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Der Fuchs

Thriller

(14 Bewertungen)15
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»Einer der besten Thrillerautoren der Welt! « Wall Street Journal

Was, wenn die gefährlichste Waffe der Welt keine Rakete, kein Tarnkappen-U-Boot und kein Computerprogramm ist? In einer Nacht- und Nebelaktion wird in der Nähe von London ein Hacker festgesetzt, weil er das Sicherheitssystem des Pentagon geknackt hat. Doch schnell ist der amerikanischen Regierung klar, dass der junge Mann nicht nur eine Bedrohung ist - sondern ein tödliches Instrument im Kampf gegen die östliche Welt, wenn man seine Fähigkeiten richtig einsetzt. Denn er allein ist in der Lage, die internationale Vorherrschaft für immer aus dem Gleichgewicht zu bringen. Im Fadenkreuz der Großmächte beginnt für den jungen Hacker ein Wettlauf gegen die Zeit - und ohne Entkommen . . .

Frederick Forsyth, der Großmeister des Spionage-Thrillers, trifft mit »Der Fuchs« den Nerv unserer Zeit.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
04. November 2019
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
336
Dateigröße
1,86 MB
Autor/Autorin
Frederick Forsyth
Übersetzung
Rainer Schmidt
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
englisch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783641246969

Portrait

Frederick Forsyth

Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/Kent, studierte in Granada, Spanien. Nachdem Forsyth mit 19 Jahren jüngster Pilot der Royal Air Force war, arbeitete er als Reporter für die Eastern Daily Presse in Norfolk und wurde Korrespondent der Agentur Reuters. Er berichtete zunächst aus Paris und später aus Ostdeutschland und der Tschechoslowakei. 1965 ging Forsyth als Reporter zur BBC. Seine Erfahrungen aus dem Journalismus verarbeitete er in Romanen. Mit "Der Schakal" gelang ihm auch als Romanautor der internationale Durchbruch. Bis heute wurden seine Titel weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft.

Pressestimmen

»Einer der besten Thrillerautoren der Welt! « Wall Street Journal

»Wenn es um Spionage und internationale Verwicklungen geht, ist Frederick Forsyth ein Meister der Spannung. « Washington Post

»Forsyth gehört verdientermaßen zu den Thrillergiganten. « The Times

»Forsyth [. . .] ist der Praktiker unter den Thrillerautoren. [. . .] In seinem neuesten Werk klingt bei aller existenzialistischen Abgeklärtheit aber auch eine nostalgische Note an. « DER SPIEGEL

»Wie immer punktet Forsyths Roman mit detailreicher Faktenwiedergabe, der Schreibstil ist nüchtern. Forsyth ist geradezu ein Lexikon zum Thema Cyberangriffe. « Hamburger Abendblatt

»Forsyth hält wach. Der Mann ist ein Handwerker vor dem Herrn auf seiner Schreibmaschine. [ ] Auch sein letzter Roman ist ein echter Pageturner. « Berliner Morgenpost

Bewertungen

Durchschnitt
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14 Bewertungen von LovelyBooks
Übersicht
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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon gorgophol am 14.03.2024
Eher Reportage als Thriller. Wenig Spannung, wenig Tempo, viel Beschreibung. Tell statt show.
LovelyBooks-BewertungVon Jossele am 15.03.2022
Mit einem neuen Roman von Frederick Forsyth hatte ich nach Erscheinen seiner Biografie eigentlich nicht mehr gerechnet. Deshalb war ich einigermaßen überrascht, als 2019 "Der Fuchs" auf Deutsch erschien, ein Jahr nach Erscheinen des Originals mit dem gleichen Titel. Der Fuchs ist ein 18-jähriger junger Mann, der an einem Asperger-Syndrom leidet, aber über überragende Fähigkeiten in der Informatik verfügt. Diese Fähigkeit benutzt der britische Sicherheitsberater Sir Adrian Weston, um die Weltpolitik im Sinne der britischen Regierung zu beeinflussen. Was dazu führt, dass Luke von verschiedenen Seiten nach dem Leben getrachtet wird.  Forsyth benutzt einen extrem nüchternen Stil, fast so, als schriebe er einen Bericht über die Ereignisse für die Ablage in einer Akte. Das wirkt sehr emotionslos. Manche Personen - wie Khamenei - werden historisch genau namentlich genannt, manche - wie Putin - werden nicht namentlich genannt, aber so beschrieben, dass völlig eindeutig ist, wer gemeint ist. Die meisten Personen sind aber fiktiv.Man sagt Forsyth ja nach, er sei ein "Kalter Krieger" und dieses Buch trägt zumindest nichts dazu bei, diesem Ruf entgegenzuwirken. Die Engländer sind eindeutig die Guten, in Moskau, Teheran und Pjöngjang sitzen die Bösen, denen die Guten aber haushoch überlegen sind. Es scheint ein sehr eindimensionales Weltbild aus der Geschichte durch, die eigentlich nur aus einer Aneinanderreihung von cleveren Streichen besteht, die der Sicherheitsberater der englischen Premierministerin, Sir Adrian Weston, den "Schurkenstaaten" mit Hilfe des autistischen Computergenies Luke Jennings spielt.Die ganze Story ist nicht vollkommen ohne Witz, aber doch sehr eindimensional. Zwei Sterne.