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Ámbar

Thriller

(11 Bewertungen)15
220 Lesepunkte
Buch (kartoniert)
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Ein preisgekrönter Roman aus Argentinien!
Ein rasanter Coming of Age-Thriller: Ámbar folgt ihrem Vater auf seinem Rachefeldzug durch Argentinien.


Die 15-jährige Ámbar lebt zwischen einsamen Landstraßen und heruntergekommenen Motels. An der Seite ihres Vaters Víctor Mondragón, einem gefährlichen Gangster, ist sie Gewalt und kriminalität gewöhnt. Statt am Wochenende zu Rockkonzerten zu gehen und Freunde zu treffen, verarztet sie Víctors Schussverletzungen oder denkt sich neue Tarnidentitäten aus. Was ihr zum Leben genügt, sind ein abgesägtes Gewehr, gefälschte Pässe und das wenige Geld, das sie heimlich für ein Tattoo spart. Doch je tiefer sie in die Welt und die Vergangenheit ihres Vaters eintaucht, desto mehr Zweifel kommen ihr. Kann sie ihm wirklich vertrauen? Und wird sie lange genug überleben, um seinen Geheimnissen auf die Spur zu kommen?

Ein intensiver Thriller, der nicht vor Gewalt zurückschreckt. Doch letztendlich ist es Ambars vielschichtige Entwicklung, die wirklich unter die Haut geht. ELLE (The best mystery/thriller books of 2024)

Produktdetails

Erscheinungsdatum
05. Februar 2025
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
312
Autor/Autorin
Nicolás Ferraro
Übersetzung
Kirsten Brandt
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Produktart
kartoniert
Gewicht
410 g
Größe (L/B/H)
201/132/25 mm
Sonstiges
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
ISBN
9783865329011

Portrait

Nicolás Ferraro

Nicolás Ferraro wurde 1986 in Buenos Aires, Argentinien, geboren und studierte Grafikdesign. Heute arbeitet er in der Abteilung für Kriminalliteratur der Nationalbibliothek. Er entdeckte das Noir-Genre für sich und schrieb daraufhin seinen Debütroman »Dogo«, der 2016 veröffentlicht wurde und Finalist beim Extremo Negro Award war. Mit »Ámbar« (2023) gewann er den renommierteren Premio Hammett. Seine Romane wurden ins Portugiesische, Englische, Italienische und Französische übersetzt.

Pressestimmen

Ein intensiver Thriller, der nicht vor Gewalt zurückschreckt. Doch letztendlich ist es Ambars vielschichtige Entwicklung, die wirklich unter die Haut geht. ELLE (The best mystery/thriller books of 2024)

Ámbar ist eine wunderbare kleine novela negra. Eine perfekt gelungene Mischung aus Coming-of-Age-Roman, Road Movie und knallhartem Gangsterroman. Ein Tochter-Vater-Drama in einer brutalen, muchomacho Gesellschaft, in der Frauen kaum etwas anderes übrigbleibt, als sich mit Gewalt durchzusetzen. Auch wenn der Roman 2003 spielt, bildet er die Gender- und Machtverhältnisse in einer patriarchalischen Gesellschaft allgemein gültig ab. Mit einem Hoffnungsschimmer am Ende. Ein kleines Juwel. (Thomas Wörtche, Culturmag. de).

Ámbar ist fünfzehn und kennt wenig anderes als Flucht, Hotelwechsel und Vaterverarztung. Die ist häufig notwendig, denn Victor Mondragón ist ein berüchtigter Gewohnheitsverbrecher. Den Umgang mit Waffen und Wundmaterial kennt Ámbar von kleinauf. Als wieder ein Raubüberfall schief läuft, Victors Komplize getötet und er selbst verwundet wird, brechen Vater und Tochter zu einem Rachefeldzug auf. Bei dem Ámbar die erste Liebe kennen lernt, des Vaters Geliebte, den Bruder seines toten Komplizen Gewalt als argentinische Lebensform. (Tobias Gohlis, Krimi-Bestenliste, März 2025).

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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Dagiwessel am 14.02.2025
Roadtrip durch Argentinien
LovelyBooks-BewertungVon annlu am 08.02.2025
krimineller Roadtrip durch Argentinien - an der Seite einer starken jugendlichen Protagonistin Die fünfzehnjährige Ambar weiß, was es heißt, ihr Leben immer wieder von Vorne zu beginnen. Ihr krimineller Vater hat ihr dieses Mal versprochen, dass sie an einem Ort bleiben werden - doch dann kommen ihm seine Machenschaften wieder einmal in die Quere. Verletzt und mit einem Toten im Schlepptau heißt es wieder einmal zu fliehen. Doch dieses Mal scheint er auf Rache zu sinnen. Je weiter Ambar ihn dabei begleitet umso mehr Gedanken macht sie sich über sich selbst und ihren Vater. Das Buch wird als Thriller angepriesen. Als solchen habe ich es nicht empfunden. Es ist eher ein Drama rund um Ambar. Sie erzählt die Geschichte selbst. So erfährt man viel über ihr Leben an der Seite des kriminellen Vaters. Über ihren Wunsch nach einem ganz normalen Leben und ihre Sehnsüchte, die denen anderer Teenies gleichen. Allerdings ist sie kein "normaler" Teenager. Sie kennt sich mit Waffen aus, kann Wunden versorgen und hat gelernt, dass sie niemandem vertrauen kann - schon gar nicht den Versprechungen ihres Vaters. So wirkt sie einerseits bemitleidenswert, andererseits wieder sehr abgebrüht. Die Geschichte folgt Ambar und ihrem Vater auf ihrem neuesten Roadtrip durch Argentinien. Könnte nach Abenteuer klingen. Für Ambar ist es aber nur eine erneute Zumutung mit unbestimmten Ausgang. Hier aber wächst sie über sich selbst hinaus und beginnt sich selbst Fragen zu stellen und Entscheidungen zu treffen, die nicht immer nur den Vater in den Vordergrund stellen. Obwohl ich durch die Beschreibung (als Thriller) etwas anderes erwartet habe, hat mir die Geschichte zugesagt. Sie ist sicher nicht leicht zu lesen: Weniger wegen der vielen blutigen und brutalen Szenen als vielmehr wegen dem, was Ambar all die Jahre mitmachen musste. Dennoch merkt man hier, dass sie einen Schritt weitergehen wird und hofft natürlich mit ihr mit, dass sich die Situation ändern wird. Fazit: Ein krimineller Roadtrip durch Argentinien, bei dem es um die Frage geht, ob sich Ambar aus dem immer drehenden Hamsterrad befreien wird oder nicht