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Die Honigtöchter

Roman

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Die geheime Sprache der Bienen erzählt von Liebe und der Vergangenheit einer Insel . . .

Kurz nach Sonnenaufgang verlässt Angelica Senes eine Landstraße in Südfrankreich und folgt einem von Rosmarin und Lavendelbüschen gesäumten Weg. Sie sucht den Bienenstock auf, den man ihr anvertraut hat. Sie ist reisende Imkerin, und sie liebt ihre Freiheit. Auch wenn sie dabei das türkisblaue Meer ihrer Heimat Sardinien vermisst. Erst als ihre Patentante stirbt und ihr ein Cottage hinterlässt, kehrt Angelica zurück. Doch dort muss sie sich dem stellen, was sie einst zurückließ: ihrer Familie, den Geheimnissen der Insel - und Nicola, dem Mann, an den sie schon als Kind ihr Herz verlor . . .

Produktdetails

Erscheinungsdatum
20. Juni 2016
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
416
Dateigröße
1,64 MB
Autor/Autorin
Cristina Caboni
Übersetzung
Ingrid Ickler
Verlag/Hersteller
Originalsprache
italienisch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783641176815

Portrait

Cristina Caboni

Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Ihr Debütroman Die Rosenfrauen verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Ihr zweiter Roman Die Honigtöchter, der auf ihrer Heimatinsel spielt, und Die Oleanderschwestern waren ebenfalls große Erfolge. Der Zauber zwischen den Seiten ist nun Cristina Cabonis viertes Buch, das in der faszinierenden Welt der Bücher spielt.


Pressestimmen

Zauberhaft. Cristina Caboni lebt auf Sardinien und züchtet Bienen. Darüber hat sie nun einen gefühlvollen Roman verfasst. FÜR SIE Spezial "Ferien"

Perfekt für Romantikerinnen. Laura

Liebevoll-heiter geschriebenes, romantisches Sommerbuch. Woman (AT)

»Ein wunderschönes Buch, das dazu einlädt, zu träumen und seinen eigenen Platz in der Welt zu suchen. « Schwäbische Post

Bewertungen

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LovelyBooks-BewertungVon Gartenfee007 am 10.02.2025
Ein schönes Buch für einen Sommernachmittag
LovelyBooks-BewertungVon a_different_look_at_the_book am 28.12.2024
Zu viele Baustellen, zu wenig Tiefe ¿ "Die Honigtöchter" durfte bei mir einziehen, nachdem Zwerghuhn es bei meiner Aktion "vergessene Schätze" vorgestellt hatte und ich sah, dass es auf Sardinien spielt. Ich war bereits mehrmals auf Sardinien und liebe diese Insel. Daher war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde ...Da die Autorin selbst auf Sardinien lebt und Bienen züchtet, erwartete ich in dieser Richtung absolute Authentizität.Cristina Cabonis Schreibstil ist ok. Er hat mich durch die Seiten getragen, aber war nichts Außergewöhnliches.Auch die Geschichte an sich war keine, die mich catchen konnte.Ich hatte insbesondere zu Anfang ein komisches Gefühl. Da wird ein Kind von 6 Jahren über Tage oder auch Wochen allein gelassen. Das ist Kindeswohlgefährdung! Vor allem, weil der Patentante seitens der Mutter verboten wurde, sich um das Kind zu kümmern, wenn sie nicht da ist.Später wird das Kind zudem massiv angelogen. Eine Lüge über Leben und Tod ist nicht tragbar - erst recht nicht im vorliegenden Fall.Die Informationen über Bienen - und die Übertragung auf die Menschen - fand ich interessant. Das waren Abschnitte, die ich wirklich gerne gelesen haben. Dabei hatte ich allerdings manchmal das Gefühl, dass die Übersetzung ein wenig daneben gegangen ist, denn so ganz klar war mir nicht immer, was die Protagonistin tut.Diese reichen jedoch nicht aus, um mir den Roman im Gedächtnis zu behalten.Es gibt keine überraschenden Wendungen. Die Handlung ist vorhersehbar und beinhaltet unzählige Baustellen, die es unmöglich machten, in die Tiefe zu gehen. Die Charaktere nahmen für mich keine Konturen an und blieben somit blass bis zum Schluss.©2024 a_different_look_at_the_book