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Die Affäre Alaska Sanders

Roman | Fortsetzung des Weltbestsellers 'Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert'

(223 Bewertungen)15
260 Lesepunkte
Buch (gebunden)
26,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Sa, 05.04. - Di, 08.04.
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Endlich - die Fortsetzung von Joël Dickers Weltbestseller »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«

April 1999. Im friedlichen Mount Pleasant an der amerikanischen Ostküste wird die Leiche der jungen Alaska Sanders geborgen. Die Geständnisse eines Verdächtigen und seines Komplizen genügen, um die Ermittlungen zu einem raschen Erfolg zu führen.

Juni 2010. Sergeant Perry Gahalowood, der seinerzeit von der Schuld des Verdächtigen restlos überzeugt war, erhält anonym eine verstörende Nachricht. Was, wenn er damals die falsche Fährte verfolgt hat? Gemeinsam mit seinem Freund, dem Schriftsteller Marcus Goldman, dessen Erfolg »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« vor der Verfilmung steht, rollt er den Fall neu auf - und fördert Details aus Alaskas Vergangenheit zutage, die die damaligen Ereignisse in ein völlig anderes Licht rücken . . .

»Eine großartige Fortsetzung, überbordend, sehr böse und virtuos. Lassen Sie sich drauf ein! « Le Parisien weekend

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. Juni 2023
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
592
Reihe
Marcus Goldman
Autor/Autorin
Joël Dicker
Übersetzung
Michaela Meßner, Amelie Thoma
Verlag/Hersteller
Originalsprache
französisch
Produktart
gebunden
Gewicht
702 g
Größe (L/B/H)
220/144/50 mm
ISBN
9783492071963

Portrait

Joël Dicker

Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren, wo er auch heute noch lebt. Seine bislang fünf Romane wurden in über 40 Sprachen übersetzt und mehr als 12 Millionen mal verkauft. Im vergangenen Jahr gründete er den Verlag Rosie & Wolfe und publizierte dort seinen jüngsten Roman »Die Affäre Alaska Sanders«, mit dem er an seinen Weltbestseller »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« anschließt.


Pressestimmen

»Ein detailreicher und klug aufgebauter Fall, der durch fein gezeichnete Charaktere und hohe literarische Qualität brilliert. « Münchner Merkur

»Er ist dabei sehr geschickt, die Spannung steigt im Laufe des fast 600 Seiten langen Romans stetig. Irgendwann möchte man es einfach nur noch wissen - der Pageturner-Effekt. Hier, bei der Entwicklung des äußerst komplexen Kriminalfalls, erweist Dicker sich als Virtuose. Gekonnt legt er Spuren aus, die sich erst im Nachhinein ganz erschließen. « NDR Kultur Neue Bücher

» Die Affäre Alaska Sanders konnte meine hohen Erwartungen absolut übertreffen. Das Buch liefert nicht nur einen spannenden Cold Case Fall, sondern auch interessante Charaktere und ein Wiedersehen mit alten Freunden. Das Ende teasert auch schon eine weitere Fortsetzung an. Für mich definitiv ein Jahreshighlight und eine absolute Leseempfehlung. « booksurfer

»Dicker springt wie gewohnt und recht gekonnt zwischen den Zeiten und Handlungsebenen umher und fesselt sein Publikum bis zur letzten Seite. Ein Buch, das unbedingt auf die oberen Plätze jeder Urlaubslektüren-Liste gehört. « Stern

»Es ist mehr als nur ein weiterer Krimi. Denn Joël Dicker hat dieses Talent, sehr lang und dabei sehr kurzweilig zu schreiben. « SWR3 Play

Bewertungen

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LovelyBooks-BewertungVon Simone_081 am 07.03.2025
*2,5 SterneIch lese viele Krimis und würde mich deshalb als versierten Krimileser bezeichnen, der auch ganz gut beurteilen kann, ob und wann ein Krimi etwas taugt oder nicht. "Die Affäre Alaska Sanders" ist kein guter Krimi und das hat mehrere Gründe.Zum einen ist er viel zu lang, obwohl die Handlung recht simpel ist. Joël Dicker wiederholt jedoch alles, bis es auch der letzte Leser kapiert hat. Alles wird ermüdend in endlosen Gesprächen, sinnlosen (!!) Rückblenden und weiteren Gesprächen wiedergekäut. Dadurch wird die Handlung unnötig aufgebläht, obwohl zweihundert Seiten weniger auch ausgereicht hätten.Dickers Roman setzt auf Effekthascherei, was wahrscheinlich auch vielen gefällt und vielleicht auch der Grund ist, warum viele diesen Roman so genial finden. Dabei handelt es sich schlicht und ergreifend um viele Rückblenden, die oftmals völlig nutzlos sind und einen auch aus dem Lesefluss reißen, weil es viel zu viele sind und die Handlung auch unnötig verkompliziert wird.Das alles wäre noch gar nicht so schlimm, wenn wenigstens die Charaktere etwas taugen würden. Nur leider sind diese so platt, klischeehaft und uninteressant, dass ich wirklich ein paarmal überlegt habe, ob ich das Buch nicht abbreche. Marcus Goldman ist ein völlig konstruierter Charakter. Er definiert sich nur über seine Eigenschaft als Autor (dazu gibt es viele Querverweise zu Dickers vorherigen Romanen; teilweise tauchen auch Figuren aus denselben noch einmal auf), der ein paar Probleme mit Frauen hat. Darüber hinaus gelingt es Dicker nicht, seiner Hauptfigur Tiefe zu verleihen, woran man sieht, dass Joël Dicker als Autor nicht so viel drauf hat und sich hauptsächlich auf die Fangemeinde, die er mit seinem ersten Roman gewonnen hat, verlässt.ABER:Man muss auch sagen, dass sich der Roman schnell lesen lässt, obwohl er so dick ist.Man muss ihm auch zugute halten, dass es einige interessante Wendungen gibt, die allerdings sehr konstruiert wirken und auch wieder nur als Effekthascherei eingesetzt werden.Wer also einen guten Krimi sucht, sollte diesen Roman nicht lesen. Allgemein ist "Die Affäre Alaska Sanders" auch keine (gute) Literatur, sondern durch cleveres Marketing in die Bestsellerlisten gehievt wurde.
LovelyBooks-BewertungVon HelenaC am 05.02.2025
Ich habe alle Bücher von Joel Dicker gelesen und ich bin nicht enttäuscht worden. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Stil ist wie immer etwas speziell, aber das werden alle kennen, die bereits Bücher von dem Autoren gelesen haben. Ist halt Geschmacksache. Ich fand es etwas schwächer als einige seiner Vorgänger, aber mir hat es dennoch sehr gut gefallen.