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An den inneren Ufern Indiens

Eine Reise entlang des Ganges

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Taschenbuch
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Der Ganges ist die Lebensader Indiens, er trägt über 1000 Namen. Den Priestern, die an seiner Quelle die alten Mythen weitererzählen, ist er der Ursprung der Welt, sein Wasser ist heilig und heilend. Ilija Trojanow hat den großen Strom vom Himalaja, wo er aus dem ewigen Eis bricht, bis in die großen Städte bereist, war auf ihm und an seinen Ufern unterwegs mit dem Boot, dem Bus, zu Fuß und in überfüllten Zügen. Er besucht die hinduistischen Feste und spricht mit Menschen, die wegen der gigantischen Staudämme vor einer ökologischen Katastrophe warnen. Sein farbiger Bericht ist eine literarische Hommage an ein Land zwischen uralten Traditionen und einer höchst ungewissen Moderne und an den heiligen Fluss, der es über Hunderte von Kilometern durchzieht.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. März 2010
Sprache
deutsch
Auflage
Auflage
Seitenanzahl
208
Reihe
National Geographic Taschenbuch
Autor/Autorin
Ilija Trojanow
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
240 g
Größe (L/B/H)
182/123/18 mm
Sonstiges
Klappenbroschur
ISBN
9783492403757

Portrait

Ilija Trojanow

Ilija Trojanow, 1965 in Bulgarien geboren, floh 1971 mit seiner Familie über Jugoslawien und Italien nach Deutschland und erhielt dort politisches Asyl. Er lebte zehn Jahre in Kenia, fünf Jahre in Bombay, zog 2003 nach Kapstadt und lebt heute in Wien. Von 1985 bis 1989 studierte Ilija Trojanow Rechtswissenschaften und Ethnologie an der Universität München. 1989 gründete er den Kyrill & Method Verlag und 1992 den Marino Verlag in München. Seine Romane, Reisereportagen und Streitschriften sind von der Kritik gefeierte Bestseller. Trojanow erhielt verschiedene Auszeichnungen wie den Preis der Leipziger Buchmesse 2006, den Berliner Literaturpreis 2007, den Preis der Literaturhäuser 2009, den Würth-Preis für Europäische Literatur 2010, den Carl-Amery-Preis 2011 und den Heinrich-Böll-Preis 2017. Seine Bücher wurden in 31 Sprachen übersetzt. Zuletzt sind von ihm u. a. »Gebrauchsanweisung fürs Reisen« und sein neuer Roman »Tausend und ein Morgen« erschienen.

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Diese Reise hätte man auch gerne unternommen, am liebsten mit dem Autor selbst. taz


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