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Ein Wispern unter Baker Street

Roman. Deutsche Erstausgabe

(611 Bewertungen)15
120 Lesepunkte
Taschenbuch
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»Das Ganze liest sich wie Harry Potter auf Speed. « 'Brigitte' über 'Die Flüsse von London'

Mord und Magie im Londoner Untergrund

Es ist ja nicht so, dass Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable in London, nichts für das Üben von Zaubersprüchen und das Pauken von Lateinvokabeln übrig hätte - bestimmt nicht! Aber es ist doch immer wieder schön, wenn zur Abwechslung auch mal reelle Polizeiarbeit gefragt ist. Eine unbekannte Person wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street tot aufgefunden - erstochen, und es deuten unübersehbare Anzeichen auf die Anwesenheit von Magie hin. Ein Fall für Peter, keine Frage. Der unbekannte Tote stellt sich als amerikanischer Kunststudent und Sohn eines US-Senators heraus, und ehe man noch "internationale Verwicklungen" sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds mitsamt ihren felsenfesten religiösen Überzeugungen am Hals. Dabei gestalten sich seine Ermittlungen auch so schon gruselig genug, denn tief in Londons Untergrund, in vergessenen Flüssen und viktorianischen Abwasserkanälen, hört er ein Wispern von alten Künsten und gequälten Geistern . . .

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. Juni 2013
Sprache
deutsch
Auflage
15. Auflage
Seitenanzahl
464
Reihe
Die Flüsse von London - Peter Grant / Rivers of London, 3
Autor/Autorin
Ben Aaronovitch
Übersetzung
Christine Blum
Verlag/Hersteller
Originalsprache
englisch
Produktart
kartoniert
Gewicht
332 g
Größe (L/B/H)
186/119/26 mm
ISBN
9783423214483

Portrait

Ben Aaronovitch

Ben Aaronovitch wuchs in einer politisch engagierten, diskussionsfreudigen Familie in Nordlondon auf. Er hat Drehbücher für viele TV-Serien, darunter Doctor Who , geschrieben und als Buchhändler gearbeitet. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt nach wie vor in London. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

Pressestimmen

Herrlich zu lesen, herrlich amüsant. Ein Wispern unter Baker Street ist der dritte Genial-Streich des Londoners Ben Aaronovitch. Ein Lese-Muss, so gruselig und unglaublich liebenswert erzählt. blogs. berliner-kurier-online. de

Und natürlich geht es um einen Mordfall, der gelöst werden will. Mit Neugier, Witz und einer Prise Magie. Ulli Wagner, SR 3 Saarlandwelle

Mit einer bemerkenswerten Mischung aus herrlichem Humor und Krimispannung hat sich der Brite Ben Aaronovitch eine enorme Fangemeinde erschrieben. Gong

Die Romane sind derart pointiert geschrieben, dass man schon nach dem dritten Band sehnsüchtig auf das Erscheinen eines vierten wartet. Monika Willer, Westfalenpost

Bewertungen

Durchschnitt
611 Bewertungen
15
605 Bewertungen von LovelyBooks
Übersicht
5 Sterne
256
4 Sterne
265
3 Sterne
81
2 Sterne
6
1 Stern
3

Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Trollklopper am 29.12.2024
Der Plot ist dünner, als in den ersten beiden Bänden.
LovelyBooks-BewertungVon Julybookish am 19.06.2024
Also naja, das war mehr oder weniger ein Schuss in den Ofen. Barbara und ich haben uns wieder hinten den nächsten Band geklemmt und so tolle Sachen erwartet. Von wunderbare Bakerstreat Vibes, monumentale Magierkämpfe und atemberaubende Spannung war jedoch wenig auszumachen. Was wir bekommen haben, war eher ein flaches Lüftchen mit etwas Ermittlungsarbeit...¿¿¿Aber von vorn!Durch den zweiten Band wissen wir von dem gesichtslosen neuen Gegenspieler und statt hier weiter zu ermitteln und anzuknüpfen werden wir in einen komplett anderen Fall hineingeworfen. Peter wird wieder von Stefanopolus zum Tatort zitiert und vorerst wird nichts Übernatürliches festgestellt, aber Peter wäre nicht er, wenn er nicht noch tiefer graben würde. Diverse Gänge im Untergrund, viele Verhöre und Befragungen später kristallisiert sich eine funkelnde Spur heraus, der wir aber nicht folgen. Wie der Autor nicht müde wird zu sagen, ist echte Polizeiermittlung nicht wie im Film. Also wieder 5 Gänge zurückgeschalten und recherchiert. Auch werden wieder so viele Fäden miteinander verknüpft, dass man den Überblick verliert, was wirklich wichtig ist.Der Fall mit seinem Grundgedanken war zwar auch spannend und gut verschachtelt, aber zog sich doch sehr. Das Problem ist halt, das sich Peter Grant sehr gut ablenken lässt und zu leicht den Fokus verliert. Auch der Schreibstil ist seinem Charakter angepasst und deshalb erörtert der Autor lieber Nebensächlichkeiten, anstatt auf den Punkt zu kommen... ¿Auch Lesley ist jetzt mit dabei und übt fleißiger als es Peter in 3 Bänden getan hat. Sie bringt einen schönen Schwug in das Ganze und fördert hoffentlich Peters Geist.Aber was wieder richtig gut war, ist der Humor. Dieser trockene englische Humor hat mich oft laut Auflachen lassen, da dieser spontane Slapstick einfach zu gut ist. Eine Szene ist grandios beschrieben und kommentiert worden, die ich so schnell nicht aus meinem Kopf bekomme. Ich sag nur Krankenhaus-Kittel auf der Straße... ¿Ich denke mal, wir geben nicht auf und werden die Reihe weiterlesen, da ja irgendwann auch mal ein Ergebnis zum Gesichtslosen kommen muss. Zumindest war es kurz eingebunden, wenn auch nicht präsent. Es bleibt immer ein Gefühl eines offenen Endes zurück und man möchte sich wirklich mit Peter entwickeln und ihn zu einem guten Polizisten machen, aber das dauert wahrscheinlich noch viele, viele Bände. Was ist zu Beispiel mit dem witzigen Typen aus dem Prolog? Wird der dann in Band 5 erlöst? Ich werde berichten! ¿