Eine Welt der Unterdrückung. Rachegefühle, die durch falsche Anschuldigungen genährt werden. Und eine grenzenlose Liebe, die dem Hass entgegentritt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Getrennt sind sie erbitterte Gegner, aber zusammen sind sie eine Legende!
Fallender Himmel ist der erste Band der Legend-Trilogie. Die New-York-Times-Bestseller-Autorin bettet die zeitlose Geschichte ihrer Legend-Trilogie über Rache, Verrat und eine legendäre Liebe in ein dystopisches Setting, das erschreckend realistisch und aktuell wirkt: ein Unrechtsregime, das jedes Aufbegehren brutal unterdrückt, Straßenschlachten und ein trotz aller Widrigkeiten unstillbarer Durst nach Freiheit und Gerechtigkeit. Mehr Infos rund ums Buch unter: www. LegendFans. de
Marie Lu, Autorin der Bestseller-Trilogie Legend, wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in Texas, bevor sie an der University of Southern California studierte. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie bei den Disney Interactive Studios, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann und drei Hunden in Santa Monica, nahe dem Meer. Ihre wenige Freizeit verbringt sie mit Lesen, Zeichnen, dem Spielen von Assassin s Creed und Im-Stau-Stehen.
Hier geht es zur englischsprachigen Webseite von Marie Lu
Legend - Fallender HimmelMir war nach Jugendscience-fiction, also habe ich zu diesem Buch gegriffen.Das Buch ist ab 13 empfohlen, hat aber schon auch einige düstere Elemente.Man wird gleich in die Handlung der beiden Protagonisten reingeworfen, was ich an sich ganz spannend fand, aber irgendwann hätte ich gerne mehr Hintergrundinfos zu der Welt gehabt. Aber das fehlende Worldbuilding ist wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass die Protagonisten erst nach und nach die Wahrheit über ihre Welt herausfinden, was sich in den anderen Teilen noch fortsetzen wird.Vielleicht liegt es daran, dass er meinem Alter näher ist, aber ich hätte gerne mehr zu Metias gehabt. Schon klar, dass sein Tod als Motivation für seine Schwester dient, aber ich fand es trotzdem schade.Jude und Day sind beide mit 15 noch ziemlich jung. Was für mich irgendwie nicht ganz passend ist. In meinem Kopf müssten sie älter sein, für das was sie tun. Und vor allem was sie ab dem Alter von 10 Jahren alles schon getan haben. Selbst wenn sie Wunderkinder sind. Ich weiß nicht ob ich da zu streng bin, immerhin sind die Figuren in Animes auch häufig 15. Aber da hat man sich wahrscheinlich einfach dran gewöhnt. Ich fand beide ehrlich gesagt auch ein wenig überheblich und zu perfekt. Sie denken für mich auch viel zu schnell ans küssen und verliebt sein. Da sind sie dann wieder Teenager.Das Buch konnte mich nicht wirklich überraschen, aber es war spannend erzählt (auch wenn mir der Drang weiter zu lesen zwischendurch gefehlt hat). Man bekommt aber so ziemlich das, was man von so einem Buch erwarten kann.