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Das Grab im Médoc

Bordeaux-Krimi

(3 Bewertungen)15
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Bienvenue, Madame le Commissaire!

In der Region Bordeaux häufen sich Einbrüche in bekannte Weingüter. Trotz höchster Sicherheitsstandards hinterlassen die Täter keine Spuren. Nach einem weiteren Einbruch wird der Winzer Armand tot in einem Brunnen gefunden. Pauline Castelot soll den Fall nun übernehmen. War Armand einfach zur falschen Zeit am falschen Ort? Doch wenige Tage später wird in einem Weinberg eine tote Frau gefunden, in ihrer Tasche die Einladung zu einer Weinverkostung - sie stammt von dem ermordeten Armand. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Opfern?

Der Auftakt zur neuen Krimireihe voller französischem Flair.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
07. April 2020
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
352
Dateigröße
2,37 MB
Reihe
Pauline Castelot ermittelt in Bordeaux, 1
Autor/Autorin
Maria Dries
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783841219503

Portrait

Maria Dries

Maria Dries wurde in Erlangen geboren und hat Sozialpädagogik und Betriebswirtschaftslehre studiert. Heute lebt sie in der Fränkischen Schweiz. Schon seit vielen Jahren verbringt sie die Sommer in Frankreich.

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Von buecherwurm1310 am 15.07.2020

Nicht ganz überzeugend

Nachdem ich kürzlich Maria Dries` "Der Kommissar und die Tote von Saint-Georges" habe, was mit gut gefallen hat, wollte ich jetzt auch den Auftaktband einer neuen Reihe lesen. Doch so richtig überzeug hat mich dieses Buch nicht. In der Region Bordeaux gibt es eine Reihe von Einbrüchen in bekannte Weingüter. Die Täter hinterlassen keine Spuren und nehmen nur sehr hochwertige Weine mit. Als dann ein Winzer zu Tode kommt, übernimmt das Team von Pauline Castelot den Fall. Armand wurde niedergeschlagen und in einen Brunnen geworfen, wo er verstarb. Doch schon bald gibt es einen weiteren Todesfall. Die Tote hat eine Einladung zur Weinverkostung bei dem toten Winzer Armand bei sich. Pauline Castelot und ihr Team kommen nur bei speziellen Fällen zum Einsatz. Sie sind nicht ortsgebunden und ermitteln unabhängig von der örtlichen Polizei Die Charaktere blieben alle für mich recht blass. Da hat mir der Genießer Philippe Lagarde wesentlich besser gefallen. Vielleicht lag es an der Vielzahl Personen, dass man keiner wirklich näherkam. Personen, Handlungsorten und kulinarischen Genüssen sind sehr detailliert beschrieben. Dagegen braucht der Kriminalfall sehr lange, bis er ein bisschen Fahrt aufnimmt. Die Ermittlungen kommen aber nicht so recht von der Stelle, vielleicht weil das Ermittlerteam sich an die Regelarbeitszeiten hält, um den Feierabend dann gemütlich ausklingen zu lassen. Die Spannung hält sich in Grenzen, daher konnte mich dieser Krimi nicht wirklich packen.
Von Bellis-Perennis am 25.04.2020

Hat mich leider nicht ganz überzeugt

Nach elf Bänden mit Commissaire Lagarde in der Normandie ist nun der Auftakt für eine neue Krimi-Reihe erschienen. Statt des Genießers Philippe Lagarde ermittelt Madame le Commissaire Pauline Castelot. Pauline Castelot ist Sonderermittlerin, die dann zum Einsatz kommt, wenn es um Cold Cases oder sonstige heikle Fälle geht. Sie darf überregional agieren. Das heißt, der Leser darf sich auf verschiedne Schauplätze in Frankreich freuen. Diesmal ermittelt Castelot und ihr Team in heimischer Umgebung, in Bordeaux. Zahlreiche Weingüter sind in der jüngsten Vergangenheit von Dieben heimgesucht worden, die - wie auf Bestellung - ausgesuchte, meist teure Wein stehlen. Bei einem dieser Einbrüche wird ein Mann der Sicherheitsfirma angeschossen, wenig später der Weinbauer Armand ermordet. Ein Zusammenhang mit den Diebstählen scheint zweifelhaft, denn Armand wird niedergeschlagen und lebend in einen Brunnenschacht geworfen. Als dann einige Tage später eine Frau skurril drapiert tot auf einem Weinberg nächst dem Weingut von Armand gefunden wird, scheint es eine heiße Spur zu geben ... Meine Meinung: Ich habe mich auf diese neue Reihe gefreut, doch leider bin ich enttäuscht worden. Der Krimi ist nur ein müder Abklatsch der Reihe um Philippe Lagarde. Es dauert gut 100 Seiten bis das nötige "Personal" vorgestellt wird. Diesmal gibt es viel zu viele Personen, die hier eine kleine oder größere Rolle spielen. Die privaten Zores der Ermittler werden beinahe gleichzeitig aufgedeckt. Ich mag zwar den Schreibstil mit der detaillierten Beschreibung von Schauplatz, Kulinarik und Menschen, aber diesmal bin ich der vielfältigen Details überdrüssig. Es bringt die Handlung überhaupt nicht weiter, ob das Polo des Ermittlers blau oder grün ist oder welcher Wein als Apero serviert wird. Die Arbeitsauffassung lässt diesmal auch etwas zu wünschen übrig. Obwohl sich gerade eine neue, vielversprechende Spur auftut, machen die vier Ermittler einfach Feierabend und gehen gemütlich gemeinsam essen. Aufgefallen ist mir, dass das Quartett öfters gemeinsam in einem Auto unterwegs sind. Wie ungewöhnlich! Der Fall selbst ist jetzt auch nicht so rasend spannend. Das Motiv für die Morde enthüllt sich erst spät und wird meiner Ansicht nach - im Vergleich zu den Diebstählen oder den kulinarischen Beschreibungen - viel zu kurz behandelt. Die Figuren, ob gut oder böse, bleiben blass und eindimensional. Ich bin mir nicht sicher, ob ich einen möglichen zweiten Fall für Pauline Castelot lesen werde. Schade, dieser Reihenauftakt hat nicht überzeugt. Fazit: Dieser Reihenauftakt hat mich nicht überzeugt, daher nur knapp 3 Sterne.