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Der Drachenflüsterer - Das Lied der Toteneiche

Roman

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Der reiche Orden der Drachenritter zwingt Drachen mit Gewalt unter seine Herrschaft, so wie die alten Legenden es verlangen. Doch der geächtete Drachenflüsterer Ben weiß, dass die Legenden lügen. Ausgestattet mit der magischen Gabe, Drachen zu heilen, bieten er und seine Freunde dem Orden die Stirn. Mit jedem Sieg wächst die Zahl seiner Verbündeten, bis Ben erkennt, dass er dringend Gold benötigt, um seine Mission weiterzuführen. Doch woher nehmen? Gejagt vom Orden der Drachenritter begibt er sich auf die Suche nach dem sagenhaften Schatz am Riff der Seetrolle. Als er dann auch noch Hinweise auf seinen lange verschollenen Vater erhält, bleibt Ben nichts anderes übrig, als den Rat einer Toteneiche zu suchen. Doch diese verlangt für ihre Antworten einen hohen Preis . . .

Produktdetails

Erscheinungsdatum
10. August 2022
Sprache
deutsch
Auflage
Originalausgabe
Seitenanzahl
428
Altersempfehlung
von 12 bis 99 Jahren
Reihe
Der Drachenflüsterer, 5
Autor/Autorin
Boris Koch
Verlag/Hersteller
Produktart
gebunden
Gewicht
592 g
Größe (L/B/H)
215/140/42 mm
ISBN
9783453322028

Portrait

Boris Koch

Boris Koch, Jahrgang 1973, wuchs auf dem Land südlich von Augsburg auf und studierte Alte Geschichte und Neuere Deutsche Literatur in München. Nach 15 Jahren in Berlin lebt er heute als freier Autor in Leipzig. Zu seinen Buchveröffentlichungen gehören »Die Drachenflüsterer«-Saga, die humorvolle Abenteuergeschichte »Das Kaninchenrennen« und der mit dem Hansjörg-Martin-Preis ausgezeichnete Jugendkrimi »Feuer im Blut«. Sein Roman »Vier Beutel Asche« wurde von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur als Jugendbuch des Monats April 2013 ausgezeichnet.

Bewertungen

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LovelyBooks-BewertungVon zickzack am 29.07.2023
Schöne Abwechslung aus Spannung und Spaß. Mit Bens Vater wurde noch einmal anderer Gewichtspunkt gelegt. Der Winter steht vor der Tür. Der Drachenflüsterer Ben und seine geächteten Freunde müssen Vorbereitungen treffen, dass sie es warm haben und ihnen genügend Essen zur Verfügung steht. Doch der Orden der Drachenritter hat eine neue Intrige gegen sie gesponnen. Der hohe Abt Morghon hat Bens Vater geschnappt und möchte ihn hinrichten lassen. Ben möchte eigentlich nichts mit seinem Vater zu tun haben, da dieser seine Mutter und ihn, als er noch ein Kind war, im Stich gelassen hat. Doch können die Geächteten die Drohung nicht unbeantwortet lassen und machen sich daher auf, Bens Vater zu befreien. Mir hat in diesem Band richtig gefallen, wie nochmal Bens Familie ins Spiel gebracht wurde. Im ersten Band hat man ja erfahren, dass er praktisch ohne Vater aufgewachsen ist und seine Mutter zur Trinkerin wurde, die ihn auch geschlagen hat bis sie Suizid begangen hat und Ben sich etliche Jahre allein durchschlagen musste. Kein Wunder, dass er sehr negative Gedanken gegenüber seinem Vater hat, besonders, weil seine Mutter ihn immer wieder verächtlich mit ihm verglichen hat. Bens Zerrissenheit und dass er sich dennoch eigentlich immer einen Vater gewünscht hat, wurde hier richtig gut dargestellt. Die Kapitel, in denen Bens Gedanken um das Thema behandelt wurden, fand ich am stärksten und emotionalsten. Gleichzeitig hat das Buch eine gute Botschaft übermittelt, dass eine Familie nicht bedeuten muss, dass man blutsverwandt ist. Ben hat in seinen Freunden eine Familie gefunden und zu den Drachen hat er als Heiler eine besondere Verbindung, ganz vorn daran Aipharon, dem er als erstes seine Flügel zurückgegeben hat. Mit dem Drachen führt Ben auch immer wieder tiefgründige Gespräche, holt sich Rat von ihm und bekommt neue Sichtweisen aufgezeigt - viel mehr als er je von seinem Vater bekomme hat. Ansonsten hat man in dem Band wieder die gewohnte Abwechslung zwischen Spannung und Spaß gehabt. Es gab Abenteuer zu bestreiten, Intrigen aufzudecken, aber es wurde auch immer wieder mit den Freunden rumgealbert. Der Humor in der Reihe stört mich nicht, wenn ich auch nicht darüber lachen kann. Es bereitet mir eher ein Schmunzeln auf die Lippen, da mir der Humor wohl einfach zu kindlich ist, was ja kein Wunder ist, da sich die Bücher ja schon ab 12jährige richten.Das Einzige, was mich hier wirklich etwas stört und dem ganzen etwas die Spannung nimmt, dass man den Orden an manchen Stellen als völlig dämlich darstellt. Ich meine, die wissen doch nun, dass Ben und seine Freunde auf GEFLÜGELTEN Drachen kommen und das deren größter Vorteil ist, dass sie sich jederzeit in die Luft in Sicherheit bringen können. Im letzten Teil hatte der Orden wenigstens dagegen mal angefangen mit Katapulten zu bauen, aber noch immer schmeißen die dann mit ihren Schwertern nach den Geächteten, als dass die mal Bogenschützen in ihre Reihen mit aufnehmen. Dazu lassen die sich auch ständig viel zu einfach überrumpeln. Ich verstehe, dass man den Kampf nicht zu detailliert gestalten möchte und dass ist auch in Ordnung, aber dennoch kann man doch den Orden mehr als ernstzunehmenden Gegner darstellen, anstatt dass sie ständig wie Clowns wirken, die nichts auf dem Kasten haben. Fazit:Mich hat der Band wieder sehr unterhalten und als Drachenfan bin ich wieder voll auf meine Kosten gekommen. Da ich nun mit der Reihe aufgeholt habe, beginnt nun das lange Warten bis ein neuer Band erscheint. Von mir gibt es 4 Sterne.
LovelyBooks-BewertungVon PoldisHoerspielseite am 06.11.2022
Ben, der mit seinen Kräften die versklavten Drachen heilen kann, bietet dem Orden der Drachenritter die Stirn und versucht, so viele der machtvollen Geschöpfe aus ihrer Gewalt zu befreien. Doch auch wenn Ben und seine Mitstreiter schnell Erfolge feiern können, holt der Orden zum Gegenschlag aus: Sie entführen Bens Vater und wollen ihm zum Tode verurteilen, um Ben dazu zu reizen, einen Befreiungsversuch zu starten...Mit "Das Lied der Toteneiche" legt der deutsche Autor Boris Koch den mittlerweile fünften Band seiner Saga um "Die Drachenflüsterer" vor - mehr als 15 Jahre nach Erscheinen des ersten Bandes. Wer mit diesem Teil in die Buchreihe startet will, hat dazu allerdings die Möglichkeit: Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, während sich die wichtigsten Zusammenhänge von selbst erschließen oder noch einmal kurz auf wichtige Ereignisse hingewiesen wird. Das Ambiente ist dabei sehr fantastisch, doch man findet sich auch als Neuling in die Struktur und das Zusammenleben von Menschen und Drachen ein. Die Idee der versklavten und unterdrückten Fantasiewesen wird dabei gelungen dargestellt, aber nicht zu heftig dargestellt - immerhin richtet sich das Buch schon an Lesende ab zwölf Jahren und ist nicht allzu brutal. Ich mag zudem, dass die Charaktere nicht den gängigen Klischees entsprechen und nicht den üblichen Blaupausen in vielen anderen Fantasy-Romanen entsprechen.Das gilt durchaus auch für die Handlung des Romans. Dieser setzt noch einmal an einer ganz eigenen Stelle an und konzentriert sich noch einmal auf andere Schwerpunkte. Dabei baut der Autor viele verschiedene Herausforderungen für die Protagonisten ein, magische ebenso wie Intrigen oder sehr weltliche Probleme wie profaner Geldmangel. Das setzt sich gekonnt zusammen, geht fließend ineinander über und baut so einen interessanten Spannungsbogen auf. Dabei steht man nicht immer unter Strom und kann auch mal lockerere Passagen verfolgen, was ich als durchaus wohltuend und durchgängig lesenswert empfunden habe."Das Lied der Toteneiche" kombiniert zahlreiche unterschiedliche Herausforderungen Ben und seine Gefährten, ist dabei sehr vielseitig und hält den Unterhaltungswert durchgängig hoch. Die Charaktere sind lebendig beschrieben und folgen, ebenso wie die Handlung, nicht den gängigen Klischees, sodass der Band sehr eigenständig wirkt und auch innerhalb der Reihe noch einmal andere Akzente setzt.