"Sucht man eine feine, durchdachte und durch und durch befriedete Lektüre, ist die Novelle des 64-jährigen Schweizer Autors Klaus Merz heftig zu empfehlen."
Die Zeit, Iris Radisch
"Pointiert, etwas wortkarg und mit leisem Humor lässt der Autor Klaus Merz die Enkelin berichten. Merz, selbst Lehrer, wurde bereits für seinen Roman "Jakob schläft" mit dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. In "Der Argentinier" gelingt es ihm nun, in zeitloser, reduzierter Sprache, etwa den Kern der lebenslangen Liebe zweier Menschen in einem Absatz zu beschreiben."
Süddeutsche Zeitung, Katharina Buess
"Eine sinnbildliche Geschichte von jugendlichem Aufbruch, Leidenschaft und Entsagung."
FAZ, Sabine Doering
"Klaus Merz zeigt sich mit der Novelle "Der Argentinier" auf der Höhe seiner Kunst. Er hat schon abgründiger geschrieben - aber nie anmutiger, gelassener, musikalischer."
NZZ, Manfred Papst
"Klaus Merz schafft ein vielschichtiges Textgeflecht, mit Dokumenten wie Fotografien und Notizen, die historische Schlaglichter auf die Schweiz und Argentinien nach dem Zweiten Weltkrieg werfen. Heimat und Fremde lassen sich zugleich als mythische Zonen lesen, die aus seinem scheinbar schlafwandlerischen Gefühl für den Tanz der Motive, für den Rhythmus der Sprache, für das Poetische im Zusammenspiel der Wörter heraus wachsen."
Buchjournal, Christine Lötscher
"Der Autor versteht es, die Balance zwischen Sehnsucht und Heimweh, zwischen Realem und Irrealem wunderbar zu halten. Über dem Text liegt ein zarter Melancholie-Schleier, gewoben aus Klaus Merzens hoch verdichteter, poetischer Prosa, die zu lesen immer wieder ein großes sprachliches Vergnügen ist."
arte
"Klaus Merz legt in seiner Novelle ,Der Argentinier' über die Nacherzählung der Vergangenheit virtuos eine Spur in die Zukunft."
Aargauer Zeitung, Markus Bundi
"Klaus Merz gehört zu den renommiertesten Autoren der Schweiz. Den großen Worten und Gesten hält er seit jeher seine zart gearbeiteten Texte entgegen."
ORF, Katja Gasser
"Klaus Merz, ein Meister der kleinen Form, bleibt sich treu. Sein jüngstes Buch ist eine Hommage an einen, vom dem es heisst, er sei ein turnierreifer Tangotänzer gewesen. (...) Merz' wiederum erwiesene Stärken als Schriftsteller liegen in seiner Liebe zum Menschen, seiner Empfindsamkeit für Tod und Trauer (...) und in seinem Gespür für den Kern einer Geschichte, den er Schicht um Schicht freilegt."
Der Bund, Sandra Leis
"Er schlägt Funken aus gewöhnlichen Wörtern und scheinbar unscheinbaren Sätzen. Das gelingt ihm in seinen Gedichten und auch in seinem Erzählen. (...) Merz' sparsame Sprachgesten verwandeln Erfahrungen in Denkräume. Still könnten sie anmuten, leidvoll oder durchzuckt von hellem Glück. Die Lesenden folgen willig, mit klopfendem Herzen mitunter."
Neue Rundschau, Beatrice von Matt
"Klaus Merz langsames Schreiten, erotische Spannung und geheimnisvolle Geschichten: Was zum Tango gehört, prägt auch die neue Novelle von Klaus Merz (...) Einer der Werte in Merz' neuem Buch hält fest, dass es nötig ist, stets zurück und nach innen zu blicken, um nach vorne klare Sicht zu bekommen."
St. Galler Tagblatt, Eva Bachmann
"Das wunderbare Buch fasst ein ganzes Leben und lässt es sich spiegeln an der Geschichte zweier später Geborener - die der Autor nicht erzählt. Doch mit der Geschichte von Lenas Grossvater öffnet er ihnen und dem Leser einen eigenen Raum."
Neue Luzerner Zeitung, Urs Bugmann
"Mit ,Der Argentinier' hat Klaus Merz eine Novelle geschrieben, deren Sprache und Inhalt eine beglückende Allianz eingehen. Es dürfte wenige Autoren geben, die mittels ihrer Sprach-Bilder eine derartige Intensität und Präsenz des Erzählens erreichen."
Tagblatt
"... Prosa, melancholisch wie ein Tango."
Schweizer Illustrierte
"Die Geschichte von Klaus Merz ist ganz einfach gelungen. So kann man heute schreiben, wenn man schreiben kann."
Buchkultur, Nils Jensen
"Die kaleidoskopischen Verschiebungen der Erzählperspektive - es vermischen sich Erinnerungen und Berichte seiner Enkelin mit eigenen Erzählsplittern - und die Klaus Merz auszeichnende ruhige, unverkrampft bewegliche, nie statuarische Sprache machen diese schmale Novelle zu einem großen Ereignis."
Rheinischer Merkur, Alexander Kluy
"In zwanzig Kapiteln erzählt der Autor eine feinsinnige Geschichte von der Lust auf Abenteuer, Freiheit und Liebe. Mit zurückhaltender Leidenschaft und deshalb umso überzeugender berührt er die Emotionen seiner Leserschaft. Drei Pinselzeichnungen von Heinz Egger untermalen diese Stimmung überaus kunstvoll. Ein schönes Buch!"
biblio, Markus Jäger
"Der preisgekrönte Autor legt eine schlichte Novelle vor, die ihn erneut als sensiblen Erzähler ausweist, der bieder-liebevoll ein zuletzt unauffälliges Schicksal mit ruhiger Hand beschreibt."
ekz, Gerd Kriebisch
"Die ausdrucksstarke Sprache lässt keinen Zweifel daran, dass Merz auch Lyriker ist."
Dolomiten, Claudia Theiner
"Der Aargauer Klaus Merz, 64, zählt zu den Erfolgreichsten seiner Zunft. Auch mit dem zwanzigsten Roman "Der Argentinier" trifft er den Nerv der Zeit."
Schweizer-illustrierte.ch
"Aus Sehnsucht, Hoffnung, Träumen und dem ganz gewöhnlichen Alltag besteht die kurze aber sprachlich delikate Erzählung. In dem kurzen Stück Prosa steckt eine inhaltsreiche und vielseitige Familiengeschichte, die man zunächst nicht hinter der hübschen und schmalen Aufmachung vermutet! (...) Die feine Poesie nimmt gefangen und ist tröstlich, aufschlussreich und weise zugleich."
Bookreporter.de, Claudine Borries
"Ein weiterer schmaler Band der Erzählkunst von Klaus Merz, einer festen Grösse in der Schweizer Literaturszene."
SBD.bibliotheksservice, Urs Wigger
"Klaus Merz ist der Meister der literarischen Verknappung und Bildkraft."
Club-Ticket
"... ein wunderbares Leseerlebnis."
Oldenburgische Volkszeitung, Markus Bundi
"Mit seiner klaren und doch bildhaften, wunderbar 'altmodischen' Sprache gelingt es dem Autor, den Leser ganz nah an seine Menschen heranzuführen und diesen doch ein Teil Unerklärtes, Unverstandenes, Geheimnisvolles zu lassen."
WIRTSCHAFT Neckar-Alb, Günter Schäfer
"... Prägnanz und zielgerichtete Darstellung ... Merz' Sprachbilder rühren an ..."
Schwarzwälder Bote, Gerhard Keck
"Eine poetische Novelle über das Geheimnis der Liebe und die Sehnsucht nach der Ferne."
Bücherschau, Hans Peter Kauder
"Die kaleidoskopischen Verschiebungen der Erzählperspektive und die Klaus Merz auszeichnende ruhige, unverkrampft bewegliche, nie statuarische Sprache machen diese schmale Novelle zu einem großen Ereignis."
Rheinischer Merkur, Alexander Kluy
"... eine feinsinnige Geschichte von der Lust auf Abenteuer, Freiheit und Liebe."
Stadtbücherei Innsbruck
"Merz spinnt hier ein feinsinniges Netz von Erzählebenen, die immer wieder gebrochen und neu zusammengefügt werden."
Die Furche, Maria Renhardt
"... eine feinsinnige Geschichte von der Lust auf Abenteuer, Freiheit und Liebe."
Bibliotheksnachrichten, Markus Jäger
"... Klaus Merz ist der Meister der literarischen Miniaturen."
Heilbronner Stimme, Uwe Grosser
" (...) eine angenehm zu lesende, mit geistreichem Witz und trefflicher Zivilisationskritik gewürzte Erzählung von hohem Erkenntniswert für das alltägliche Miteinander. (...) Wie Vergangenes gegenwartsrelevant werden und damit in die Zukunft weisen kann, ist hier für den Bereich des mündlichen Austausches virtuos erzählt und sehr gut nachzuvollziehen."
Westdeutsche Zeitung, Grazia Lindt
"Ein Lesegenuss der besonderen Art"
dapd-Nachrichtenagentur, Sonja Kolb