Schöner zweiter Band, in dem Eleanor mal zeigen kann, was sie so drauf hat.
Wie der Titel schon ahnen lässt, ist im zweiten Band dieser Trilogie Eleanor mehr im Mittelpunkt. Sir Percy ist allein auf einer Mission und die Liga nicht immer sicher, was sie tun soll. Eleanor bekommt hier daher mehr Spielraum und beginnt selbst nachzudenken und zu handeln. Natürlich ist nicht immer alles ganz gut durchdacht, doch ihr Einsatz erweist sich oft als nützlich, auch wenn sie sich nachher einiges anhören muss. Dies fand ich dann schon etwas schade, aber Eleanor ist glücklicherweise nicht zu schnell kleinzukriegen.Anima ist weiterhin an ihrer Seite und wir erfahren hier endlich etwas mehr über die Magier, wenn auch nicht sehr viel. Es gibt auf jeden Fall überraschende Erkenntnisse und ich bin gespannt, ob wir im nächsten und letzten Band mehr erleuchtet werden.Die Vampire nehmen auch eine wichtigere Rolle ein, sind aber auch nicht allzu präsent. Von Anfang an ist aber klar, dass ein wichtiger Vampir hier zum Herausforderer wird und wir treffen natürlich auch alt bekannte Personen wieder, mit denen man nicht immer unbedingt rechnet.Final kann ich sagen, dass mich auch dieser Band wieder gut unterhalten hat und ich es weiterhin genieße, dass die Leibesgeschichte hier sehr im Hintergrund liegt und nicht viel Raum einnimmt. Diese unmögliche Liebe aufgrund des gesellschaftlichen Standes kann mich nicht nämlich so gar nicht für sich einnehmen. xDNun denn, ich freue mich nun sehr auf den finalen Band und hoffe, dass dort noch viele Infos über die Geschichte der Vampire und Magier warten, denn da ist noch vieles offen und ich bin neugierig. =)