Zum Inhalt:
Ich habe sie getötet, weil sie nur mir gehört!
Ein Jogger findet auf einer Friedhofsbank in Niebüll eine Frauenleiche. Die Tote ist geschminkt und angezogen wie eine Puppe. Sofort sehen die Ermittler Stefanie Teufel und Jan Graf ein ähnliches Tötungsmuster wie bei dem grausamen Serienmörder, der vor einem Jahr sein Unwesen trieb und erfolgreich hinter Schloss und Riegel gebracht werden konnte dem Puppenkünstler!
Doch ein Anruf von Peeke stellt alles auf den Kopf: Der vermeintliche Täter hat sich bereits vor Tagen im Gefängnis umgebracht. War der Inhaftierte wirklich nicht der wahre Mörder, so wie er es behauptet hat? Oder treibt ein Nachahmungstäter sein Unwesen?
Noch während die beiden Ermittler Parallelen zu den alten Fällen ziehen, hat der Täter das nächste Opfer in seinen Fängen.
Meine Meinung:
Der Klappentext hörte sich nach sehr viel Spannung an und darauf freute ich mich. Leider war davon nix zu spüren. Erst beim lesen ist mir aufgefallen, das es ja schon Band 3 ist und ich mal wieder mittendrin anfange, aber eigentlich kann man ja Krimis und Thriller ganz gut ohne Vorkenntnisse lesen ,bei diesem ist es nicht ratsam, denn ich habe oft Fragezeichen im Kopf. Zu Beginn war ich noch guter Hoffnung und so einige Kapitel haben mir gefallen. Aber im großen und ganzen hat es mich eher gelangweilt als mich unterhalten. Mit den Charakteren konnte ich gar nix anfangen, da war mir keiner sympathisch. Das Jan und Steffi ein Team sind war klar, aber warum sie mit manchen Kollegen Probleme haben, war mit dann unklar ( da fehlten mir die Vorkenntnisse) aber ne kleine Erwähnung wäre nicht schlecht gewesen. Auch der Fall Ansicht,der wirklich vielversprechend Klang, war dann eher langweilig. Zu viel Ermittlungen und zu wenig Täter für mich.Das Ende war jetzt auch nicht wirklich wow auch wenns aufgeklärt wurde.
Ich glaube das es mir mit Vorkenntnissen auch nicht wirklich zugesagt hätte,da mir die Spannung hier komplett fehlte. Doch für manch anderen Leser genug das richtige ist.