Isolde Pia Fröhlich (Jahrgang 1957)
Seit sie ihren Beruf als Vorstandssekretärin an den Nagel gehängt hat, unterstützt sie ihren Mann Klaus in dessen Firma. Somit gehört alles rund um Allradwohnmobile inzwischen zu ihrem täglichen Leben. Die Schwäbin war bereits auf ihrer ersten Reise im Jahr 1984 von Island tief beeindruckt. Trotzdem standen und stehen natürlich auch andere Ziele wie Nordafrika, Australien oder der Orient auf dem Reiseprogramm. Aber zwischendurch muss sie immer wieder nach Island.
Um die Faszination und Begeisterung für die Insel im Nordatlantik weiterzugeben, hat sie sich entschieden, gemeinsam mit Klaus die vielen Erlebnisse und Abenteuer in einem Buch festzuhalten.
Klaus Fröhlich (Jahrgang 1951)
Schon als Kind hat sich Klaus für Fahrzeuge interessiert. Hauptsache, sie machten Lärm. Während seines Architekturstudiums konnte er seine Leidenschaft zu großen Fahrzeugen vertiefen. Als Student ist das Geld immer knapp, da war ein Job als Lkw-Fahrer einfach ideal.
So stand für ihn schon früh fest: Auf Reisen geht s nur mit einem allradgetriebenen Lastwagen. Beim Ausbau der Wohnmobile war seine erste Priorität, autark zu sein. Denn oft gab es in Afrika oder im Orient Durststrecken . Gut, wenn dann der Vorrat groß genug war.
So ausgerüstet bleibt es nicht aus, auch mal Pisten unter die Räder zu nehmen, die nahezu unbekannt oder sogar umstritten sind, was die Gefahren betrifft. Es ging aber immer gut, bis auf einmal. Am Rande des Tibesti-Gebirges im Tschad passierte er vermintes Gebiet. Nur das schwere Fahrzeug rettete sein Leben, als eine Mine hochging. Eine komplizierte Trümmerfraktur des linken Sprunggelenkes behindert ihn bis heute. Wie geht man damit um? Für ihn gab`s nur eins: Jetzt erst recht.
So gründete er einige Jahre später die Firma "F&F Expedition", um von da an professionell Wohnaufbauten auf vierradgetriebene Lkws zu bauen. Damit gehören das Reisen und Allradwohnmobile untrennbar zu seinem Leben.