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Herzblut

Kluftingers siebter Fall

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100 Lesepunkte
eBook epub
9,99 €inkl. Mwst.
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Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Handyanruf, der ihn ausgerechnet während einer der gefürchteten Pressekonferenzen seines Chefs erreicht, wird er Zeuge eines Mordes. 'Alpträume von zu viel Schweinsbraten', tun seine Kollegen diesen Verdacht ab.

Kluftinger ermittelt auf eigene Faust und findet am vermeintlichen Tatort jede Menge Blut, aber keine Leiche. Da überschlagen sich die Ereignisse: Mehrere brutale Mordfälle, anscheinend ohne Zusammenhang, erschüttern das Allgäu. Als dann doch noch der Großteil des abgängigen Toten auftaucht und Kluftinger endlich herausfindet, was all die Verbrechen verbindet, ist es fast schon zu spät ...

Dabei steht er auch privat unter Druck: Seit Tagen leidet er unter heftigem Herzstechen und befürchtet sofort das Schlimmste. Eine demütigende Untersuchung bei Erzfeind Doktor Langhammer scheint das zu bestätigen. Doch der Kommissar ist entschlossen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Aber ob fleisch- und kässpatzenarme Ernährung und ein Yogakurs da die richtigen Mittel sind?

'Herzblut' von Volker Klüpfel und Michael Kobr enthält viele tolle Extras: Ein Who-is-Who der Kluftinger-Welt, eine Übersetzungshilfe Allgäuerisch-Deutsch sowie eine Ausgabe des 'Altusrieder Anzeigers' - dort blicken Sie hinter die Kulissen der Kemptner Kripo, lesen leckere Rezepte in der Rubrik 'Essen mit Erika', lernen das neue 'MaLa-Yoga' in volkstümlicher Tracht nach Dr. Langhammer kennen und auch auf die Rubrik 'Richie rät' dürfen Sie gespannt sein!

Produktdetails

Erscheinungsdatum
26. Februar 2013
Sprache
deutsch
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
400
Dateigröße
3,30 MB
Reihe
Kommissar Kluftinger, 7
Autor/Autorin
Volker Klüpfel, Michael Kobr
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783426417546

Portrait

Volker Klüpfel

Volker Klüpfel teilt mit Kluftinger den Heimatort Altusried. Doch den ehemaligen Journalisten hat es beruflich nach Augsburg verschlagen. Dort lebt er nach wie vor mit seiner Familie, auch wenn ihn sein Beruf nun nicht mehr in die Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen, sondern an seinen Autoren-Schreibtisch führt. Studiert hat Klüpfel, Jahrgang 1971, Politik und Geschichte in Bamberg, arbeitete dann bei einer Zeitung in den USA und vertreibt sich seine Zeit mit Sport und Theater - entweder als Zuschauer oder als Mitspieler bei den Freilichtspielen in Altusried. Wie Kommissar Kluftinger.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Er arbeitete nach dem Staatsexamen an verschiedenen Realschulen in Bayern, momentan aber ist er beurlaubt - um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.

Pressestimmen

"Herzblut" ist der siebente Krimi des Allgäuer Erfolgsduos, das jeden anderen Provinzspannungsbogen so blass aussehen lässt wie die Kässpatzen, die Kluftinger bis eben noch genießerisch in sich hineinschaufelte. (. . .) So fädeln die Autoren ein Schläufchen nach dem anderen mit aberwitzigen Einfällen und einer bösen Lust an der Abschweifung in den Krimi. Es sind aber keine Abschweifungen. Der Revolver, der im ersten Akt an der Bühnenwand hängt, geht im vierten los, die alte Theaterregel beherrschen Klüpfel und Kobr perfekt. Sächsische Zeitung

Natürlich sind Klüpfel und Kobr keine Krimirevoluzzer, keine Detektivromantiker. Kluftinger 7 ist Regio-Krimikost auf Vollfettstufe. Darauf ein dreifach donnerndes: Vergelt's Gott, Klufti. Die Welt

Kluftis grantige Allpräsenz sorgt für Witz, was keineswegs ausschließt, dass das Urvieh im Rummel des Jahrmarktes zu wichtigen Erkenntnissen gelangt. Die Geisterbahn wird Klufti für immer verabscheuen. Ein Spaß mit Hirn und Spannung! DER STANDARD

Was für eine Mordsgaudi. Ein spannendes bayerisches Kriminallustspiel im Stile einer amerikanischen Screwball-Komödie, mit Ansätzen eines Alfred Hitchcock, herrlich. www. denglers-buchkritik. de

Der Mann sorgt für gute Unterhaltung, und er hat es verdient, dass "Michi & Volki" folgende Widmung ihrem "Herzblut" voranstellen: "Für Klufti. Vergelt's Gott für alles und nix für ungut." Augsburger Allgemeine

In einer rasanten Verfolgungsjagd, in der Kluftinger an seine Grenzen geht und in akute Lebensgefahr gerät, erreicht "Herzblut" eine Dramatik wie noch kein Kluftinger-Krimi zuvor. Aber auch hier zeigt sich wieder die besondere Kluftinger-Qualität. Wie er die Täter überführt und mit welchen Mitteln er sie letztlich dingfest macht, ist schon einzigartig. Mit "Herzblut" ist Volker Klüpfel und Michael Kobr ein Volltreffer gelungen! dpa

Rasant und überraschend, außerdem lesen sich bayerische Flüche nirgends schöner als bei Klüpfel Kobr. myself, April 2013

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LovelyBooks-BewertungVon Joroka am 12.08.2023
Durchschnittlich spannend, etwas zu sehr auf Schenkelklopfer fixiert Unterdessen schon der 7. Fall von Kommissar Kluftinger. Eine überaus erfolgreiche Serie. Das vorliegende Werk würde ich als mittelprächtig bezeichnen.Der Handlungsverlauf erscheint mir insgesamt doch ziemlich zusammengeschustert. Für meinen Geschmack wurde da zu viel in ein Buch hineingepackt und auch etwas zu viel Blut vergossen. Nun, die Lektüre war sicherlich nicht gänzlich langweilig für mich, aber manchmal kam es doch zu einem inneren Kopfschütteln, wenn all zu offensichtlich war, dass die Indizien und Rückschlüsse, die gezogen wurden, eben so konstruiert wirken, wie man sie nur beim Schreiben erfinden kann. Für mich gab es zudem einige logische Brüche.Kluftinger selber ist sehr mit seinem vermeintlichen Herzproblem und befürchtetem nahen Ende beschäftigt. Mir kommt er dieses Mal ein Spur zu ¿deppert¿ daher. Allem ursprünglichen Bayerntum zu Ehren, aber man kann es auch übertreiben. Die schönste Szene war für mich tatsächlich diejenigen bei der Yoga-Stunde mit Dr. Langhammer. Das war so abgedreht, dass es schon wieder gut war.Nachdem ich einige Verfilmungen gesehen habe, hat für mich Kluftinger inzwischen die Stimme von Herbert Knaup, der beim Lesen immer wieder vor meinem inneren Auge auftaucht.Fazit: Durchschnittlich spannend, etwas zu sehr auf Schenkelklopfer fixiert, hoher Wiedererkennungseffekt der meisten Figuren, zwischendurch manche humorvolle Sequenzen.
LovelyBooks-BewertungVon Alrik am 05.09.2022
Eine gute Freizeitlektüre Solide Geschichte mit Höhepunkten wo ich sienicht erwartet hätte. Insbesondere der Zusammenprall der bayerischen "Drösigkeit" mit der strengen japanischen Kultur sorgt für irrsinnig komische Momente. Ansonsten durchschnittlich spannend. Der Roman lebt eher von den Personen als von der Handlung. Einige Reaktionen der Handelnden sind für mich als "Fischkopp" nicht wirklich nachvollziehbar.Herzblut ist mir zu langatmig. Der Fall kommt zu kurz durch die "Krankheitsgeschichte" von Kluftinger und die familiären Beziehungen.Trotzdem macht es Spaß einige Zeit mit Kluftinger zu verbringen