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Richter sterben besser

Roman

(24 Bewertungen)15
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eBook epub
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Aller guten Morde sind drei!

Während seine Richterkollegen an den Folgen der schlecht geplanten Digitalisierungswelle verzweifeln, kann Siggi Buckmann über Schwierigkeiten dieser Art nur müde lächeln. Denn kaum ist er von der Hochzeitsfeier seiner Ex-Frau Britta zurückgekehrt, wird er beinahe von einem Auto überfahren, nur wenig später verfehlt ihn ein herabstürzender Blumenkübel um Haaresbreite. Während sein alter Freund Hauptkommissar Hiller an einen Zufall glaubt, ist Siggi sicher, dass es jemand auf ihn abgesehen hat. Schließlich mangelt es nicht an alten Feinden. Aber weil es auf einen mehr jetzt auch nicht mehr ankommt, heckt er rasch einen Plan aus, um dem Killer zuvorzukommen . . .

Produktdetails

Erscheinungsdatum
12. Juni 2024
Sprache
deutsch
Dateigröße
4,17 MB
Reihe
Die Siggi Buckmann-Reihe, 3
Autor/Autorin
Thorsten Schleif
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783641317522

Portrait

Thorsten Schleif

Thorsten Schleif, Jahrgang 1980, studierte Rechtswissenschaften in Bonn. Seit 2007 ist er Richter im Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Er war am Landgericht Düsseldorf und in der Verwaltung des Oberlandesgerichts Düsseldorf tätig. In den Jahren 2014 bis 2019 war er alleiniger Ermittlungsrichter für die Amtsgerichtsbezirke Wesel und Dinslaken. Gegenwärtig arbeitet Schleif als Vorsitzender des Schöffengerichts und Jugendrichter am Amtsgericht Dinslaken. 2019 und 2020 veröffentliche er zwei Sachbücher, es folgten zwei Hörbücher im Jahr 2021, »Richter morden besser« war sein erster Roman. Seit 2016 ist Schleif außerdem als Keynote Speaker tätig. Er lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Duisburg.

Pressestimmen

»Sehr viel Humor, wunderbar schlagfertige Dialoge. « Heike Knispel, WDR 4

»Ideale Sommerlektüre für alle, die Krimis mit satirischem Einschlag mögen. « Radio Rhein-Bonn-Sieg

»Man bekommt neben einer spannenden und unterhaltsamen Handlung auch noch einen realistischen Einblick in den Alltag deutscher Amtsgerichte. « Kölner Rundschau

»Es gibt Autoren und deren Buchreihen, da kann man blind ins Regal langen und eines kaufen das ist auch bei Thorsten Schleifs Siggi-Buckmann-Reihe so. « Sonntag-Express

»Auch der dritte Richter-Krimi bietet wieder beste Unterhaltung. « Delmenhorster Kreisblatt

»Herrlich schwarzer Humor. « GESUND in der Region

Bewertungen

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Übersicht
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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Marigold am 28.11.2024
"Richter sterben besser" ist der dritte Fall für Richter Siggi Bruckmann, geschrieben von Thorsten Schleif.Das Cover ist schlicht und ausdrucksstark, keine unnötigen Schnörkel - genau mein Geschmack. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht: Nach der Rückkehr von der Hochzeit seiner Ex-Frau Britta wird der Richter Siggi Bruckmann beinahe von einem Auto überfahren und nur knapp von einem herabstürzenden Blumenkübel verfehlt. Während sein Freund, Hauptkommissar Hiller, von einem Zufall ausgeht, ist Siggi überzeugt, dass jemand gezielt auf ihn aus ist. Der Verdacht ist nicht unbegründet, da er viele alte Feinde hat. Siggi beschließt, die Initiative zu ergreifen und einen Plan zu schmieden, um dem möglichen Mörder zuvorzukommen.Der Schreibstil ist erfrischend und unkompliziert, mit einer guten Mischung aus Leichtigkeit und trockenem Humor, der mir gut gefallen hat. Es war mein erstes Buch von Thorsten Schleif, und ich musste mich an die sehr kurzen Kapitel gewöhnen. Siggi, der Hauptprotagonist, ist ein cleverer und strategisch denkender Richter, der genau weiß, wie er seine Pläne umsetzt. Leider kannte ich die vorausgehenden Fälle von Richter Bruckmann nicht und war deswegen unwissend, was potentielle Feinde angeht. Auch waren viele Personen in die Geschichte involviert, und die Zuordnung war nicht immer ganz einfach. Der gut inszenierte Mord ist ein eindrucksvolles, taktisch ausgeklügeltes Vorhaben, das mich gut unterhalten hat. Das Ende kommt überraschend, allerdings bleiben bei mir einige Fragen unbeantwortet.Insgesamt war "Richter sterben besser" ein kurzweiliger Justizroman, die mich gut unterhalten hat, auch wenn ich mir etwas anhand des Klappentextes etwas mehr Tiefgang erhofft hatte. Es war ein solider Kriminalroman für zwischendurch, wird mir aber nicht als besonderes Lesevergnügen im Gedächtnis bleiben.
LovelyBooks-BewertungVon Lesezauber_Zeilenreise am 25.10.2024
Meine Inhaltsangabe:Richter Siggi Buckmann ist gerade mal ziemlich glücklich. Mit seiner Exfrau versteht er sich blendend, das Verhältnis zu seinen Töchtern ist auch super, mit seiner Freundin Robin läuft es ebenfalls aktuell sehr gut, seinen Job mag er und mit seinem Mord in mittelbarer Täterschaft (Band 1) kam er offensichtlich auch davon. Doch ihn beschleicht das Gefühl, dass es jemand auf ihn abgesehen hat. Entgeht er doch nur knapp dem Tod durch Überfahrenwerden und kurz danach auch noch durch einen Blumenkübelangriff von oben. Als er einem Scharfschützenattentat nur knapp entgeht ist Siggi sich sicher: da will ihn jemand töten. Er hat auch so eine Ahnung, wer das sein könnte und heckt einen Plan aus, der ihn in Teufelsküche bringen kann. Mein Eindruck:Die ersten beiden Bände fand ich ja schon super, daher war klar, dass Band 3 auch gelesen werden muss. Ich mag diesen lockeren, pfiffigen Schreibstil, den schwarzen, trockenen Humor, der sich durch das ganze Buch zieht und auch die vielen Einblicke in unser Justizsystem, auf welches der Autor, der ja im echten Leben auch Richter ist, einen durchaus kritischen Blick hat. Der Hauptprotagonist Richter Siggi Buckmann ist mir total sympathisch, auch wenn er das eine oder andere kriminelle Gen in sich trägt. Seine Sicht auf die Dinge, seine Herangehensweise an Probleme, sein Umgang mit Menschen, die ihm nahestehen und nicht zu vergessen seine Gespräche mit seinem Maine-Coon-Kater Grisu machen ihn zu einem erlebbaren, authentischen Charakter, über den ich einfach total gerne lese. Wieder einmal war das Buch viel zu schnell zu Ende und es bleibt die Hoffnung auf einen vierten und bestenfalls noch einige weitere Bände. Ein unterhaltsamer, leichtfüßiger Roman mit Krimi-/Thrilleranteilen, viel teils staubtrockenem Humor, greifbaren Figuren und einer spannenden Handlung. Und mit einem Cliffhanger am Ende, der echt gemein ist, weil ich jetzt natürlich super gerne direkt weitergelesen hätte, was (noch) nicht möglich ist. Von mir eine volle Empfehlung für jeden, der gerne leichtfüßige Justizthriller liest, die dennoch Hand und Fuß haben. 5/5 Sterne. Und wer jetzt wissen will, was es mit den Jelly Beans auf dem Foto zu tun hat, muss das Buch schon selbst lesen!