Bücher versandkostenfrei*100 Tage RückgaberechtAbholung in der Wunschfiliale
Ihr Ostergeschenk: 15% Rabatt auf viele Sortimente11 mit dem Code OSTERN15
Jetzt einlösen
mehr erfahren
product
cover

1977

Eine kurze Geschichte der Gegenwart

240 Lesepunkte
eBook epub
23,99 €inkl. Mwst.
Sofort lieferbar (Download)
Empfehlen

Philipp Sarasin untersucht in seinem gefeierten Buch die Linien, Muster und Ähnlichkeiten, die die Ereignisse des Jahres 1977 miteinander verbinden - und er erzählt davon, wie der Glaube an ein gemeinsames Allgemeines, der die Moderne formte, zu zerbröckeln begann. 1977 führt uns ein Jahr vor Augen, in dem nur die Unsicherheit gewiss und die Ahnung verbreitet war, dass die alten Koordinaten der industriellen Gesellschaft in Zukunft keine Orientierung mehr bieten würden. Eine phänomenale Zeitreise in die Geschichte unserer Gegenwart.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
20. Juni 2021
Sprache
deutsch
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
600
Dateigröße
2,55 MB
Autor/Autorin
Philipp Sarasin
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783518768044

Portrait

Philipp Sarasin

Philipp Sarasin ist emeritierter Professor für Neue Allgemeine Geschichte am Historischen Seminar der Universität Zürich und u. a. Mitherausgeber des Online-Magazins Geschichte der Gegenwart.

Pressestimmen

»Philipp Sarasins 1977. Eine kurze Geschichte der Gegenwart entfaltet eine Sogwirkung. Hineingezogen wird man in den Strudel der Ereignisse dieses Schlüsseljahres, ja der Siebziger insgesamt. « Andreas Reckwitz, Süddeutsche Zeitung

»Im Rahmen seiner beeindruckenden Analyse auf so diversen Feldern wie Recht und Revolution, Sexualität, Medien und Wirtschaft kommt Sarasin immer wieder auf einen Meisterdenker der Selbstsorge zurück, Michel Foucault. « Christian Thomas, Frankfurter Rundschau

»Intellektuell ist die in 1977 erzählte Analyse der diskursiven Strukturen . . . beeindruckend. « Thomas Salter, junge Welt

»Noch ein Buch über ein Jahr, mögen manche denken. Doch jeder Zugang ist so lange interessant, wie er neue Einsichten beschert und diese gut vermittelt. Dem Zürcher Geschichtsprofessor Philipp Sarasin gelingt beides. « Frank Bösch, Neue Zürcher Zeitung

»Sarasins Buch ist eine detailreiche Sammlung von Debatten und kleinen Ereignissen, die eine Linie zu den Verwerfungen von heute bilden, über eine sich verschärfende soziale Ungleichheit zur Hassrede in sozialen Medien. Bleibt zu hoffen, dass Suhrkamp dieses unerhörte anregende Buch auch in einer bebilderten Ausgabe herausbringt. « Niels Boeing, DIE ZEIT - Wissen

»Sarasin hat eines der außergewöhnlichsten historischen Bücher der jüngsten Zeit vorgelegt. Es ist zugleich banal und intellektuell, verliert sich in aberwitzigen Nebensächlichkeiten und entfaltet große Thesen. « Hans Monath, Der Tagesspiegel

»Popkulturelle, philosophische, politische Tiefenbohrungen im Jahr 1977 als Katalysator der nach-modernen Gegenwart: höchst anregend. « Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Hinreißend erzählt und zugleich intellektuell beeindruckend. « Florian Meinel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Diesem Zwischenraum der Zeit , in dem die großen Hoffnungen der klassischen Moderne verabschiedet wurden, hat der Schweizer Historiker Philipp Sarasin ein elegant erzähltes, materialreiches und analytisch anspruchsvolles Buch gewidmet. « Steffen Martus, DIE ZEIT

»Gerade im Fragmentischen liegt aber ein besonderer Reiz. Es gibt in diesem Buch zahlreiche Anknüpfungspunkte für ein Nachdenken über die Geschichte unserer Gegenwart. « Lea Haller, NZZ am Sonntag

»Mit aberwitziger Detailversessenheit und einem detektivischen, bisweilen suggestiven Sinn für Muster, Parallelen und Querverbindungen fügt Sarasin eine beeindruckende Fülle von Personen, Fakten und Gedanken zum schicksalsträchtig funkelnden Jahresmosaik zusammen. « Marianna Lieder, DIE WELT

»Intellektuell anspruchsvoll, aber keineswegs trocken . . . Sarasins Methode verfängt: Ihr Ergebnis ist keine bündige, geschlossene Erzählung von Geschichte, wohl aber eine anregende Erkundung der Strukturbrüche, die unsere Gegenwart erzeugen. « Marlen Hobrack, Berliner Zeitung

»Während sich moderne Gesellschaften am Allgemeinen orientierten, wird in der Postmoderne das Besondere und Individuelle betont, schreibt Sarasin und knüpft damit an Überlegungen des Soziologen Andreas Reckwitz . . . an. Dieser folgenreiche Wandel steht im Zentrum von Philipp Sarasins lesenswertem Werk. « Holger Heimann, SRF - Schweizer Radio und Fernsehen

». . . ein umsichtiges geschichtswissenschaftliches Buch über die 1970er-Jahre . . . « Jörg Später, Deutschlandfunk

»Philipp Sarasin betreibt in seinem Buch 1977 Geschichtsschreibung wie sie sein sollte. Spürt im Damals ein Nebeneinander an Ereignissen auf, das ganz neue Assoziationen ermöglicht, zeigt schlüssig die Beziehungen zur Gegenwart und präsentiert seine Fundstücke in lebendiger Form. Das Sachbuch für den Sommer. « Wolfgang Popp

Bewertungen

0 Bewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "1977" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.