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Das konvivialistische Manifest

Für eine neue Kunst des Zusammenlebens (herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)

80 Lesepunkte
Buch (kartoniert)
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7,99 €inkl. Mwst.
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Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch notwendig! Das weltweit diskutierte konvivialistische Manifest plädiert für eine neue Kunst des Zusammenlebens, die mit dem Primat der Ökonomie bricht und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich beruft. Website zum Buch: www. diekonvivialisten. de.

Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen.

Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen.

Herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg.

Website zum Buch: www. diekonvivialisten. de.

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Produktdetails

Erscheinungsdatum
10. September 2014
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
80
Reihe
X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
Herausgegeben von
Claus Leggewie, Frank Adloff
Übersetzung
Eva Moldenhauer
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
103 g
Größe (L/B/H)
190/121/6 mm
ISBN
9783837628982

Pressestimmen

»Das Manifest beweist durch seinen Entstehungsprozess, dass unterschiedliche Ansichten nicht zwangsläufig zu Streit oder Krieg führen müssen und große Ziele und Herausforderungen es schaffen können, eher die Gemeinsamkeiten herauszustellen und sich gegenseitig zu befruchten. « Christina Stange, Oya, 1/2 (2015)

Besprochen in:Bausteine. demenz, 23 (2014)P. S. Buchtipps, 12 (2014), Roland Schallerwww. socialnet. de, 02. 01. 2015, Josef FreisePortal für Politikwissenschaft, 08. 01. 2015, Stefan WallaschekBBE-Newsletter, 1 (2015)Wort und Antwort, 56/2 (2015), Ulrich EngelDeutschlandfunk Kultur, 24. 04. 2016https://www. bindels. info, 05. 09. 2021https://www. die-anstifter. de, 08. 09. 2021https://commons-institut. org, 15. 10. 2023

»Eine der wichtigsten Initiativen des Jahres. Eine Muss-Lektüre. « ChangeX, 10 (2014)

Ein überaus positiver Ansatz. « Heipe Weiss, Strandgut, 12 (2014)

»Ein ernsthafter Versuch, ohne Ideologien und trotz aller Widersprüche und Probleme mal eine Richtung aufzuzeigen, die eigentlich alle Menschen wollen. In eine gerechtere Zukunft, ein besseres Leben, ein freieres Leben. « Plastic Bomb, 92 (2015)

»Kurz gesagt, Das konvivialistische Manifest berichtet, ein gutes Zusammenleben aller sei nicht zu schön, um wahr zu sein, und damit man die Gründe und Worte dafür zur Hand hat, raten wir zu. « Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT, 44 (2014)

»Man sollte das konvivialistische Manifest [. . .] in erster Linie als Hilfeschrei lesen. Ein Schrei allerdings, der die Vision einer besseren Zukunft zumindest andeutet. « taz, 27. 09. 2014

»Konvivialismus ist ein Versuch, den vielen verschiedenen Ansätzen und Bewegungen einen Namen zu geben, denen gemein ist, dass sie dem maßlosen Wachstum und Eigennutz etwas entgegensetzen. « Misereor Dossier, 3 (2015)

»Der Text ist auf so selbstverständliche Weise richtig. « Wolfgang Storz, WOZ, 19. 03. 2015

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