Bücher versandkostenfrei*100 Tage RückgaberechtAbholung in der Wunschfiliale
Ihr 18% Rabatt11 auf ausgewählte Eurographics Puzzles mit dem Code PUZZLE18
Jetzt einlösen
mehr erfahren
product
cover

Tod auf der Elbe

Kriminalroman | Vom Autor der Max-Heller-Reihe: Der neue historische Kriminalroman spielt in Dresden im ausgehenden 19. Jahrhundert.

(12 Bewertungen)15
170 Lesepunkte
Buch (kartoniert)
17,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Mi, 26.02. - Fr, 28.02.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
Empfehlen

Der Auftakt zur neuen packenden Krimireihe vom Bestsellerautor Frank Goldammer! Zurück im 19. Jahrhundert lernen wir den Großvater des Dresdner Ermittlers Max Hellers kennen.

Ein Fall für Kriminalrat Gustav Heller: Ein Ermittler hoch zu Ross, mit Säbel und Verstand

Als Gustav Heller, Kriminalrat der Königlichen Polizei in Dresden, den Sommertag 1879 mit einem Ausritt an der Elbe beginnen will, zerreißt ein infernalischer Knall die Stille. Auf dem Fluss ist der Kessel eines Frachtdampfers explodiert, Tote und Verletzte treiben im Wasser. Beherzt reitet Heller in den Fluss und zieht einen Schwerverletzten an Land. Der mutige Retter wird wenig später zum Ermittler in einem diffizilen Fall von Sabotage, Erpressung und Mord. Zwei Dampfschiffreedereien kämpfen erbittert um die königliche Schifffahrtslizenz auf der Elbe. Hellers hartnäckigen Nachforschungen erregen den Unwillen seines Vorgesetzten. Als auch seine Familie in Gefahr gerät, sucht Heller kurzerhand Hilfe beim sächsischen König . . .

Produktdetails

Erscheinungsdatum
16. Mai 2024
Sprache
deutsch
Auflage
3. Auflage
Seitenanzahl
398
Reihe
Kriminalrat Gustav Heller
Autor/Autorin
Frank Goldammer
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
482 g
Größe (L/B/H)
211/137/37 mm
Sonstiges
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
ISBN
9783423263856

Portrait

Frank Goldammer

Frank Goldammer, geboren 1975, ist Handwerksmeister und Autor. Bekannt wurde er mit seiner historischen Krimi-Bestsellerreihe über Kommissar Max Heller. Goldammer lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Dresden.

Pressestimmen

Nicht nur ob der Spannung lesenswert, sondern auch ob der charakterstarken, kantigen Hauptfigur, ob des Sidekicks (Hellers Assistent ist nerdig, aber nicht nervig) und ob der detailreich beschriebenen kaiserzeitlichen Atmosphäre mit ihren krassen Arm-reich-Gegensätzen. General-Anzeiger

Tod auf der Elbe ist der perfekte Beginn einer hoffentlich lang andauernden Krimi-Reihe. denglers buchkritik

Bewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
15
11 Bewertungen von LovelyBooks
Übersicht
5 Sterne
9
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Lilo79 am 13.10.2024
Sehr gelungener historischer Krimi
LovelyBooks-BewertungVon Bellis-Perennis am 08.10.2024
Kriminalrat Gustav Johann Heller von der Dresdner Staatspolizei reitet an einem Sommertag im Jahr 1879 das Elbufer entlang, als plötzlich eine Detonation die Stille unterbricht. Der Kessel eines Dampfschiffes ist explodiert und Tote und Verletzte treiben im Wasser. Heller zieht einen Schwerverletzten, der sich Justus Kleibig nennt, ans Ufer. Umso überraschter ist er, als er den Mann im Zuge seiner Nachforschungen sprechen will und nur auf eine trauernde Witwe trifft. Ihr Mann sei verstorben und der Leichnam noch nicht gefunden. Als dann noch zwei Matrosen des zerstörten Dampfers eine erkleckliche Summe Geld erhalten haben, um aus der Stadt zu verschwinden, dieses aber in Alkohol umgesetzt haben, klingeln bei Heller und seinem Assistenten Schrumm die Alarmglocken.  Wenig später kommen Kleibig und seine Familie beim Brand ihrer Hütte ums Leben. Zufall? Heller glaubt nicht an Zufälle und vergräbt sich in seinen Ermittlungen. War die Explosion des Kessel doch eine Sabotageakt? Doch wer steckt dahinter? Der Eigentümer, Herr von Held, oder doch dessen Konkurrent um die Konzession? Je tiefer Kriminalrat Heller und sein Assistent in diesen komplexen Fall eintauchen, desto gefährlicher wird es für Heller, denn innerhalb der Dresdner Polizei hat er mächtige Widersacher, denn man sagt dem ehemaligen Rittmeister ein Naheverhältnis zum König nach, was besonders seinem Vorgesetzten Posch ein Dorn im Auge ist. Doch als seine Frau Helene und die beiden Kinder wegen der Ermittlungen in Gefahr geraten, ersucht er den König um Hilfe. Meine Meinung: Mir hat dieser historische Krimi aus Dresden sehr gut gefallen. Frank Goldammer, den wir ja aus der Reihen um Max Heller kennen, ist es sehr gut gelungen, einen ähnlich korrekten und sturköpfigen Polizisten als Maxens Großvater zu erschaffen. Die beiden ähneln einander doch in vielen Ansichten. Beide wollen den Dingen auf den Grund gehen und scheuen sich nicht, dem einen oder anderen auf die Zehen zu treten, auch wenn sich das auf Beförderungen nachteilig auswirken könnte. Gleichzeitig ist Gustav Heller, ein ehemaliger Soldat, ein Kind seiner Zeit. Er ist ein strenger und doch liebevoller Vater, wobei ersteres Sohn Albert und zweiteres die kleine kränkliche Tochter Johanna zu spüren bekommen. Seine Frau Helene ist eine patente Frau. Sie nimmt die Eigenheiten ihres Mannes mit Humor und besänftigt sein manchmal aufbrausendes Temperament.  Heller ist sich über die technischen Fortschritte noch nicht im Klaren: Fluch oder Segen? Ein herrlicher Charakter ist auch Hellers Assistent Schrumm, der obwohl im besten Mannesalter, nach wie vor unverheiratet ist und ziemlich schüchtern wirkt. Nur wenn es um technische Errungenschaften wie eben Dampfschiffe oder ähnliches geht, geht er aus sich heraus. Schrumm ist es auch, der mit Heller den einen oder anderen zum Ziel führenden Gedanken diskutiert. Schrumm wird als Assistent oft nicht wahrgenommen. Daher kann er als stiller, aber scharfsichtiger Beobachter das eine oder andere Detail bemerken. Sehr gut gefällt mir auch der Pathologe, der für Gustav Heller auch den einen oder anderen guten Rat bereit hält, was Hellers Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen betrifft. Fazit:Diesem historischen Kriminalroman, der uns nach Dresden führt, gebe ich gerne 5 Sterne und hoffe auf eine Fortsetzung.