Sie, von denen man so manche als Outcasts bezeichnen könnte, haben in Kevin Brooks einen Fürsprecher, der fest an ihrer Seite steht. Er versteht es, die Leser, denen dieses Milieu großteils nicht vertraut sein dürfte, in diese Subkultur einzuführen und mitfiebern zu lassen. In einem Feuerwerk an Action, gefährlichen Szenen während eines Roadtrips, Kämpfen und Wutausbrüchen, aber auch an sehr feinfühligen Momenten, die weise, fast andächtig-philosophisch anmuten. Albert Hoffma, Donaukurier
Ein mitreißender Thriller für Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene. Evi Junker, Bürgerportal Bergisch Gladbach
Packender Pageturner von Kevin Brooks, der von Frauenhandel, Diskriminierung und Tierquälerei handelt, aber ebenso von Mitgefühl, Mut und Menschlichkeit. Gaby Friebel, Bangerang
In einem Feuerwerk an Action, gefährlichen Szenen während eines Roadtrips, Kämpfen und Wutausbrüchen, aber auch an sehr feinfühligen Momenten, die weise, fast andächtig-philosophisch anmuten. Albert Hoffmann, Passauer Neue Presse
kevin brooks hat wieder eine spannende roadnovel mit außergewöhnlichen figuren geschrieben. Katja Bergmann, gelesenundgehoert
Wie in früheren Werken beschreibt Brooks kraftvoll und authentisch, wie seine Figuren mit Gewalt konfrontiert werden. Präzise bringen es die Dialoge auf den Punkt, voller Wut und einem ganz eigenen Gerechtigkeitsempfinden, zugleich über das Leben philosophierend. Marion Hübing, Eselsohr
Ein Pageturner mit Tiefgang, der auch im Unterricht eingesetzt werden könnte. Katharina Siegenthaler, Kinder- und Jugendmedien Bern-Freiburg
Brooks hat einen klaren, rasanten Stil; er versteht sich perfekt auf den Rhythmus zwischen Aktion und Dialogen, zwischen Spannung und Reflexion. ( ) Vor allem aber erzählt Brooks auf zurückhaltende, coole und zugleich zarte Weise von den Sehnsüchten der jugendlichen Figuren, die mitten in der Schwärze einer kaputten Welt aufkeimen. Christine Lötscher, Buch & Maus
Ein Pageturner mit Tiefgang, der auch im Unterricht eingesetzt werden könnte. Katharina Siegenthaler, Redaktion querlesen