kniet er sich umso mehr in den Fechtsport rein und verspürt den Drang, sich beweisen zu müssen. Trotz schlechter Technik gibt er alles, um im Internat im Meisterschaftsteam aufgenommen zu werden. Doch er ist nicht der Einzige, der Ehrgeiz zeigt; der attraktive Seiji Katayama geht ihm mit seiner abweisenden Art und perfekten Fechttechnik gehörig auf den Keks Fazit Fence ist der Auftakt einer süßen, unschuldigen gay romance in einem Fechtinternat. Im ersten Band passiert noch nicht viel, er dient eher als Einführung in das Sportsetting und die Charaktere, wobei ich den Sportanteil super interessant fand. Besonders gefiel mir auch die selbstverständliche Diversität, Multikulturalität und Homosexualität - genau so soll(te) es überall sein! Ich bin gespannt auf die Folgebände, denn der erste Band verspricht Potenzial zu einer süßen Reihe!
LovelyBooks-BewertungVon caught_in_fairytales am 04.10.2024
ZeichnungenDer Comic ist in hellen, klaren Farben gezeichnet. Durch den Fechtsport und die weißen Anzüge dominiert Weiß, was ihn sehr edel wirken lässt - wie den Sport selbst. Die Gefühle der Figuren sind oft im Manga-Stil dargestellt, der Rest bleibt dem Comicstil treu. Abgesehen davon tobt sich der Comic eher weniger kreativ aus und ist überwiegend "clean" gezeichnet, was aufgrund der Zielgruppe (Jugendliche) völlig OK ist, und aufgrund des edel wirkenden Weiß auch nicht unbedingt zusätzlich nötig.InhaltNicholas trägt viel Enttäuschung und Wut in sich, da sein Vater kein Interesse an ihm zeigt. Deshalb kniet er sich umso mehr in den Fechtsport rein und verspürt den Drang, sich beweisen zu müssen. Trotz schlechter Technik gibt er alles, um im Internat im Meisterschaftsteam aufgenommen zu werden. Doch er ist nicht der Einzige, der Ehrgeiz zeigt; der attraktive Seiji Katayama geht ihm mit seiner abweisenden Art und perfekten Fechttechnik gehörig auf den Keks ...Fazit"Fence" ist der Auftakt einer süßen, unschuldigen gay romance in einem Fechtinternat. Im ersten Band passiert noch nicht viel, er dient eher als Einführung in das Sportsetting und die Charaktere, wobei ich den Sportanteil super interessant fand. Besonders gefiel mir auch die selbstverständliche Diversität, Multikulturalität und Homosexualität - genau so soll(te) es überall sein ¿ Ich bin gespannt auf die Folgebände, denn der erste Band verspricht Potenzial zu einer süßen Reihe!