Mir fiel es anfangs schwer, überhaupt in die Handlung reinzukommen. Die Protagonistin Amalia gefällt mir an sich sehr gut. Sie kann gut mit ihrem Interessengebiet der Magie umgehen .Obwohl sie als Tochter eines Ratsmitgliedes politisch sehr hin und her geschoben wird, macht ihr das nichts aus. Dieses politische Ränkespiel mit ihr verstärkt sich auch noch ,als sie die einzige bekannte Feuerhexe an sich bindet. Diese Hexe ist mir alles andere als sympathisch mit ihrem schnippischen ,selbstbezogenen Auftreten . Dadurch wurde mir die Handlung etwas zu viel und langweilig. Es wurde auch ziemlich in die länge gezogen. Amalia wird politisch hin und her geschoben und kommt von einer brenzligen Situation in die nächste. Da hätte ich mehr von diesen Buch erwartet. Nur das magische war für mich interessant.