»Schmidts Bücher sind Spiegel- und Vexierbilder seines eigenen Lebens und zugleich scharf gezeichnete Portraits Westdeutschlands in den 1950er-Jahren . . . Die sorgsam komponierten Stücke der Bildbiographie erhellen die Zusammenhänge aufs Schönste. Und sie führen hin zum Werk, machen Lust auf die Lektüre der Wortmusiken von Arno Schmidt. « Claus-Ulrich Bielefeld, DIE WELT
»Esterházys Arbeit ist gleichermaßen von Sorgfalt, Urteilsvermögen und Respekt geprägt und ergibt ein lebendiges, wohlgefügtes Gesamtbild . . . Wer ungeduldig auf die große Arno-Schmidt-Biografie wartet, kann mit diesem Buch erst einmal für einige Jahre zufrieden sein. « Hans-Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau
» . . . herrlich gestaltet vom großen Typografen und Schmidtianer Friedrich Forssman und mit lauter Fundsachen. « DIE ZEIT
»Widerlegt aufs schönste Schmidts Spruch, man müsse vom Autor nichts außer seinem Werk kennen. « Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Eine systematische Aufarbeitung diverser Kuriosa und imposante Ausbreitung von Fotos, Auszügen aus Notizen, Artikeln und Korrespondenzen, auf feinsinnige Weise unvoyeuristisch konzipiert. « Christof Meueler, junge Welt
» . . . das Buch des Literaturherbstes 2016. « Klaus Walther, Lesart
»Dieses Buch . . . schenkt uns das außergewöhnliche, opulente, facettenreiche Porträt des wohl ungewöhnlichsten Schriftstellers, den die Deutschen in den letzten hundert Jahren hatten. « Klaus Bellin, neues deutschland
»In Arno Schmidt. Eine Bildbiographie wird eine einzigartige und in der deutschen Nachkriegsliteratur beispiellose Schriftstellerexistenz materiell, sozial, psychologisch durchleuchtet und erhellt. Schmidt-Neulinge finden hier einen wundervoll aufbereiteten Einstieg, Schmidt-Kenner werden neben vielem Bekannten auch viel neues entdecken. « Jochen Kienbaum, lustauflesen. de
»Die Bildbiografie zeigt auf wunderschöne Weise ein reichhaltig dokumentiertes Leben das Schönste daran ist, dass es dann auch wieder einmal zum Lesen seiner Romane anregt. Nicht das Schlechteste, was man über eine Biografie sagen kann. « Georg Patzer, Fixpoetry