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Aus Stille geformt

Roman | Eine Liebeserklärung an das Töpfern, die Stille und die Bedeutung menschlicher Beziehungen | Für Fans von 'Offene See' und 'Ein Monat auf dem Land'

(5 Bewertungen)15
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»Dieser ruhige und vorsichtig erzählte Roman (hat mich) von Anfang an in seinen Bann gezogen. « ELKE HEIDENREICH

»Aus Stille geformt« von Ingrd Kloser ist ein wunderschöner und poetischer Roman vom tiefen Glück, mit den Händen Formen zu schaffen

Schon als Kind schuf Akiko erste Tonfiguren auf dem Boden sitzend im Atelier ihres Onkels. Gegen den Willen ihres Vaters, aber ermutigt von ihrer Mutter verlässt sie Japan und lernt in Deutschland das Töpferhandwerk. Als sie ein Praktikum bei einem Töpfermeister im Bregenzerwald antritt, scheint es ein Glücksfall zu sein: Friedrich liebt wie Akiko die Stille, den Ton und das Brennen im Holzbrennofen. Friedrich erkennt in Akiko nicht nur ein großes Talent, in gemeinsamen Arbeiten und Gesprächen hilft er ihr, die eigene Form zu finden. Bis Akiko Hinweise auf frühere Reisen Friedrichs nach Japan findet und ihm Fragen stellt . . .

»Ein Buch wie eine Meditation über die Schönheit des Einfachen . . . Schon nach den ersten paar Seiten will man einen Flug nach Japan buchen. « DONNA

Es gibt Bücher, die die Seele berühren - »Aus Stille geformt« gehört dazu.

Für Leserinnen und Leser von Benjamin Myers »Offene See« und J. L. Carrs »Ein Monat auf dem Land«

Produktdetails

Erscheinungsdatum
30. Januar 2025
Sprache
deutsch
Auflage
Auflage
Seitenanzahl
222
Autor/Autorin
Ingrid Kloser
Verlag/Hersteller
Produktart
gebunden
Gewicht
344 g
Größe (L/B/H)
202/134/30 mm
ISBN
9783492072632

Portrait

Ingrid Kloser

Ingrid Kloser wurde 1962 in Hard am Bodensee, Österreich, geboren. Nach dem Studium war sie zunächst in der Wirtschaft und als Dozentin an Hochschulen tätig. Seit 2014 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Sie lebt und arbeitet in Wien.


Pressestimmen

»Dieser ruhige und vorsichtig erzählte Roman (hat mich) von Anfang an in seinen Bann gezogen. « Elke Heidenreich, Kölner Stadt-Anzeiger

»Der neue Roman von Ingrid Kloser ist eine Liebeserklärung an das Töpfern, die Stille und die Bedeutung menschlicher Beziehungen. « (A) ORF - Ö1 Radiogeschichten

»Ein Buch wie eine Meditation über die Schönheit des Einfachen. « DONNA

»Kloser versteht es, eine ruhige, kontemplative Atmosphäre zu etablieren, in der sich die fachliche und die künstlerische Seite der Töpferkunst die Waage halten. « Wolfgang Huber-Lang, Salzburger Nachrichten online

»Der (. . .) Roman von Ingrid Kloser ist auch eine Liebeserklärung an das Töpfern, die Stille und die Bedeutung menschlicher Beziehungen. « Ruhr Nachrichten

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Von BOOKS am 13.03.2025

Teeschale

Akiko ist nach Deutschland gekommen, um hier das Töpfern zu erlenen. Nach einem Kompromiss hat auch ihr Vater zugestimmt. In Japan hat sie oft den Onkel dabei beobachtet, wie er Teeschalen getöpfert hat. Nun hat sie in Landshut ihre Schule beendet und will in Bregenz, bei Friedrich ein Praktikum absolvieren und von einem Meister lernen. Akiko und Friedrich verstehen sich wirklich gut. Auch er ist damals auf Reisen gegangen und hat in anderen Ländern das Töpfern erlernt und seinen eigenen Stil gefunden. Er war auch in Japan, darüber möchte er allerdings nicht reden. Doch Akiko ist neugierig und versucht hinter sein Geheimnis zu kommen. Eine ruhige und schöne Geschichte, die in erster Linie vom Töpfern erzählt und dem Glück davon etwas mit den Händen zu gestalten. Nebenbei erfahren wir die Geschichte von Friedrich und Akiko. Es ist kein sonderlich spannendes Buch, das "große Geheimnis" hat man sehr schnell herausgefunden, aber das Buch zeichnet sich durch seine Bilder und der Liebe zur Töpferei aus.
Von Kristall86 am 10.02.2025

5 verdiente Sterne hierfür!

Klappentext: Ein wunderschöner und poetischer Roman vom tiefen Glück, mit den Händen Formen zu schaffen Schon als Kind schuf Akiko erste Tonfiguren auf dem Boden sitzend im Atelier ihres Onkels. Gegen den Willen ihres Vaters, aber ermutigt von ihrer Mutter verlässt sie Japan und lernt in Deutschland das Töpferhandwerk. Als sie ein Praktikum bei einem Töpfermeister im Bregenzerwald antritt, scheint es ein Glücksfall zu sein: Friedrich liebt wie Akiko die Stille, den Ton und das Brennen im Holzbrennofen. Friedrich erkennt in Akiko nicht nur ein großes Talent, in gemeinsamen Arbeiten und Gesprächen hilft er ihr, die eigene Form zu finden. Bis Akiko Hinweise auf frühere Reisen Friedrichs nach Japan findet und ihm Fragen stellt ... Eine ebenso zarte wie weise Liebeserklärung an das Töpfern und die Bedeutung menschlicher Beziehungen. Ingrid Klosers Geschichte Aus der Stille geformt hat mich tief berührt. Ihre Geschichte rund um Akiko und Friedrich ist tiefgreifend ohne jegliche Spur an Kitsch. Kloser verwebt einerseits die japanische Lebensart und die Deutsche. Zudem steht das Töpfern im Fokus. Aus einem Stück Ton, etwas Wasser und einer Drehscheibe formt der Mensch händisch etwas für die Ewigkeit. Diese Stücke können genutzt werden und überdauern, wenn möglich, die Zeit selbst. Bei dieser Arbeit bedarf es nicht vieler Worte. Es braucht geistige Konzentration und Geschick. Man kann in dieser Stille förmlich versinken und genau das erliest der Leser hier in Klosers Geschichte. Die Figuren sind wirklich bestens austariert, die Geschichte hat einen feinen Spannungsbogen ohne Drama oder Effekthascherei. Sie kommt mit fein ausgesuchten Worten aus, mit einem ruhigen Ausdruck und starken bildhaften und emotionalen Erzählungen. Als Leser ist man stets bei der Arbeit der Beiden dabei. Steht gedanklich still daneben und sieht zu. Wir dürfen ganz ruhig in Akikos und Friedrichs Welt eintauchen, gehen einer Vermutung hinterher die sich dann aber anders aufzeigt als gedacht und dennoch ihren ganz eigenen Zauber hat. Kloser zeigt uns mit dieser Geschichte auf, dass Ruhe und Stille manchmal die besseren Zuhörer sind und auch guttun können. Die Autorin schafft es mit gerade mal 224 Seiten den Leser in den Bann zu ziehen. Genau dafür vergebe ich verdiente 5 Sterne inklusive Leseempfehlung!