»Anna Katharina Hahn ist eine Meisterin der Milieustudie, und das macht ihre Geschichte einer bunt zusammengewürfelten Frauen schar schnell zum richtigen Pageturner über eine Schicksalsgemeinschaft mit höchst kompliziertem Beziehungsgeflecht. « Brigitte
». . . Anna Katharina Hahn muss ihr Sensorium überall haben, jedenfalls nimmt sie soziale (und sonstige) Erschütterungen wahr, bevor sie im Bewusstsein der romanlesenden Menge angekommen sind. Eine Prophetin, aber nicht aus Gründen der Zauberei, sondern aus einem Geist der steten Aufmerksamkeit heraus. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Mit Der Chor hat Anna Katharina Hahn erneut einen scharfsichtigen Gesellschaftsroman vorgelegt. « Oliver Pfohlmann, Der Tagesspiegel
»[Der Roman] hat eine ungeheure motivische Dichte, die ihre Wirkung tut, ohne dass man die Anspielungen entschlüsseln muss wie man sich von einer Melodie erfassen und tragen lassen kann, auch wenn man ihre Herkunft nicht kennt. « Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Es geschieht in Der Chor sehr viel auf engem, wie immer bei Hahn äußerst ökonomisch bespieltem Handlungsraum . . . Vor allem aber erzählt Hahn von einer psychischen Erkrankung und davon, wie unmerklich die Passage zwischen dem Normalen und dem Pathologischen verlaufen kann. Ein Schritt nur, und man tritt hinaus in eine andere Welt, die verlockend, schmutzig und frei, aber auch hochgefährlich einsam sein kann. « Richard Kämmerlings, DIE WELT
»Das macht Anna Katharina Hahns subtile Kunst aus: Es geht nicht darum, die Menschen zu durchschauen, sondern sie wirklich zu sehen. « Paul Jandl, NZZ
»Anna Katharina Hahn gelingt in ihrem neuen Roman so ziemlich alles: markante Frauenfiguren, fragile Beziehungskonstellationen, ein spannender Plot mit feinen Verästelungen, eine klare, unaufdringlich poetische Erzählsprache. « Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten
»Bei Anna Katharina Hahn kommt alles immer so normal daher, so vermeintlich bieder und verpackt in ein schwäbisches Ambiente, doch ist eine ungeheure subversive Kraft am Werk, mit der Milieus auseinandergenommen werden. « Journal Frankfurt
»Mit Der Chor hat Anna Katharina Hahn erneut einen scharfsichtigen Gesellschaftsroman vorgelegt. « Dr. Oliver Pfohlmann, Straubinger Tagblatt