Wolfgang Breuer ist Wittgensteiner mit Leib und Seele. Und das, obwohl er schon deutlich länger im Badischen lebt als er je in seinem Heimatort Berghausen zubrachte. Doch es war nicht etwa das Fernweh, das den gelernten Journalisten in den deutschen Südwesten führte. Es war vielmehr sein Beruf. 1983 wechselte er das Medium und ging von der WESTFALENPOST in Bad Berleburg zum Fernsehen nach Baden-Baden.
Knapp 36 Jahre arbeitete Breuer beim Südwestrundfunk als Nachrichten- und Magazinreporter. Und vor etwas mehr als zwei Jahren begann er, in seiner Freizeit Kriminalromane zu schreiben. Das wird der glücklich verheiratete Familienvater und Großvater künftig auch im Ruhestand tun. Windbruch ist sein fünfter Wittgenstein-Krimi.