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Träume aus Samt

Das Schicksal einer Familie

(64 Bewertungen)15
130 Lesepunkte
Taschenbuch
12,99 €inkl. Mwst.
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"Die Menschen hinter meinen Figuren existierten wirklich. Sie sollen nie vergessen werden." Ulrike Renk

. August, 1940. Amerika soll für Ruth Meyer und ihre Familie das Land der Freiheit werden. Endlich haben sie es geschafft, aus Europa zu fliehen. Doch wird man sie als deutsche Juden in der Fremde willkommen heißen? Die Zeichen stehen zunächst nicht zum Besten. Kaum am Hafen angekommen fällt Ruths Vater auf Betrüger herein. In Chicago, der vorerst letzten Station ihrer Odyssee, versucht Ruth sich einzurichten und Arbeit zu finden. Immer sind ihre Gedanken bei ihren Verwandten, die in Deutschland zurückbleiben mussten. Bald aber hat sie noch andere Sorgen. Ein junger Mann wirbt um sie - leider ist er Soldat und muss in die Hölle des Krieges, der sie gerade entkommen ist.

Eine dramatische Familiengeschichte, die von Deutschland über England in die USA führt.
Von der Autorin der Bestseller "Die Zeit der Kraniche" und "Tage des Lichts".

Produktdetails

Erscheinungsdatum
18. August 2020
Sprache
deutsch
Auflage
3. Auflage
Seitenanzahl
575
Reihe
Die große Seidenstadt-Saga, 4
Autor/Autorin
Ulrike Renk
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
572 g
Größe (L/B/H)
202/131/45 mm
ISBN
9783746636986

Portrait

Ulrike Renk

Ulrike Renk, Jahrgang 1967, studierte Literatur und Medienwissenschaften und lebt mit ihrer Familie in Krefeld. Familiengeschichten haben sie schon immer fasziniert, und so verwebt sie in ihren erfolgreichen Romanen Realität mit Fiktion.

Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Australien-Saga, die Ostpreußen-Saga, die Seidenstadt-Saga, die große Berlin-Saga um die Dichterfamilie Dehmel und zahlreiche historische Romane vor.


Bewertungen

Durchschnitt
64 Bewertungen
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Übersicht
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LovelyBooks-BewertungVon nati51 am 10.01.2025
Dieses ist der vierte Band um die jüdische Familie Meyer, die von Deutschland über England in die USA führt. Wir befinden uns im Jahr 1940. Die Familie hat es endlich geschafft, ein Schiff nach Amerika zu bekommen. Doch der Start in das Land gestaltet sich schwierig. In Chicago versucht Ruth und ihr Vater Arbeit zu finden, gleichzeitig machen sie sich Sorgen um ihre Verwandten, die in Deutschland zurückbleiben mussten.Dieser letzte Roman der Reihe rundet die Geschichte um die Familie Meyer ab, wobei mir die ersten Bände besser gefallen haben. Ulrike Renk hat einen sehr anschaulichen und bildhaften Schreibstil, sehr detailliert und einfühlsam beschreibt sie die damalige Zeit und die Schwierigkeiten, die das Leben in Amerika für die Familie bereit hielt. Neben einem Personenregister gibt es am Ende zur Abrundung noch ein Nachwort, in dem die wahren Begebenheiten aufgeführt sind. Obwohl dieses Buch für mich einige Längen aufwies, hat mich diese fesselnde und authentische Familiensaga sehr berührt. Es ist eine Geschichte gegen das Vergessen.
LovelyBooks-BewertungVon Nadine21 am 07.02.2024
In dem vierten Band geht es um die Geschichte der Familie Meyer mitten im zweiten Weltkrieg. Ruth und ihre Familie haben es nach Amerika geschafft und bauen sich hier ein neues Leben auf. Fast aus dem Nichts müssen sie sich eine Existenz erschaffen und weiterhin gegen Vorurteile ankämpfen. Es ergeben sich aber sowohl beruflich als auch privat Chancen.Den ersten Teil des Buchs fand ich ziemlich zäh und habe mich mehrfach gefragt, ob es den vierten Teil noch gebraucht hätte oder ob es vielleicht doch gereicht hätte eine Kurzversion am Ende von Band 3 anzuhängen. Aber das ändert sich, sobald die Familie in Amerika Fuß gefasst hat. Es ist spannend zu erleben, wie sich alle weiterentwickeln und wirklich versuchen Fuß zu fassen. Besonders von Martha bin ich dabei sehr überrascht worden. Aber auch die neuen Freunde fügen sich harmonisch ein und waren mir (meistens) sofort sympathisch. Auch die weitere Geschichte der Familie in Deutschland wird noch ein paarmal aufgegriffen und zum Teil aufgelöst.Der Schreibstil der Autorin hat mich wirklich überzeugt. Ich freue mich schon auf weitere Bücher. Die Kombination aus wahrer Geschichte und Fiktion war genau richtig und ich werde mir sicherlich bald einmal die Villa Merländer anschauen.