Erwachsenheit statt Empfindlichkeit, Belastbarkeit statt Verletzlichkeit meint hier eine lebenserprobte Kunst der Selbstdistanzierung. Sie darf als Errungenschaft souveräner, aufgeklärter Menschen gelten René Scheu, Neue Zürcher Zeitung
So eine Polemik muss man sich erst einmal trauen Gerald Wagner, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Mich begeistert, wie zielsicher Pfaller das Herz der gegenwärtigen Debatten trifft. Svenja Flaßpöhler, Deutschlandfunk Kultur
Die Weigerung, erwachsen sein zu wollen, ist die ideale Voraussetzung für Hyperkonsum, Fremdsteuerung und politischen Quietismus. Das braucht endlich eine linke Kampfschrift, Pfaller liefert sie. Harald Welzer, Futurzwei - Magazin für Zukunft und Politik
Am Ende kostet uns der Umschlag der Vernunft in Unvernunft das, wofür es sich zu Leben lohnt, wie Robert Pfaller in seinem Essay anschaulich macht. Thomas Palzer, Südwestrundfunk
Robert Pfaller geht Lügen und Wahrheiten nach, der Diskrepanz zwischen Gesagtem und Gemeintem, gibt gewissermaßen einen Aufbaukurs in genauem Hören und Sehen Janina Fleischer, Dresdner Neueste Nachrichten
Philosoph Pfaller warnt vor der Prioritätenverschiebung und bietet einen interessanten Ansatz zur aktuellen Gleichbehandlungsdebatte. Mitteldeutscher Rundfunk
Pfaller hat spannende Gedankenexperimente und einiges an ernst zu nehmender Kritik zu bieten. Johanna Montanari, der Freitag