In " Breaking Spade (Dead Presidents MC 6) " ist Jessica Munroe für ihre Introvertiertheit und der daraus resovoltietenden Vorsicht bekannt.
Aber als Jessica wieder einmal beruflich übergangen wird, und sie dann auch noch in eine bedrohliche Lage gerät, möchte Jessica einmal unvorsichtig sein.
Dazu sucht sich die junge Frau niemand geringeres als Spade heraus, der ihr nicht nur geholfen hatte, sondern in ihr unbekannte Gefühle weckt.
Antonio Spade Fernandez hat Aufgrund seiner Familie seinen größten Wunsch stets verschoben und arbeitet mit seinem Vater in dessen Firma zusammen.
Um etwas Abstand zu bekommen, jobt Spade noch in der Bar der Death Presidents und fühlt sich dem Club der Veteranen mehr als zugehörig.
Als Spade im Rahmen einer Hilfsaktion, die Mitbewohnerin und Freundin von Wasps Mädchen retten soll, trifft er auf Jessica und ist vom ersten Moment an von dieser fasziniert. Das diese sich ebenso zu ihm hingezogen fühlt, könnte der Beginn etwas großartigem werden.
Doch Jessicas Vorsicht schlägt nach einem leidenschaftliche Intermezzo wieder an und lässt sie an sich zweifeln. Zumal Spade plötzlich unerreichbar scheint.
Kann es für Jessica und Spade unter diesen Umständen überhaupt eine Chance geben? Oder steht ihrem Glück zuviel im Weg?
Auch treffen wir wieder auf liebgewonnene Protas der Vorgängerbände, allen voran Charly als Jessicas Freundin, aber auch die Member des Death Presidents Club.
Die Story hat mich gleich wieder mit nach Seattle zu den Death Presidents genommen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Jessica und Spade mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende, tragische wie auch brisante Momente, einige spicy Szenen und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, ob und wie es für beide ein Happy End gab, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.