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Heimliche Herrscher

Ein Fall für Sebastian Fink. Roman

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130 Lesepunkte
Taschenbuch
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Sebastian Fink träumt von Ferien in Italien mit seiner neuen Freundin Marissa. Doch eine Mordserie durchkreuzt ihre Urlaubspläne. Die Opfer hatten nichts gemeinsam - außer ihrem Engagement in der Flüchtlingsdebatte. Kommissar Fink verfolgt die Spur, bis er an einen Ort des Grauens gelangt, über den niemand spricht, obwohl ihn jeder kennt.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
24. Oktober 2018
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
352
Reihe
Sebastian Fink, 4
Autor/Autorin
Friedrich Dönhoff
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
260 g
Größe (L/B/H)
181/112/16 mm
ISBN
9783257244427

Portrait

Friedrich Dönhoff

Friedrich Dönhoff, geboren 1967 in Hamburg, ist in Kenia aufgewachsen. Er studierte Geschichte und Politik, verfasst Romane und Biografien, u. a. den Bestseller Die Welt ist so, wie man sie sieht und Ein gutes Leben ist die beste Antwort . Friedrich Dönhoff lebt in Hamburg und Berlin.

Pressestimmen

»Dönhoffs Kriminalromane sind anspruchsvoll und mit Hamburger Lokalkolorit, sie kommen ohne exzessive Gewalt aus, sind aber dennoch spannend. « Natascha Geier / NDR, NDR

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Heimliche Herrscher

Irgendwie kommen manche Autoren ja schnell wieder, bei anderen dauert es irgendwie etwas länger - und dann mit einem überraschenden Buch. So wie diesmal bei Friedrich Dönhoff, der mich vor Jahren ja schon mit "Ein gutes Leben ist die beste Antwort" überrascht hat. Diesmal war es ein Krimi mit dem Kommissaren Sebastian Fink. Eigentlich will er mit seiner Freundin Marissa nach Neapel fahren, aber dann kommt ihm eine Mordserie dazwischen. Sebastian Fink ist ein ganz normaler Kommissar, der nicht wie ein depressiver Mann daherkommt, sondern einfach ein Mann ist, der in seiner Arbeit aufgeht und sich darin wohlfühlt. Natürlich ist er auch froh, wenn er Feierabend hat, oder freut sich auf den Urlaub mit seiner neuen Freundin. Also wie gesagt, so ganz herrlich normal, weil er auch gerne mal eine Rippe Schokolade isst und diese auch gerne mal, wenn sie offen herum liegt, von einer Kollegin stibitzt und ihr dafür irgendwann auch mal wieder eine neue Tafel mitbringt. Wie es üblich ist, habe ich recht schnell angefangen und überlegt, wer könnte denn der Täter sein? Was soll ich sagen - ich habe es nach dem ersten Versuch mal ganz schnell sein gelassen, da der, den ich als erstes unter Verdacht hatte, auf einmal auch das Zeitliche gesegnet hat. Einen zweiten Anlauf habe ich dann noch schnell genommen und, hach ja, wieder falsch. Das eigentliche Thema wurde mir erst recht spät so richtig bewusst. Auch wenn es irgendwie immer präsent ist, aber keine Angst es ist nicht die Flüchtlingsdebatte oder so, auch wenn dies auch immer wieder da ist. Nein, es ist viel subtiler und irgendwie hat es mich auch zum Nachdenken gebracht. Komme ich mal zu meinem Fazit. Dass ich den Autoren mag und seine Schreibweise schätze, war mir ja bei seinem letzten Buch schon bewusst, dass dieser Autor dann auch noch einen intelligenten Krimi schreiben kann, der nicht nur spannend ist, sondern auch zum Nachdenken anregt und vielleicht eine oder zwei Finger in Wunden legt, dies hat mich dann doch sehr überrascht. Für mich ist, auch wenn es schon einige Krimis mit Sebastian Fink gibt, genau dieser Kommissar einer, der mir zeigt, auch deutsche Kommissare können ein Privatleben haben und dabei auch gute Kommissar sein. Wenn dann dazu noch ein flüssiger Schreibstil kommt, welchen man nicht so leicht zur Seite legen kann, dann, ja dann, wissen alle, da ist ein richtig genialer Kommissar am Werk, bei dem man noch bei ein paar Fällen dabei sein möchte.