Klappentext: Elon erwartete, eine Frau zu sehen, die ihn an Sera erinnerte. Feingliedrig, klein, mit zarten Händen.
Er hatte sich getäuscht - das einzig Zarte an Stahllilie war die Blume in ihrem Namen.
Stahllilie ist Gladiatorin auf dem Planeten Motis und eigentlich recht zufrieden mit ihrem Leben. Als jedoch ihre Schwester unter merkwürdigen Umständen verschwindet und ausgerechnet Seras Verlobter sie um Hilfe bittet, muss sie eingreifen. Als sie begreift, was gespielt wird, ist es fast zu spät.
Eine Geschichte über Cyborgs, Wahn und Wissenschaft. Ist die Welt bereit für die Erkenntnisse, die Stahllilies Schwester ans Licht gebracht hat?
Meine Meinung:
Zunächst zum Cover.
Auf diesem ist ein beeindruckender mechanischer Löwe zu sehen. Die Farbauswahl (Grau- und Gelbtöne) ist perfekt. Es passt super in das Genre Science-Fiction. Und der Titel in Kombination mit dem Löwen, hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Der Schreibstil: Dieser war flüssig, so dass man sehr schnell in der Geschichte vorankam. Die Autorin schreibt außerdem sehr spannend und bildlich, so dass man das Gefühl hat, mit dabei zu sein. Sie bringt auch sehr gut die Emotionen der einzelnen Charaktere rüber.
Zur Geschichte: Diese spielt in einer fremden Welt, in der Gladiatoren u.a. gegen Cyborgs kämpfen. Auch geht es um einen fanatischen Wissenschaftler, der den mechanischen Löwen erschafft und alles daransetzt, diesen zum Leben zu erwecken. Doch wie gefährlich ist das? Und hat er das alles gut durchdacht???
Das Ende: unerwartet. Es hat mich wirklich sprachlos gemacht. Sowas habe ich noch nicht erlebt.
Fazit: Ein wirklich ganz klasse Buch. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Mir hat es großen Spaß gemacht es lesen zu dürfen.
Von mir gibt es dafür 5 von 5 Sternen.