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Shakespeare als skeptischer Europäer

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Anhand einer politischen Lektüre ausgewählter Dramen Shakespeares zeigt Michael Szczekalla auf, warum wir in Bezug auf die wiederhergestellte 'gute Ordnung' skeptisch sein sollten, wie Shakespeares Dramen unsere politische Urteilskraft schärfen können und weshalb wir Shakespeare zu Recht als 'skeptischen Europäer' bezeichnen dürfen.
Wer vermag zu sagen, ob in Shakespeares Julius Caesar die Senatspartei oder die Caesarianer im Recht sind, ob Antonius und Cleopatra in einer Apotheose der Liebe endet oder in einer Hinterfragung der Pax Augusta, in Richard II. die politische Theologie mehr ist als eine Ressource dramatischer Poesie? Oder ob Heinrich V. einen legitimen Anspruch auf den französischen Königsthron hat, Hamlet besser nicht auf den väterlichen Geist gehört hätte, Der Sturm Prosperos Vorstellung von einem 'guten Regiment' bekräftigt oder negiert? Michael Szczekalla zeigt in einer politischen Lektüre ausgewählter Shakespeare-Dramen, dass diese Stücke die politische Urteilskraft zu schärfen vermögen und wir deshalb in Bezug auf die wiederhergestellte 'gute Ordnung' skeptisch sein sollten beziehungsweise den Dichter als 'skeptischen Europäer' bezeichnen dürfen.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
16. November 2021
Sprache
deutsch
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
122
Autor/Autorin
Michael Szczekalla
Verlag/Hersteller
Produktart
gebunden
Gewicht
302 g
Größe (L/B/H)
216/153/14 mm
ISBN
9783534406197

Portrait

Michael Szczekalla

Michael Szczekalla ist außerplanmäßiger Professor für Englische Philologie an der Universität Greifswald sowie Schulleiter in Nordrhein-Westfalen. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt neben der englischen Literatur, Historiographie und Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts vor allem die Zeit Shakespeares.

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