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Wörterbuch der Unruhe

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In seinem großen Erfolg Die Unruhe der Welt ging Ralf Konersmann der Frage nach, wie die abendländische Kultur die Unruhe zu lieben gelernt hat. In seinem neuen Wörterbuch der Unruhe erweitert er nun auf Basis ungenutzter Quellen und neuer Schwerpunkte seine Untersuchungen und unternimmt essayistische Streifzüge zu den Orten, an denen die Unruhe Gestalt annimmt und sich uns als normalste Sache der Welt präsentiert: von »Arbeit« über »Coolness« und »Unbehagen« bis zur »Zerstreutheit«. Es sind funkelnde, brillant formulierte Begriffsreportagen zu der Frage, welcher Argumentationslinien und Überredungsstrategien sich die Unruhe bedient, um uns so sehr für sich einzunehmen. Das Wörterbuch so kann man sagen ergänzt den Blick auf die Unruhe der Welt um den Blick auf die Welt der Unruhe.

»Es gibt nichts Beruhigenderes als ein Wörterbuch. «
Roland Barthes

Produktdetails

Erscheinungsdatum
27. April 2017
Sprache
deutsch
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
351
Reihe
Fischer Wissenschaft
Autor/Autorin
Ralf Konersmann
Verlag/Hersteller
Produktart
gebunden
Abbildungen
m. Illustr.
Gewicht
445 g
Größe (L/B/H)
211/128/30 mm
ISBN
9783100025333

Portrait

Ralf Konersmann

Ralf Konersmann, geboren 1955, ist Professor für Philosophie und Publizist. Bis März 2021 war er Direktor des Philosophischen Seminars an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er ist Wissenschaftlicher Beirat mehrerer philosophischer Zeitschriften und war Gründungsmitglied der Hamburger Akademie der Wissenschaften sowie Mitherausgeber des »Historischen Wörterbuchs der Philosophie«. Im S. Fischer Verlag hat er zuletzt das »Wörterbuch der Unruhe« (2017) veröffentlicht, für das er den Tractatus-Essaypreis des Philosophicum Lech verliehen bekommen hat, sowie den großen Erfolg »Die Unruhe der Welt« (2015).


Pressestimmen

ein Schatzkästchen, in dem man kramt, um sich zu amüsieren, um sich zu bilden, um mal richtig schön Pause zu machen. Karin Klis, Freie Presse

ein ganz und gar aussergewöhnliches Buch Michael Stallknecht, Neue Zürcher Zeitung

ein großer Wurf Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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