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Asterix 40. Asterix und die weiße Iris

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80 Lesepunkte
Buch (kartoniert)
7,99 €inkl. Mwst.
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Produktdetails

Erscheinungsdatum
15. Oktober 2023
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
48
Reihe
Asterix, 40
Autor/Autorin
Fabcaro
Übersetzung
Klaus Jöken
Illustrationen
Didier Conrad
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Abbildungen
Farb. illustr.
Gewicht
165 g
Größe (L/B/H)
284/205/7 mm

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Von papa.hirsch.liest am 11.02.2025
Worum geht es? Im 40. Band der Asterix Comics geht es um das Thema positives Denken und gesunde Ernährung. Du denkst, das passt nicht? Und ob das passt, denn Visusversus versucht nicht nur seine Legion, sondern auch das gallische Dorf mit positiven Denken und einer gesunden Ernährung umzugestalten. Ganz allein mit dem Hintergrund, dass Asterix und Co. dadurch schwächer werden. Da es schwieriger wird als geplant, zieht Visusversus die Hauptlingsfrau in seinen Bann und will sie Cäsar übergeben. Mein Eindruck: ein Comic voller Witz, Ironie und Sarkasmus, der extrem viel Spaß gemacht hat, zu lesen. Früher schon aus Bibliotheken die Comics ausgeliehen und freue mich natürlich nach so vielen Jahren immer wieder eines dieser Comics in Händen halten zu dürfen. Und ich merke zudem, dass Asterix wirklich mein Lieblingscomic ist. Wir lernen aus dem Comic, das positives Denken und eine gesunde Ernährung schon einen guten Effekt auf uns haben können. Und eine zweite Moral ist, dass man auch verzeihen können muss. Bewertung: Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.
Von quin am 30.10.2023

Nicht witzig!

Die Römer versuchen mit positivem Denken die Gallier so zu verweichlichen, dass sie diese erobern können. Soweit der Plot, der mich an Band 15 Streit um Asterix erinnert, nur mit anderem Vorzeichen. Während ich damals beim Team Goscinny/Udorzo über den feinen Humor oft und gerne gelacht habe und es noch tue, wirkt der neue Band ziemlich platt. Im Prinzip werden regelmäßig die Streiterein durch einen überzogenen Esoterik-Sprech aufgelöst, nebenbei wird auch noch kräftig auf Pazifismus, ökologisches Wirtschaft und v.a. Achtsamkeit draufgehauen. Ach so, Majestix wird dann depressiv, weil Gutemine auf Selbstfindungstour geht. Das ist m.E. so platt, dass es bei der xten Widerholung des Schemas nicht mehr witzig ist. Außerdem wirkt es wie ein rechter Kulturkampf im Kinderzimmer. Die AfD wird den Comic sicher mit Freunden lesen!! Ernsthaft: muss man über Achtsamkeit und positives Denken herziehen, in einem Comic für Kinder und Jugendliche? Angesichts der politischen Weltlage mit diversen kriegerischen Auseinandersetzungen und der Klimaerwärmung scheint mir das keine sinnvolle Schwerpunktsetzung. Bitte sucht Euch dafür ein anderes Format und bitte wechselt den Szeneristen!