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Im Herzen so kalt

Ein Schweden-Krimi | Unterwegs in den tiefen Wäldern Nordschwedens - der erste Fall für Maya Topelius

(240 Bewertungen)15
130 Lesepunkte
Taschenbuch
12,99 €inkl. Mwst.
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Eine schwedische Ermittlerin mit deutschen Wurzeln, ihre Freundin am Abgrund und ein Fall, bei dem nichts ist, wie es scheint

Die Kriminalinspektorin Maya Topelius wird zusammen mit ihrem Partner Pär Stenqvist in die verschneiten Wälder Nordschwedens gerufen, wo ein bekannter Umweltaktivist erschossen wurde. In Östersund treffen sie auf eine Mauer des Schweigens, die örtlichen Polizisten wollen nicht mit ihnen zusammenarbeiten. Während Maya mit Pär im Lobby-Dickicht der Forstindustrie ermittelt, wird ihre Freundin Sanna in Stockholm Opfer eines Übergriffs. Bei dem Versuch, der Freundin zu helfen, kommt Maya einem alten Geheimnis auf die Spur. Als Maya die Parallelen zwischen den aktuellen Ermittlungen und ihrer Vergangenheit erkennt, ist es fast zu spät: Ein kleines Mädchen verschwindet im Wald, und ein Schneesturm zieht auf.

"Hochspannung im eiskalten schwedischen Winter: ein brisanter Pageturner!" Romy Fölck

Eine getriebene Ermittlerin, ihre drei Freundinnen und ein dramatischer Vorfall, der sie seit ihrer gemeinsamen Jugend verfolgt - die einzigartige Schwedenkrimi-Serie von Sandra Åslund:

In Band 1 weht ein eiskalter Winter über Nordschweden: Im Herzen so kalt, Erscheinungstermin 26. 10. 2023

In Band 2 lauert ein gefährlicher Mittsommer in den Schären: Still ist die Nacht, Erscheinungstermin 31. 10. 2024

In Band 3 zieht ein düsterer Herbst über Öland: Dann ruhest auch du, Erscheinungstermin 30. 10. 2025

Produktdetails

Erscheinungsdatum
26. Oktober 2023
Sprache
deutsch
Auflage
Auflage
Seitenanzahl
411
Reihe
Ein Fall für Maya Topelius, 1
Autor/Autorin
Sandra Åslund
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
430 g
Größe (L/B/H)
201/135/39 mm
ISBN
9783548068206

Portrait

Sandra Åslund

Sandra Åslund hat als Maskenbildnerin deutschlandweit an Theatern und Opernhäusern gearbeitet, ehe sie ein Fernstudium an der Textmanufaktur absolvierte. Seither hat die passionierte Frankreich-Reisende zwei Krimireihen veröffentlicht, die an der südfranzösischen Atlantikküste spielen. Mit ihrem schwedischen Mann und der gemeinsamen Tochter zog sie im März 2020 von Berlin nach Südschweden aufs Land und lebt dort nun in einem typischen roten Holzhaus, mit Katze, Hühnern und großem Garten, umgeben von den Wäldern Smålands.

Von der Autorin sind in unserem Hause außerdem erschienen:

Mord in der Provence

Tödliche Provence

Verhängnisvolle Provence

Unter dem Pseudonym Sandrine Albert sind in unserem Hause erschienen:

Mord au Vin

Mord in Bordaeux


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LovelyBooks-BewertungVon Petzi_Maus am 18.01.2025
In ihrem ersten Fall wird Maya Topelius, Ermittlerin bei der Stockholmer Polizei mit einem deutschen Elternteil, mit ihrem Partner Pär Stenqvist 600 km in den Norden nach Östersund geschickt, um den Mord an einem Umweltaktivisten aufzuklären.Dieser wurde von der kleinen Frida auf ihrem Heimweg von der Schule im Wald aufgefunden - erschossen.Es bleibt nicht bei einem Toten und bald liegt der Fokus auf den Holzwirten, gegen die die Klimaschutzvereinigung vorgegangen ist.Der Schreibstil ist richtig toll, lebendig und anschaulich, und man fühlt sich sofort mitten im eiskalten Nordschweden.Mit Maya Topelius hat die Autorin eine sympathische und taffe Ermittlerin geschaffen, die die Dinge auch gerne mal selbst in die Hand nimmt, aber nicht zu übertrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Maya zeigt Eigeninitiative und lässt sich auch von dem (anfänglichen) Machogehabe ihrer Östersunder Kollegen nicht unterkriegen.Ein wichtiges Thema, das in diesem Krimi angesprochen und aufgezeigt wird, ist der Klima- und Umweltschutz; bzw. genauer die (teilweise) illegale und ausufernde Abholzung von Schwedens Wäldern. Und den Forstwirten, denen das egal ist. Klar, diese verdienen ihr Geld mit dem Holzhandel, aber trotzdem sollte doch - gerade in heutigen Zeiten - der Umwelt- und Klimaschutz immer im Gedanken sein soll und schon gar nicht in gesperrten Gebieten illegal abholzen.Kein Wunder, dass man als Täter als erstes genau diese Forstwirte im Blick hat.Die Auflösung gefiel mir gut; sie war einerseits etwas überraschend, da anders als zu Beginn gedacht; und andererseits auch glaubwürdig und aus dem Leben gegriffen. Nur den actionreiche Showdown hätte es für meinen Geschmack nicht gebraucht.Nicht so sehr hingegen gefiel mir die Darstellung von MeeToo, es war für meinen Geschmack zu viel, ständig im Fokus. Beginnend bei den herablassenden Polizisten aus Östersund, die Maya nicht erst nehmen, sondern eher anmachen.Dann noch Mayas Freundin Sanna, die als richtig taffe Geschäftsfrau dargestellt wird, und dann beim direkten Anbaggern ihres Kollegen quasi in Schockstarre verfällt. Auch die Begründung fand ich nicht so ganz nachvollziehbar.Ja, das ist ein sehr wichtiges Thema, aber wie es hier dargestellt wurde, hat mir eben nicht so gut gefallen. Denn zum Glück sind nicht alle Männer so. (Und hier hatte man jedoch leider das Gefühl.)Aber alles in allem ein vielversprechender Auftakt und ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Maya Topelius.Fazit:Vielversprechender Auftakt der Schweden-Krimi-Reihe mit einer taffen Ermittlerin und den aktuellen Themen Umweltschutz und (für meinen Geschmack etwas zu viel) MeeToo.
Von Paula am 22.10.2024

Ein Schwedenkrimi

Dieser 2. Band aus der Schwedenkrimireihe um die Ermittlerin Maya enttäuschte etwas. Wie üblich war eine Insel im Schärengarten Schauplatz der Geschichte: Während die Kommissarin aus Stockholm dort privat Ferien machen wollte in einem Camp mit Yoga-Unterricht geschahen zwei Morde in der Mittsommer-Nacht. Obwohl sie nicht zuständig war, mischte sie kräftig bei den Ermittlungen mit, vor allem weil die Insel während eines tobenden Sturms abgeschnitten von der Außenwelt war. Leider verzettelte sich die Autorin weitschweifend in banale Nebenstories, ehe sie ihre Hauptfigur zu einer etwas unglaubwürdigen Superform auflaufen ließ. Die Landschaft wird dem Leser sehr gut nähergebracht, ebenso Inselleben und Bräuche während des schwedischen Sommers. Wer Bücher der schwedischen Autorin Viveca Sten liebt, ist allerdings etwas enttäuscht von dieser Reihe einer deutschen Schriftstellerin, die mit ihren Krimis aus der Provence bekannt wurde.