Krimi, Abenteuerroman, oberösterreichische Familiengeschichte: In Ransmayrs Fallmeister ist von allem etwas zu lesen [. . .] Ellen Korelus-Bruder, Die Rheinpfalz
der Roman ist ein wütendes, pathetisches Manifest gegen den Irrsinn der Menschheit Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung
Einmal mehr ist es Christoph Ransmayr gelungen, nur mit Worten eine Welt entstehen zu lassen. Welf Grombacher, Südkurier
kraftvoll und voller Poesie André Weikard, Junge Welt
Kaum ein Schriftsteller schaut derzeit schärfer auf die Vorgänge in der Welt Rhein-Neckar-Zeitung
Ransmayr wäre [. . .] nicht Ransmayr, wenn seine Erzählkunst nicht auch die dunkelste Welt heller erscheinen ließe, zumindest ein wenig. Claudia Panster, Handelsblatt
So mitreißend, dass man die gut 200 Seiten des Buches am liebsten in einem Satz lesen möchte. Stephan Boos, Donaukurier
So beginnt diese Geschichte einer Familie, die mit dem Wasser verbunden ist. In messerscharfe Prosa gehüllt, wird sie zum perfekten Roman. Thomas Hummitzsch, Galore
Wortgewaltiger Roman von Christoph Ransmayr Gala
ein Leseerlebnis, das nachhallt Harald Suerland, Westfälische Nachrichten
die kunstvoll erzeugte kafkaeske Grundstimmung und die betörende Sinnlichkeit der Sprache weist auch dieses Werk als eine Ransmayrtypische Spielform des Erzählens aus Thomas Plaul, SR2
Christoph Ransmayr stellt in diesem alptraumhaften Roman die ganz große Frage: Wie fallen Menschen in die Barbarei zurück? Carsten Schrader, kulturnews
Christoph Ransmayr ist ein außerordentlicher Schriftsteller, und auch sein neuer Roman beeindruckt durch die Beschreibungskunst und die suggestive visionäre Kraft. Wolfgang Schneider, SWR2
Diese Poesie Ransmayrs ist bei all ihrer zeitlosen Schönheit und ihrem samt fataler Geschwisterliebe geradezu antiken Drama also erstmals auch das: ein aktuelles Alarmsignal. Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine
Ransmayrs Roman ist ein wütendes, pathetisches Manifest gegen den Wahnsinn der Welt. Ingeborg Waldinger, Wiener Zeitung
betörende Schilderungen der Natur und eindrückliche Reisebilder, in einer Sprache, die präzise und glasklar und bis ins Magische hinein berückend daherkommt. Susanne Schader, Die Presse
sein Horizont öffnet sich mehr auf die Gestade einer visionären Einbildungskraft als auf den dystopischen Realismus einer von Klimawandel und Nationalismus angetriebenen Zivilisationskritik. Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung
auch in seinem neuen Buch hat Ransmayr auf höchst bemerkenswerte Weise Zukunft und Vergangenheit, Gegenwart und Mythos, Fiktion und Wirklichkeit miteinander verwoben. Kai Scharffenberger, Freizeitmagazin Leo der Rheinpfalz
atmosphärisch und bildmächtig [. . .]. Ein mächtig mäandernder Strom durch das brennende Europa. Magdalena Weyrer, ORF
Abenteuerlich und poetisch [. . .]. Eine Geschichte von enormer Wortwucht und der Sprachmagie eines großen Reisenden und Weltenerzählers. Cornelia Zetzsche, Bayern 5
elegant, ohne moralisches Zeigefingerwackeln, erzählerisch bunt zwischen Reiseabenteuer- und Detektivgeschichte, zwischen Liebeserwachen und Tragödie. Simone Dattenberger, Münchner Merkur
Die Elementargewalten virtuos entfesselt Hartmut Wilkes, Kölnische Rundschau
eindrucksvoll diese dichtgeknüpfte Wassermotivik Wolfgang Schneider, Deutschlandfunk Kultur
eine faszinierende Darstellung des Wassers in all seinen Erscheinungsformen Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Musikalisch seine Sprache, unverbraucht und von einer Brillanz, dass man Passagen wieder und wieder lesen möchte. Ulrich Steinmetzger, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Christoph Ransmayr legt mit diesem Buch einen Roman vor, wie es gegenwärtig nur einen Roman geben kann. Katja Gasser, ORF Kulturmontag
Jeder Satz sitzt, jedes Wort haftet, jede Formulierung glänzt Bernd Melichar, Kleine Zeitung
Ich habe dieses Buch betreten wie einen Zauberwald Denis Scheck, Südwestrundfunk/lesenswert