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Frau von Goethe

Er ist der größte Dichter seiner Zeit, doch erst ihre Liebe kann ihn retten

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Taschenbuch
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"Ohne Dich ist doch alles nichts." Christiane Vulpius

Weimar, 1788: Christiane Vulpius ist Putzmacherin in einer Kunstblumen-Manufaktur, als sie mit der Bittschrift ihres Bruders beim Geheimen Rat Goethe, dem begehrtesten Junggesellen Weimars, vorstellig wird. Gesellschaftlich trennen sie Welten, und doch ist es für beide Liebe auf den ersten Blick. Zunächst können sie ihr leidenschaftliches Verhältnis geheim halten. Als Christiane jedoch schwanger wird, schlagen ihr vonseiten der "guten Gesellschaft" Hass und Verachtung entgegen. Wird Goethe zu ihr und dem Kind stehen? Christiane verliert nicht den Mut, sondern kämpft um ihre Liebe.

Die Geschichte einer unkonventionellen und mutigen Frau - kenntnisreich und hochemotional erzählt

Produktdetails

Erscheinungsdatum
16. August 2021
Sprache
deutsch
Auflage
3. Auflage
Seitenanzahl
376
Reihe
Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe, 6
Autor/Autorin
Beate Rygiert
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
402 g
Größe (L/B/H)
203/131/31 mm
ISBN
9783746636658

Portrait

Beate Rygiert

Beate Rygiert wurde in Tübingen geboren und wuchs im Nordschwarzwald auf. Mit zwölf schrieb sie in ihr Tagebuch: »Eigentlich möchte ich Schriftstellerin werden! « Diesen Traum verwirklichte sie nach dem Studium der Musik- und Theaterwissenschaft und der italienischen Literatur in München und Florenz und nach einigen Jahren als Operndramaturgin an verschiedenen deutschen Bühnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann im Schwarzwald, in Andalusien und immer wieder in Frankreich.

Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Romane George Sand und die Sprache der Liebe , " Die Pianistin. Claura Schumann und die Musik der Liebe" und Frau von Goethe vor.


Bewertungen

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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Luise_Eggers am 18.11.2024
Ein Wohlfühlroman der einen zurück in die Zeit von Goethe und Schiller versetzt.
LovelyBooks-BewertungVon junia am 08.04.2023
Wie kam ich zu diesem Buch?Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das zweite Buch von Beate Rygiert, das ich gelesen habe. Nachdem dieses hier dann einige Zeit auf dem eBook-Reader vor sich hin schlummerte, habe ich es mir nun endlich mal gegriffen.Wie finde ich Cover und Titel?Ich mag den Wiedererkennungswert der Reihe, der Untertitel ist allerdings etwas arg schwülstig-dramatisch.Um was geht's?Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Ich mag diese Art von Romanen und war sehr gespannt auf die Geschichte von Goethes Frau. Beschrieben wird die Zeit vom Kennenlernen der beiden bis zum Tod.Wie ist es geschrieben?Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen.Wer spielt mit?Die Charaktere und deren Entwicklung sind eher oberflächlich angerissen. Ich habe sie nicht wirklich kennengelernt. Christiane leidet ja schon unter der unklaren Situation, da sie ständig von Goethe alleine gelassen wird. Sie verliert mehrere Kinder, es gehen unschöne Gerüchte rum, aber sie redet nicht mit ihm darüber und sitzt wohl lieber alles aus. Da wurde es für mich dann irgendwie oberflächlich. An anderen Stellen ging es dafür sehr ins Detail. Laut Anmerkungen war die Recherche nicht ganz so einfach, aber wo kamen dann die pikanten Details her? Alles ausgedacht? Über Goethe erfährt man einiges. Ich dachte immer, er hat halt ein paar Bücher geschrieben, aber er hatte sehr viel mehr Interessensgebiete.Mein Fazit?Das Buch ist eine nette Unterhaltung, aber so richtig tiefgehend ist es nicht. Von mir gibt es 3 von 5 Sternchen. Ich bin nicht sicher, ob ich weitere Bücher von Beate Rygiert lesen werde. Vermutlich aber doch, da mir das Buch über Clara Schumann schon sehr gefallen hat.