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Prekäre Freizügigkeiten

Sexarbeit im Kontext von mobilen Lebenswelten osteuropäischer Migrant*innen in Berlin

390 Lesepunkte
Buch (kartoniert)
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39,00 €inkl. Mwst.
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Eine ethnographische Auseinandersetzung mit den Erfahrungen von Migrant*innen aus osteuropäischen Ländern, die in Berlin in der Sexarbeit tätig sind.
In Debatten um Sexarbeit und Prostitution wird viel über »die osteuropäischen Prostituierten« diskutiert. Doch wie gestalten sich die Lebensalltage von Menschen aus osteuropäischen Ländern, die in Deutschland der Sexarbeit nachgehen? Basierend auf langfristiger ethnographischer Feldforschung in Berlin bietet Ursula Probst Antworten auf diese Frage. In Auseinandersetzung mit den Erfahrungen von Frauen und Männern aus verschiedenen Ländern des östlichen Europas zeigt sie auf, dass prekäre Lebensumstände sexarbeitender Migrant*innen Ausdruck weitreichender Marginalisierung, Sexualisierung und Rassifizierung von Osteuropäer*innen im neoliberalen Europa sind.

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Produktdetails

Erscheinungsdatum
11. Mai 2023
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
282
Reihe
Kultur und soziale Praxis
Autor/Autorin
Ursula Probst
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Abbildungen
5 SW-Abbildungen
Gewicht
492 g
Größe (L/B/H)
237/156/20 mm
Sonstiges
Kt
ISBN
9783837666007

Portrait

Ursula Probst

Ursula Probst, geb. 1988, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medizinanthropologie, Mobilität und Migration sowie Sexualität und Arbeit im neoliberalen Europa.

Pressestimmen

»Eine sehr reflektierte und fundierte Arbeit, die nicht nur den öffentlichen Diskurs bereichert, sondern auch die Forschungslandschaft rund um Migration, Geschlecht, Ost-West-Dichotomien und soziale Ungleichheiten im neoliberalen Europa. « Miriam Gutekunst, H-Soz-u-Kult, 01. 02. 2024

»Eine sehr dichte und teilweise etwas repetitive Studie, die einen wichtigen, fundierten, kritischen Beitrag zu einer emotional und moralisch aufgeladenen Debatte leistet. « Maria Hörtner, WeiberDiwan, 2 (2023)

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