»Cabré versteht es, die Geschichte um Adrià, die Geige und deren Vergangenheit über 800 Seiten auf Spannung zu halten - und ebenso sehr in einer ganz eigenen Atmosphäre. « Kersten Knipp, Neue Zürcher Zeitung
»Fesselnd geschrieben, fasziniert das aufwendig recherchierte Mammutwerk auch durch das Detailwissen des Autors über Musik, Philosophie und Ästhetik. « Wera Reusch, dradio. de
». . . ein Meisterwerk und eine Provokation zugleich! « Widmar Puhl, SWR2
»Cabré ist ein exzellenter Stilist. Er verschränkt die Kernhandlung, die Lebens- und Liebesgeschichte von Adria und Sarah mit den übrigen Handlungssträngen. . . . Der Text entwickelt einen Sog und zieht hinein ins Geschehen- oder besser: In die vielen Geschehnisse. « Patric Seibel, SR 2 KulturRadio
»Jaume Cabrés Buch ist ein kulturell anspruchsvoller Reißer. « Gabriele Knetsch, Bayern 2
»Er ist ein wahrhaftes Opus magnum. « Gregor Ziolkowski, Deutschlandfunk Kultur
»Vielsprachig ist dieser Roman, in dem sich die Handlungsstränge pausenlos überlagern, Menschen, Schauplätze und Ereignisse auf kunstvolle Weise verschränkt sind. . . . Ein Stück Weltliteratur auf Katalanisch. « Katja Lückert, NDR
»Cabré versteht es einfach Figuren, zu entwerfen und sie in dramatische Situationen zu setzen, denen wir dann atemlos folgen. . . . Er hat eine Sprache gewählt, die . . . uns reinzieht, die dramatisch ist, die sehr faszinierend ist. « Johannes Kaiser, hr2 Kultur
»Der Autor brilliert mit sagenhaftem Fachwissen und einer phänomenalen Phantasie. Er schafft etwas für mich sehr Faszinierendes: hat man den Wälzer gelesen, möchte man sofort wieder von vorne beginnen, denn erst am Ende versteht man alle Zusammenhänge. « Doppelpunkt Kulturmagazin