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Maigret und der Mann auf der Straße

Erzählungen / Mit einem Nachwort von Gabriel Garcia Marquéz

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Ob Stehvermögen oder Sitzfleisch - einige Fälle, das weiß Maigret, kann man nur mit Beharrlichkeit lösen. Einmal verfolgt er einen Verdächtigen fünf Tage und fünf Nächte lang quer durch Paris. Ein andermal sitzt der Kommissar stundenlang im Restaurant Chez Marina und beobachtet eine Gangsterbande, die wiederum eine rivalisierende Bande im Bistro gegenüber auskundschaftet. Wer hält länger durch? Und schließlich ist natürlich auch sein Verhörtalent gefragt: Denn eine junge Frau in seinem Büro will und will nicht reden.

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Produktdetails

Erscheinungsdatum
11. April 2019
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
103
Reihe
Maigret
Autor/Autorin
Georges Simenon
Übersetzung
Melanie Walz, Sara Wegmann
Vorwort
Gabriel Garcia Márquez
Weitere Beteiligte
Gabriel García Márquez
Verlag/Hersteller
Originalsprache
französisch
Produktart
gebunden
Gewicht
181 g
Größe (L/B/H)
188/118/15 mm
ISBN
9783311131021

Portrait

Georges Simenon

GEORGES SIMENON, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Liège, ist der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, mit einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und über 150 Erzählungen), seine Rastlosigkeit und seine Umtriebigkeit bestimmten sein Leben: Um einen Roman zu schreiben, brauchte er selten länger als zehn Tage, er bereiste die halbe Welt, war zweimal verheiratet und unterhielt Verhältnisse mit unzähligen Frauen. 1929 schuf er seine bekannteste Figur, die ihn reich und weltberühmt machte: Kommissar Maigret. Aber Simenon war nicht zufrieden, er sehnte sich nach dem »großen« Roman ohne jedes Verbrechen, der die Leser nur durch psychologische Spannung in seinen Bann ziehen sollte. Seine Romane ohne Maigret erschienen ab 1931. Sie waren zwar weniger erfolgreich als die Krimis mit dem Pfeife rauchenden Kommissar, vergrößerten aber sein literarisches Ansehen. Simenon wurde von Kritikern und Schriftstellerkollegen bewundert und war immer wieder für den Literaturnobelpreis im Gespräch. 1972 brach er bei seinem 193. Roman die Arbeit ab und ließ die Berufsbezeichnung »Schriftsteller« aus seinem Pass streichen. 

Von Simenons Romanen wurden über 500 Millionen Exemplare verkauft, und sie werden bis heute weltweit gelesen. In seinem Leben wie in seinen Büchern war Simenon immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«, was sie in ihrem Innersten ausmacht, und was sich nie ändert. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.

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