Wir sind jung - warum sollten wir gläubig sein? Jana glaubt, dass es darauf viele gute Antworten gibt: In diesem Buch schreibt sie in 30 kurzen Impulsen über ihren Glauben und ihre Erfahrungen mit eben diesem Gott mitten in unserer Zeit - auf den Punkt und lebensnah.
Jung und gläubig - das klingt zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination.
Wer braucht heutzutage schon einen Gott? Und wer glaubt wirklich noch an die Erzählungen aus der Bibel? Wir sind jung - warum sollten wir gläubig sein?
Jana glaubt, dass es darauf viele gute Antworten gibt: In diesem Buch schreibt sie in 30 kurzen Impulsen über ihren Glauben und ihre Erfahrungen mit eben diesem Gott mitten in unserer Zeit - auf den Punkt und lebensnah. Dabei beantwortet sie Fragen wie:
"Was ist Gebet?"
"Darf ich zweifeln?"
"Wie gehe ich mit Schicksalsschlägen um?"
"Was bedeutet Sünde?"
"Jung und gläubig" ist ein Buch voller Gedanken, die deinen Alltag verändern können. Lass dich einladen, diesen Gott persönlich kennenzulernen.
Jana Highholder (Jg. 1998) studiert Humanmedizin in Münster. Sie ist Influencerin, Speakerin und Autorin mehrerer Bücher. Seit 2016 ist sie auf den deutschsprachigen Bühnen unterwegs und begeistert Menschen durch ihre Begabung, mit Worten umzugehen.
Pressestimmen
»Gott meint es gut mit uns. Das zeigt Jana ganz wunderbar in ihrem neuen Buch. Sie ermutigt dazu, sich auf einen Glauben einzulassen, der im eigenen Leben lebendig wird. Genau das schätze ich an Jana: ihre authentische Art, den Glauben zu leben, ihn zu zeigen und weiterzugeben. «
Ein Buch voller Inspiration
Jana lässt uns mit diesem Buch an ihren Gedanken teilhaben. Viele alltagsnahe und glaubensrelevante Themen wie Freundschaft, Persönlichkeitsentwicklung, Vergebung, Weihnachten und Gebet werden in kurzen Kapiteln von 3 bis 9 Seiten behandelt. Da die Kapitelthemen unabhängig von einander stehen, lässt sich das Buch häppchenweise und immer wieder lesen, was mir gut gefallen hat. Die Kapitel werden von Fotos und hervorgehobenen Zitaten künstlerisch gestaltet. Jana lässt uns an ihrer Gedanken- und Glaubenswelt teilhaben. Ihr Schreibstil ist nicht belehrend, sondern erinnert an ein Gespräch mit einer guten Freundin. Das macht die Autorin sympathisch und lässt einen selber das Geschriebene gut aufnehmen. Dabei muss man ganz klar sagen, dass Jana einen sehr starken und gefestigten Glauben an einen Gott Vater hat und in einem sehr christlichen Umfeld aufgewachsen ist. Das sollte man beim Lesen im Hinterkopf behalten.Für mich war das Lesen eine Bereicherung, da ich viele Gedanken von ihr teile und sie diese sehr schön (oft auch mit verständlichen Vergleichen) formuliert hat. Man kann sich viele kluge Sätze herausschreiben, denn von guten Gedanken wimmelt es nur so in dem Buch. Die Autorin hat mich auch immer wieder zum Nachdenken angeregt. "Heiße Eisen" oder kritische Themen sind hier fehl am Platz; das Buch erzählt von Glauben im Alltag und Nächstenliebe. So ist es nicht für eine bestimmte Sparte von Christen vorgesehen, sondern lädt auch nicht gläubige LeserInnen ein, über Thematiken wie Nächstenliebe, Selbstbewusstsein und Auszeit nehmen nachzudenken.