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Warum Altgriechisch genial ist

Eine Liebeserklärung an die Sprache, mit der alles begann

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120 Lesepunkte
Taschenbuch
12,00 €inkl. Mwst.
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Die Eleganz einer genialen Sprache

Altgriechisch ist ebenso außergewöhnlich wie erstaunlich und nicht die tote Sprache, für die wir sie halten. Dieses kluge und überraschende Buch über die Sprache der antiken Griechen ist kein Lehrbuch und keine Grammatik, sondern eine Liebeserklärung an die Fähigkeit des Altgriechischen, unsere Wahrnehmung zu verändern. Es ist eine Entdeckungsreise zu den faszinierenden Besonderheiten dieser Sprache, die das damalige Weltbild maßgeblich beeinflusst haben. So kannten die antiken Griechen zum Beispiel keinen Zeitdruck, da Wörter wie früh, spät, gestern oder morgen keine Rolle spielten.
Andrea Marcolongo bringt uns die Magie des Altgriechischen nahe und zeigt uns, was wir von den antiken Griechen lernen können, selbst wenn wir ihre Sprache nicht sprechen.

»Ein großartiges Buch auch für alle, die nie Altgriechisch gelernt haben. « Elle

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Einführung
Wann, jemals, niemals. Der Aspekt
Das Schweigen des Altgriechischen. Klänge, Akzente, Spiritus
Drei Geschlechter, drei Numeri
Die Fälle oder ein geordnetes Durcheinander der Wörter
Ein Modus namens Wunsch. Der Optativ
Und wie übersetzt man nun?
Das Altgriechische und wir. Eine Geschichte
Bibliografie
Dank
Anmerkungen und Textnachweise

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. Oktober 2019
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
272
Reihe
Piper Taschenbuch
Autor/Autorin
Andrea Marcolongo
Übersetzung
Andreas Thomsen
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
italienisch
Produktart
kartoniert
Gewicht
254 g
Größe (L/B/H)
185/120/25 mm
ISBN
9783492242677

Portrait

Andrea Marcolongo

Andrea Marcolongo, geboren 1987, hat Alte Sprachen an der Universität Mailand studiert. Sie arbeitete als Beraterin und Ghostwriterin für die italienische Regierung, bevor sie sich wieder der Liebe ihres Leben widmete: dem Altgriechischen.

Pressestimmen

»(Andrea Marcolongos) Begeisterung für ausgestorbene Tempora wie den Aorist oder Modi wie Optativ und Eventualis, für Behauchungen und Akzente sowie für die beeindruckende Vielfalt an Partikeln, mit deren Hilfe so viele unterschiedliche Nuancen zum Ausdruck gebracht werden können, ist ansteckend. « Die ZEIT

»Ein Buch, wie gemacht für den Müßiggang unter Zitronen- und Orangenhainen. « Anzeiger (A), 04/2018

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