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Rap in Deutschland

Musik als Interaktionsmedium zwischen Partykultur und urbanen Anerkennungskämpfen

298 Lesepunkte
Buch (kartoniert)
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29,80 €inkl. Mwst.
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Rap: Teil einer Party-Kultur und dennoch mehr als nur Musik. Im Gespräch mit Rapperinnen und Rappern entwickelt die Autorin eine neue Perspektive auf Rap, die die Grenzen des hegemonialen Diskurses verschiebt.

Rap - für die einen der Inbegriff des subversiven Widerstands einer marginalisierten Unterschicht, für die anderen klanglicher Ausdruck von Homophobie, Misogynie und Gewaltverherrlichung. Vergessen wird dabei oft, dass Rap in erster Linie Partymusik ist. Seit der Entstehung des Stils in den 1970er Jahren ist die HipHop-Kultur ein stark umkämpftes Terrain. Ayla Güler Saieds Studie legt den empirischen Fokus auf die Biographien von Rapperinnen und Rappern verschiedener Genres und bettet diese in die theoretische Analyse der Entstehungsgeschichten des HipHop in Deutschland und den USA ein. Auf diese Weise wird eine neue Perspektive auf das Phänomen Rap enthüllt, welche die Grenzen der hegemonialen Diskurse verschiebt.

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Produktdetails

Erscheinungsdatum
17. Dezember 2012
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
310
Reihe
Kultur und soziale Praxis
Autor/Autorin
Ayla Güler Saied
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
528 g
Größe (L/B/H)
230/164/22 mm
ISBN
9783837622515

Portrait

Ayla Güler Saied

Ayla Güler Saied (Dr.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS) an der Universität zu Köln. Ihre Forschungsschwerpunkte sind kritische Migrationsforschung, Cultural Studies und Rassismus.

Pressestimmen

»Ein spannendes Buch, das das Wagnis eingeht, mit den Schulbuch-Klischees über HipHop zu brechen. Die Auseinandersetzung und die differenzierten Analysen sind jedoch nicht nur voller Sachkenntnis, Engagement und Spannung, sondern fordern den Leser zu einer eigenen Haltung heraus über das Phänomen Rap hinweg. Fazit: Empfehlenswert! « Knut Dembowski, Musik & Bildung, 1 (2014)

»Ayla Güler Saieds Studie leistet einen wichtigen Beitrag zu einem Paradigmenwechsel innerhalb der deutschsprachigen HipHop-Forschung. Gestützt auf die Ergebnisse ihrer empirischen Untersuchung gelingt es der Autorin, die Hintergründe und Motivationen einer aktuellen künstlerischen Praxis neu zu beleuchten. « Stefan Drees, www. socialnet. de, 04. 06. 2013

»Neues Standardwerk. « Trust, 163/6 (2013)

»Eine wichtige Veröffentlichung. « Melodie & Rhythmus, 5/6 (2013)

»Gemeinsam mit den Arbeiten von Szillus (2012) sowie Loh und Verlan (2015) stellt die Untersuchung den wohl wichtigsten deskriptiven Beitrag zu den deutschen HipHop-Studies dar. « Martin Seeliger, www. pop-zeitschrift. de, 01. 03. 2016

Besprochen in:GMK-Newsletter, 2 (2013)http://blog. goethe. de, 05. 04. 2013, Holger Moos

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