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Die Erinnerungen sehen mich

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Was macht einen Menschen aus? Ist es die Familie, die Schule, die erste Lektüre, die frühen Reisen? Tomas Tranströmer, der schwedische Dichter, versucht in diesem Buch, sich dem Kern zu nähern, seiner Existenz.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
07. Mai 2024
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
80
Dateigröße
1,45 MB
Reihe
Edition Akzente
Autor/Autorin
Tomas Tranströmer
Übersetzung
Hanns Grössel
Verlag/Hersteller
Originalsprache
schwedisch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783446281073

Portrait

Tomas Tranströmer

Tomas Gösta Tranströmer wurde am 15. April 1931 in Stockholm geboren. Nach seinem Studium der Psychologie, Literatur und Geschichte arbeitete er mehrere Jahre an der Universität und als Psychologe in einer Jugendstrafanstalt. 1954 debütierte er dreiundzwanzigjährig mit dem Gedichtband 17 dikter (17 Gedichte). Neben vielen internationalen Preisen erhielt Tomas Tranströmer 1981 den Petrarca-Preis, 2011 wurde sein Werk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Tomas Tranströmer starb am 26. März 2015 in Stockholm. Bei Hanser erschien zuletzt 2018 das letzte Buch des Schriftstellers: Randgebiete der Arbeit.

Pressestimmen

"Hanns Grössel muß für die Übersetzung gedankt werden. Man liest sie als deutsche Literatur. Sie ist schlank, treffend und evokativ, Poesie eben, Gefäß für das Unvergeßliche."
Hugo Dittberner, Frankfurter Rundschau, 10. 07. 2000

"Der Poet Tomas Tranströmer hat es verstanden zu warten auf Erfahrungen, die ganz seine und doch immer auch Erfahrungen jedermanns sind. Seine Gedichte vibrieren geradezu von der Offenheit und Intensität seiner Wahrnehmung. Und sie sind auf erstaunliche Weise egalitär. Tranströmer ist vorbehaltlos und realitätsgetreu dem Wirklichen zugewandt, mit dem jedermann lebt, nur ist es für ihn nicht programmiert und reglementiert, sondern unabsehbar und in seiner Einfachheit voller Überraschungen. Er verweigert da alle Ausflüchte, auch wenn er nichts in einem Gedicht festhalten kann als Ratlosigkeit, auch wenn ihm nichts bleibt, außer dem immer neuen ungesicherten Versuch, verlässlich zu sprechen im Unverlässlichen. (. . .) Immer wieder gelesen, erschöpfen sich seine Gedichte nicht, sondern enthüllen immer deutlicher ihre Kraft."
Heinrich Vormweg, Süddeutsche Zeitung, 14. 04. 01

"In einer lauten Welt könne nur die leisen Worte berühren. Das wusste Nelly Sachs, als sie 1965 Gedichte Tomas Tranströmers erstmals ins Deutsche übertrug. Sie ahnte wohl, dass keiner die Sprache der Dichtung im 20. Jahrhundert so verändern würde, wie der am 15. April 1931 in Stockholm geborene Tranströmer. (. . .) Unter den großen zeitgenössischen Dichtern Europas ist Tranströmer derjenige, bei dem das Hermetische und das Für-Jedermann-Offene eine selten glückliche Verbindung eingehen."
Dorothea von Törne, Die Welt, 14. 04. 01

"Einen ruhigeren, gelasseneren Ton als den seinen findet man kaum, einen Ton, dem nichts fremder wäre als das nervöse Herumsuchen nach einer Regung des Gefühls."
Thomas Steinfeld, Frankfurter Allgemine Zeitung, 14. 04. 01

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