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Todespassion

Kriminalroman

(14 Bewertungen)15
120 Lesepunkte
Taschenbuch
12,00 €inkl. Mwst.
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In einer mondhellen Nacht wird eine junge Frau auf den Feldern Norfolks erwürgt. Inspector Nelson und sein Team ermitteln fieberhaft, doch können einen zweiten Mord nicht verhindern. Eine Pastorin der englischen Kirche wird tot aufgefunden. Die polizeiliche Beraterin und Archäologin Dr. Ruth Galloway sieht sofort eine Verbindung zu einem Briefeschreiber, der mit anonymen Nachrichten Pastorinnen tyrannisiert. Ruth und Nelson graben in der Vergangenheit und stoßen auf alte Relikte und dunkle Geheimnisse. Dabei kommen sie dem Täter gefährlich nah auf die Spur.
Der 8. Band der Ruth-Galloway-Serie.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
16. Februar 2021
Sprache
deutsch
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
400
Reihe
Ein Fall für Dr. Ruth Galloway, 8
Autor/Autorin
Elly Griffiths
Übersetzung
Stefanie Kremer
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
englisch
Produktart
kartoniert
Gewicht
341 g
Größe (L/B/H)
190/124/30 mm
ISBN
9783499005411

Portrait

Elly Griffiths

Elly Griffiths lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Brighton. Bisher sind sieben Krimis mit der forensischen Archäologin Dr. Ruth Galloway und DCI Harry Nelson erschienen: «Totenpfad», «Knochenhaus», «Gezeitengrab», «Aller Heiligen Fluch», «Rabenkönig», «Engelskinder» und «Grabesgrund».

Stefanie Kremer, geb. 1966 in Düsseldorf, arbeitet freiberuflich als Übersetzerin für Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen und Französischen. Sie lebt südlich von München.


Pressestimmen

Für alle Archäologie-Fans ein echtes Muss. Rhein-Neckar-Zeitung

Traditionelle britische Krimikunst at its best! Petra

Ruth Galloway, Expertin für Funde aus römischer Zeit, ist etwas ganz Besonderes. The Spectator

Wie immer eine packende Story. Ein Buch, das man ungern aus der Hand legt (. . .) Hoffentlich lässt Band 9 nicht allzu lange auf sich warten. Saarländischer Rundfunk

Eine meiner derzeitigen Lieblingsserien. . . Von Anfang bis Ende ein Vergnügen. Val McDermid

Was für eine starke Protagonistin! The Times

Elly Griffiths hat es verstanden, eine ganz neue Figur zu erschaffen, die vorzüglich zur Serienheldin taugt. NDR

Eine großartige Krimi-Reihe. The Guardian

Eine vielversprechende Reihe mit cleveren Plots und faszinierenden Figuren. The Sunday Times

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LovelyBooks-BewertungVon Armillee am 12.01.2024
In diesem Buch geht es wieder ziemlich wild zu. Viele Verdächtige und alles hat einen heiligen Hintergrund, in der Maria von Nazareth, die Mutter Gottes, eine große Rolle spielt. Hauptsächlich geht es dabei um die Frage, ob auch Frauen zum Bischof ernannt werden dürfen, oder den Priesterberuf ausüben sollen.Es gibt da ein paar Leute / Männer, die finden, die Frauen sollten sich lieber um Haus und Kinder kümmern.Diese ganze Zeit rund um Ostern, inkl. Fastenzeit, Passionsspiele und der Wallfahrtsort in Walsingham sind absolut super beschrieben. Ich war selber in Lourdes und kann bestätigen, dass da eine ganz eigene Dynamik herrscht und es Momente gibt, die man nie vergisst. Wunderbare Momente !Ausserdem spielt hier eine Entzugsklink eine Rolle, aus der offenbar die Insassen kommen und gehen, ohne dass es jemand mitbekommt.Was ist an dieser Autorin besonders gut finde ist, wie sie die Trauer von Hinterbliebenen beschreibt. Wie gehen wir mit Verlust um, wie mit Frust und Wut. Wozu sind wir fähig, wenn es nicht so läuft, wie gewünscht...Und auch hier rappelt es enorm in der Ehe von Harry Nelson und seine Michelle. Ich dachte schon........aber nein. ;o)Was ich nun als Griffith-Süchtling so rrrichtigmies finde : nach diesem Band 8 von 15 gibt es bisher keine deutsche Übersetzung.Wie soll ich das überleben ? 
LovelyBooks-BewertungVon Blackfairy71 am 17.01.2022
Druide Michael Malone, besser bekannt als Cathbad, passt für seinen Freund Justin auf dessen Cottage in Walsingham auf. Eines Nachts sieht er auf dem nebenan gelegenen Friedhof der Pilgerstätte eine junge Frau, ist sich aber später selbst nicht mehr sicher, ob er nicht eine Art Vision hatte. Dann wird genau diese Frau tot aufgefunden und Inspector Harry Nelson und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Zur gleichen Zeit bekommt Archäologin Ruth Galloway eine Mail von ihrer alten Studienkollegin Hilary. Sie kommt nach Walsingham, um an einem Seminar für Pastorinnen teilzunehmen, da sie seit einiger Zeit der Archäologie den Rücken gekehrt hat und in London bei der Church of England eine Gemeinde betreut. Als eingefleischte Atheistin und Wissenschaftlerin hält Ruth nicht viel von der Kirche, trifft sich aber trotzdem mit Hilary. Diese zeigt ihr einen Stapel Briefe, die sie in der letzten Zeit bekommen hat und in denen der Verfasser eindeutig zum Ausdruck bringt, dass er nichts von weiblichen Pastoren hält. Als eine weitere Frau tot aufgefunden wird, diesmal eine Pastorin, stellen sich Ruth und Nelson die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen den Morden und den Drohbriefen gibt.   "Todespassion" ist der achte Fall der Krimireihe um die Archäologin Ruth Galloway, die auch als polizeiliche Beraterin tätig ist, wenn es ungewöhnliche Knochenfunde gibt. Dieses Mal wird sie allerdings durch ihre alte Studienkollegin in die Ereignisse verwickelt.Wie immer geht es neben dem Fall auch um die großen und kleinen Probleme von Ruth als alleinerziehende Mutter der inzwischen fünfjährigen Kate. Das macht den Charakter so sympathisch, wie ich finde, so normal. Und ihr zwiegespaltenes Verhältnis zu Harry Nelson, Kates Vater, der die Kleine immer Katy nennt, was Ruth regelmäßig auf die Palme bringt *g*.   Dieses Mal spielt das Ganze überwiegend an einem sehr geschichtsträchtigen Ort, dem Wallfahrtsort Walsingham in North Norfolk.  Hier hat der Legende nach die Jungfrau Maria die Adelige Richeldis de Faverches im Jahr 1061 beauftragt, zu Ehren der Verkündigung des Herrn das Nazarether Haus der Heiligen Familie nach zu bauen.  Auch im Privatleben von Harry Nelson gibt es eine interessante Wendung. Seine Figur steht dieses Mal ein bisschen mehr im Vordergrund als Ruth, jedenfalls kam es mir so vor. Aber trotzdem nehmen die privaten Dinge der Hauptfiguren nicht zu viel Raum ein, der Fall steht wie immer im Vordergrund. Ein Spagat, den die Autorin immer gut meistert, wie ich finde. Der Schreibstil ist auch gewohnt flüssig zu lesen und lebendig. Es gibt Momente zum Schmunzeln und Wissenswertes zur Church of England, historische Fakten zu Walsingham und zum Thema Archäologie. Eine Empfehlung für alle Fans von englischen Krimis und für Leser der Reihe sowieso.