Skylar kann es kaum glauben, Harlyn ist wieder da. Ihre Zwillingsschwester sollte doch eigentlich nicht mehr auf Erden wandeln. Und Harlyn versucht den Prinzen mit sich zu nehmen, was nichts gutes bedeuten kann. Doch das ist nur der Anfang, Um das große Sünderfressen zu verhindern, muss Skylar die größte Armee der Menschen hinter sich wissen und dazu Dahlias Herz oder besser ihren Willen gewinnen. Aber möchte Sie das zu Lasten von Read wirklich tun? Sie muss sich bei der Brautschau einfach durchsetzen. Am Besten ohne ihr Geheimnis zu offenbaren. Doch was passiert, wenn es ans Licht kommt?Der Schreibstil ist gewohnt sehr angenehm. Ich mag die Bücher von Nina MacKay, da sie eine Art Luftigkeit aufweisen.Die Charaktere entwickeln sich in sofern weiter, wie die Kürze der Story es zulässt. In Band zwei warten aber einige deutliche Überraschungen auf den Leser, was die Charakter ausmacht.Die Story selbst geht unmittelbar nach Band eins weiter. Für alle, bei denen Band eins schon etwas her ist, es gibt keinen Rückblick oder ähnliches. Glücklicherweise habe ich Band eins kurz vorher nochmal gehört. Direkt zu Beginn erwarten einen einige Überraschungen. Auch im Verlaufe des Buches gibt es einige unerwartete Überraschungen. Allerdings hat mir etwas der rote Faden aus Band eins gefehlt. Es passiert zwar einiges und es wird auch nicht langweilig, aber die Handlung scheint immer wieder viele Nebengassen abzulaufen.Auch fand ich, dieses Mal, einige Handlungen sehr hoppla hopp und nicht nachvollziehbar. Um einen Überbegriff zu nennen, Vertrauen. Neuen Charakteren und Gegebenheiten wurde sehr schnell vertraut und erstaunlich wenig in Frage gestellt. Gerade wenn einige Dämonen über die Erde wandeln und das große Sünderfressen bevorsteht, sollte man doch meinen, dass man das ein oder andere hinterfragt und nicht jedem blind vertraut.Mir persönlich war die Lovestory hier auch etwas zu deutlich. Band eins war da etwas frischer und weniger geschmachte.Dennoch konnte mich der Band immer wieder überraschen und war wieder schön geschrieben. Er hat reichlich Tempo und vor allem hat er Jagger. Alles in allem schwanke ich zwischen 3,5 bis 4 Sterne. Ohne den unglaublich guten Band eins, wären es sicherlich klare 4 Sterne.