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Wer Pop sagt, muss auch Sexbeat sagen.

Und mitreden kann nur, wer es gelesen hat. Sexbeat - das erste Buch von Diedrich Diederichsen erschien 1985 und erzählt von der Zeit seit 1972, von Hipness und der Welt der Spießer, vom postmodernen Aufwachsen, von einer Generation, die sich scheinbar endgültig vom Fortschritt verabschiedet hat.

Sexbeat entstand zwischen Zeiten und Zuständen, Jobs und Weltanschauungen, zwischen der Musik von Roxy Music, Heaven 17 und ABC.

Diedrich Diederichsen berichtet von seiner Jugend, von der ersten Gegenkultur, die sich gegenüber einer alten linken Boheme behaupten musste. Niemand glaubte mehr an natürlichen Ausdruck, stattdessen an Strategie und Subversion.

Als auch das schal wurde, ging es plötzlich doch weiter. Die Leute blieben länger auf, nahmen noch mehr Drogen, hörten noch lautere Musik.

Neuausgabe mit einem aktuellen Vorwort von Diedrich Diederichsen

Produktdetails

Erscheinungsdatum
14. November 2002
Sprache
deutsch
Auflage
3. Auflage
Seitenanzahl
218
Autor/Autorin
Diedrich Diederichsen
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
247 g
Größe (L/B/H)
190/125/16 mm
ISBN
9783462031737

Portrait

Diedrich Diederichsen

Diedrich Diederichsen


, geb. 1957 in Hamburg, ist Professor für Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst an der Akademie der bildenden Künste in Wien. In den 80er Jahren war er Redakteur bei den Musikzeitschriften

Sounds

und

SPEX

, seit den 90ern arbeitet er als Hochschullehrer u. a. in Stuttgart, Frankfurt, Wien, Pasadena, St. Louis, Los Angeles. Bei KiWi erschienen seit 1985 neun Bücher (u. a. »Sexbeat«, »Politische Korrekturen«, »Über Popmusik«).


Pressestimmen

»Er ist eine Instanz, wenn es in Deutschland um Pop und Gesellschaft, um Popmusik und Politik geht. « Süddeutsche Zeitung

»Seine Gedanken und Texte über Zeitgeist, Musik und Politik feiern seine Fans als heilige Schriften der Popkultur. « Der Tagesspiegel

»Als Sprachrohr eines Popdiskurses, der Melodie und Sound noch losgelöst sieht von Marktchancen, bleibt Diedrich Diederichsen unersetzlich. « Mitteldeutsche Zeitung

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