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Transkulturalität

Gender- und bildungshistorische Perspektiven

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Der Band zeigt die vielfältigen Potenziale des Begriffs der Transkulturalität für das Verständnis von bildungs- und geschlechterhistorischen Fragen.
Der Kulturbegriff und die Frage nach der tatsächlichen Verfasstheit von Kulturen sind Gegenstand dynamischer Diskussionen. Transnationale und transkulturelle Studien eröffnen dabei neue Forschungsperspektiven. Die Beiträge dieses Bandes greifen aktuelle kulturwissenschaftliche Theorieansätze auf und verbinden sie mit bildungsgeschichtlichen und genderhistorischen Fragestellungen. Thematische Schwerpunkte sind grenzüberschreitender Ideen- und Wissenstransfer, Erziehungs- und Bildungsarbeit in transkulturellen Räumen, Konstruktionen von 'Eigenem', 'Fremdem' und Geschlecht sowie Transformationen kultureller und nationaler Identitäten.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. Januar 2008
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
300
Dateigröße
1,89 MB
Reihe
Kultur und soziale Praxis
Herausgegeben von
Wolfgang Gippert, Petra Götte, Elke Kleinau
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
PDF
ISBN
9783839409794

Pressestimmen

»Der Sammelband sollte ein Denkstein für das Gebäude sein, das es zu errichten gilt und den Namen EINE WELT trägt. « Jos Schnurer, www. socialnet. de, 05. 01. 2009

»Die Diskussion um die Breite und den Stellenwert des transkulturellen Ansatzes in der (deutschen) bildungsgeschichtlichen Forschung wird [. . .] durch den Band wesentlich und nachdrücklich inspiriert. « Thomas Koinzer, Erziehungswissenschaftliche Revue, 9/2 (2010)

Besprochen in:DIE BRÜCKE, 153/1 (2010), Asit Datta

»Die Lektüre [ist] nicht nur informativ, sondern verweist auf noch offene Fragen im Bereich der historischen Bildungsforschung. « Klemens Ketelhut, Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau, 61/2 (2010)

»Die Aufsätze in diesem Buch sind nicht nur wegen der Themenvielfalt eindrucksvoll, sondern bestechen durch wissenschaftliche Akribie, Neuinterpretation von historischen Ereignissen und mit dem spielerischen Umgang mit Begriffen wie Transdifferenz. « Asit Datta, DIE BRÜCKE, 153/1 (2010)

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