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Die Schwarze von Panama

Roman. Mit e. Vorw. v. Michael Kleeberg

(1 Bewertung)15
120 Lesepunkte
Taschenbuch
12,00 €inkl. Mwst.
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ZEIT FÜR MICH - ZEIT FÜR SIMENON

»Georges Simenon ist der wichtigste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. «
Gabriel García Márquez

Joseph Dupuche und Germaine Dupuche reisen nach Panama, wo Joseph für eine französische Firma arbeiten soll. Voller Vorfreude auf das große Abenteuer schmieden sie Zukunftspläne. Umso brutaler ist der Einbruch der Realität: Die Firma ist pleite, und der nackte Kampf ums Überleben treibt das Ehepaar auseinander. Während Germaine mit allen Mitteln den gesellschaftlichen Abstieg zu verhindern sucht, fängt Joseph an zu trinken und zieht, zur Bestürzung der französischen Gemeinschaft, mit einer jungen Schwarzen auf die andere Seite des Kanals, ins Quartier nègre.

Bandnummer: 14

Inhaltsverzeichnis

Cover
Titelseite
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10
Nachwort Traurige Tropen
Über Georges Simenon
Impressum

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Produktdetails

Erscheinungsdatum
07. Oktober 2019
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
201
Reihe
Die großen Romane, Band 14
Autor/Autorin
Georges Simenon
Übersetzung
Ursula Vogel
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
215 g
Größe (L/B/H)
190/124/20 mm
Sonstiges
Buch
ISBN
9783455006902

Portrait

Georges Simenon

Georges Simenon, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Lüttich, gestorben am 4. September 1989 in Lausanne, gilt als der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, in einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und mehr als 150 Erzählungen), viele Ortswechsel und unzählige Frauen bestimmten sein Leben. Rastlos bereiste er die Welt, immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.

Pressestimmen

»Niemand, der gern und viel liest, kommt darum herum, Simenon in Serie zu lesen. « Claus Philipp, Falter

»Simenon lesen, das ist zum einen eine Erinnerung an die frühen Lesesüchte. Als Bücher noch eine Droge waren. Und Simenon lesen ist, als sähe man dem Leben direkt ins Auge. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt

»Das Beeindruckende an Simenons Prosa besteht darin, dass es ihm gelingt, mit ganz einfachen [. . .] Sätzen [. . .] glaubhafte Charaktere und nicht nachlassende Spannung zu erzeugen. « Stephan Wackwitz, taz

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