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Asterix 40

Die Weiße Iris

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eBook-Ausgabe



Weniger Wildschwein, mehr Gemüse, Sport treiben, Konflikte mit Worten lösen statt mit Backpfeifen. Positives Denken ist das achtsame Motto des 40. Asterix-Abenteuers Die Weiße Iris .


Verantwortlich dafür ist der scheinbare Weltverbesserer Visusversus, der mit seiner manipulativen Methode ganz Gallien auf den Kopf stellt. Ganz Gallien? Natürlich nicht, denn Asterix durchschaut die üblen Machenschaften, die hinter der lieblichen Fassade stecken.


Dieser Titel wird im sog. Fixed-Layout-Format angeboten und ist daher nur auf Geräten und Leseprogrammen nutzbar, die die Darstellung von Fixed-Layout-eBooks im epub- oder mobi/KF8-Format unterstützen. Wir empfehlen in jedem Fall die Darstellung auf Tablets und anderen Geräten mit Farbbildschirm.


Produktdetails

Erscheinungsdatum
26. Oktober 2023
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
48
Dateigröße
368,82 MB
Altersempfehlung
ab 5 Jahre
Reihe
Asterix, 40
Autor/Autorin
Fabcaro
Illustrationen
Didier Conrad
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Adobe-DRM-Kopierschutz
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783841391407

Portrait

Fabcaro

Fabrice Caro, genannt Fabcaro, ist Comic- und Romanautor. Zu den zahlreichen Werken, die er seit 1996 veröffentlich hat, gehören Le Steak haché de Damoclès (2005), La Bredoute (2007) und On est pas là pour réussir (2012). Der große Erfolg stellte sich mit dem 2015 veröffentlichten Comic Zaï zaï zaï zaï ein, der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde (unter anderem dem Prix Landerneau BD Coup de coeur und dem Prix Ouest-France Quai des Bulles 2015). Im Jahr 2020 wurde der Comic von Regisseur François Desagnat verfilmt. 2016 liefert Fabcaro das Szenario zu den neuen Abenteuern von Gai-Luron, die von Pixel Vengeur (Autor beim Comicmagazin Fluide glacial) gezeichnet werden. Mit Moins qühier (plus que demain) erscheint 2018 ein weiteres viel beachtetes Werk, in dem der Autor absurden Humor mit Sozialsatire verwebt. Sein Roman Le Discours (2018) wird 2020 von Laurent Tirard

für die Leinwand verfilmt. 2021 veröffentlicht er Guacamole vaudou, einen humoristischen Fotoroman, in dem der französische Comedian Éric Judor die Hauptrolle spielt.

Didier Conrad wurde 1959 in Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin Spiroü. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke ( Lucky Kid ) und ab 2011 den Marsupilami -Ableger Marsu Kids . Conrad lebt in Austin, Texas.

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LovelyBooks-BewertungVon papa.hirsch.liest am 11.02.2025
¿Worum geht es?¿Im 40. Band der Asterix Comics geht es um das Thema positives Denken und gesunde Ernährung. Du denkst, das passt nicht? Und ob das passt, denn Visusversus versucht nicht nur seine Legion, sondern auch das gallische Dorf mit positiven Denken und einer gesunden Ernährung umzugestalten. Ganz allein mit dem Hintergrund, dass Asterix und Co. dadurch schwächer werden. Da es schwieriger wird als geplant, zieht Visusversus die Hauptlingsfrau in seinen Bann und will sie Cäsar übergeben.¿Mein Eindruck:¿ein Comic voller Witz, Ironie und Sarkasmus, der extrem viel Spaß gemacht hat, zu lesen. Früher schon aus Bibliotheken die Comics ausgeliehen und freue mich natürlich nach so vielen Jahren immer wieder eines dieser Comics in Händen halten zu dürfen. Und ich merke zudem, dass Asterix wirklich mein Lieblingscomic ist. Wir lernen aus dem Comic, das positives Denken und eine gesunde Ernährung schon einen guten Effekt auf uns haben können. Und eine zweite Moral ist, dass man auch verzeihen können muss.Bewertung: ¿¿¿¿¿Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen. ¿
LovelyBooks-BewertungVon Avada_Kaddavra am 29.04.2024
Eigentlich hab ich mich gelangweilt und hab trotz der nur 48 Seiten ewig gebraucht. Die alten, echten Asterixhefte waren einfach besser oder ich bin dem entwachsen, keine Ahnung. Dieses "Abenteuer" konnte mich jedenfalls nicht begeistern. Es wurde öfters auf andere Asterixhefte verwiesen, damit man eine Pointe versteht und das allein fand ich schon irgendwie nervig.Ich glaub, wenn ich noch mal zu Asterix greife, dann zu einem Original.